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60 Jahre Gärtnerei Müller

60 Jahre Gärtnerei Müller

Vom hintersten Montafon, dem Bregenzerwald und Arlberg, aber auch aus dem benachbarten Lichtenstein, der Schweiz, Süddeutschland und dem Tirol kamen die Besucher zur Jubiläumsfeier nach Thüringen. Besonders freuten sich die Unternehmerfamilien von Dolores und Georg, sowie Mathilde und Markus Müller, dass großes Interesse seitens der BürgermeisterInnen der Region vorhanden war. Ein gelungenes Fest, mit floraler Einstimmung auf „Herbst und Allerheiligen“, Leckereien vom Seidl Catering aus Götzis und selbstgemachten Süßmost der Familie Schnetzer aus Bludesch.

Nationalratswahl 2017 - Gemeindeergebnis

Nationalratswahl 2017 - Gemeindeergebnis

Am vergangenen Sonntag, den 15. Oktober 2017 fand die Nationalratswahl statt. In Thüringen waren 1632 Personen wahlberechtigt und die Wahlbeteiligung lag bei 59,93 % ohne Wahlkarten.

Gemeindeergebnis Thüringen:

SPÖ: 185 Stimmen = 19,03 %
ÖVP: 327 Stimmen = 33,64 %
FPÖ: 248 Stimmen = 25,51 %
GRÜNE: 64 Stimmen = 6,58 %
NEOS: 84 Stimmen = 8,64 %
PILZ: 29 Stimmen = 2,98 %
Andere: 36 Stimmen = 3,70 %

Von der Gemeinde Thüringen wurden insgesamt 274 Wahlkarten ausgestellt, die in diesem Ergebnis nicht berücksichtigt wurden.

Ära Kastner - Ausstellung und Buchpräsentation

Ära Kastner - Ausstellung und Buchpräsentation

Der Verein Villa Falkenhorst und die Blumenegg Gemeinden luden kürzlich zu einer Buchpräsentation und anschließender Ausstellungseröffnung in die Villa Falkenhorst. Die Vorarlberger Historikerin Barbara Motter präsentierte das Buch „Die Ära Rudolf Kastner – Thüringen und die Fabrik 1909-1967“ wobei das Leben und Werk des Unternehmers Rudolf Kastner, sowie das Portrait der Unternehmerfamilie Kastner-Dittrich im Zentrum der Publikation steht.

Das Buch erzählt mit viel Liebe zum Detail in verschiedenen Kapiteln kleine Alltagsgeschichten vor dem Hintergrund der zeitgeschichtlichen und regionalhistorisch bedeutsamen Ereignisse, sowie die Darstellung der Lebens – und Arbeitsräume mehrerer Generationen. Sehr berührend werden im Buch auch die Themen Alltag, Kinderbetreuung und Freizeit der Fabrikarbeiter dargestellt.
Zur Buch – und Ausstellungspräsentation konnte Falkenhorst – Obmann Thomas Bitsche zahlreiche Gäste begrüßen. Neben den Familien Kastner – Dittrich waren auch einige Zeitzeugen und Interviewpartner, Altlandeshauptmann Martin Purtscher, die Bürgermeister der Blumenegg – Gemeinden Harald Witwer, Michael Tinkhauser, Dieter Lauermann und Willi Müller, Verleger Christoph Thöny, Alt-Bgm. Helmut Gerster mit Marlene und Vizebürgermeister Reinhold Schneider in die Villa gekommen.

Ehrung für Toni Brunold

Ehrung für Toni Brunold

Für 40jährige Mitgliedschaft beim Musikverein Thüringen und als Aushilfe bei unzähligen Musikvereinen wurde Toni Brunold vom Vorarlberger Blasmusikverband geehrt und ausgezeichnet. Die Mitglieder des Musikverein Thüringen sowie die Gemeinde schließen sich den Gratulationen an und wünschen Toni noch viele schöne Jahre mit seiner Musik.

Seniorenausflug

Seniorenausflug

Der diesjährige Ausflug der älteren Thüringer führte zum eindrucksvollen Schesabruch nach Bürserberg. Nach der Ankunft in Bürserberg ging es weiter zur Burtscha Alpe. Dort konnten die zahlreichen Teilnehmer die einzigartige Aussicht auf das wunderbare Bergpanorama genießen. Herbert Zech berichtete viele interessante Fakten zum Schesabruch und den Sand- und Kiesabbau durch die Firma Zech. Anschließend ließ man den Ausflug noch gemeinsam bei Kaffee und Kuchen ausklingen.

Schwungvoller Abschluss von Ässa & Tschässa

Schwungvoller Abschluss von Ässa & Tschässa

Fast wäre auch der letzte Termin des „Ässa & Tschässa” ins Wasser gefallen. Doch als sich letzten Samstag die ersten Sonnenstrahlen pünktlich zur Mittagszeit hervorwagten, füllte sich der Dorfplatz in Windeseile. Die Besucher wurden nicht enttäuscht „John Goldner Unlimited” sorgten für beste Stimmung beim „Fest der Lebensfreude”.
„John Goldner Unlimited” sind Fixstarter beim Ässa & Tschässa. Seit die Veranstaltungsreihe vor 15 Jahren von Alt-Bürgermeister Helmut Gerster ins Leben gerufen wurde, reisen die sieben Jazzer aus dem Großraum Feldkirch jedes Jahr verlässlich an. Mit coolem Blues, Swing sowie traditionellem New-Orleans-Jazz und enormer Spielfreude begeisterten sie auch heuer wieder die Fans in Thüringen.
Zum Ohrenschmaus servierte das Team des Restaurant Bluthu steirische Schmankerln. Backhendl und Heurigen-Spezialitäten schmeckten den Jazz-Fans ebenso wie die traditionellen Forellenfilets und die Kuchen der Thüringer Frauen. Unternehmer Erwin Küng und seine Frau Maria bereiteten direkt vor Ort super-knusprige Kartoffel-Chips frisch zu.
Rund 40 ehrenamtliche Helfer stellen sich alljährlich in den Dienst der guten Sache. Der Erlös der Veranstaltungsreihe, für deren Organisation seit ein paar Jahren Vize-Bgm. DI Reinhold Schneider verantwortlich zeichnet, kommt nämlich dem Krankenpflegeverein zugute. Aufgrund des schlechten Wetters hatte die Veranstaltung am 2. September leider abgesagt werden müssen - und auch am 2. Termin hatten die Jazz-Fans unter den gelben Schirmen eng zusammen rutschen müssen, um sich vor dem Regen zu schützen. Umso größer war dann auch die Freude bei den Veranstaltern, dass zumindest beim dritten Termin alles nach Wunsch lief.

Jubiläumsfeier Pfarrer Eugen Giselbrecht

Jubiläumsfeier Pfarrer Eugen Giselbrecht

Mit einem Gottesdienst wurde am 10.9.2017 in der Kirche St. Stephan das 60-jährige Priesterjubiläum von Pfarrer Eugen Giselbrecht gefeiert. Die Bevölkerung, viele Freunde und Bekannte nahmen an der gemeinsamen Feier teil. Bei der anschließenden Agape wurden mit Pfarrer Eugen Giselbrecht noch viele gute Gespräche geführt.

Feines Essen und guter Jazz

Feines Essen und guter Jazz

Gute Stimmung herrschte trotz schlechtem Wetter am vergangenen Samstag am Dorfplatz in Thüringen beim „Ässa & Tschässa“. Auch an diesem Samstag darf man sich wieder auf feine Speisen und feine Musik freuen.

Im 15. „Jubiläumsjahr“ der beliebten Veranstaltungsreihe am Thüringer Dorfplatz will das Wetter nicht richtig mitspielen. Das erste Fest wurde wegen der düsteren Prognosen - richtigerweise -abgesagt. Und am vergangenen Samstag war man froh über die vielen gelben Sonnenschirme am Thüringer Dorfplatz - darunter war man gut vor dem Dauer-Nieselregen geschützt. Die Stimmung war aber trotz des unfreundlichen Wetters bestens: Zum Einen, weil die Jailhouse Jazzmen mit ihrem coolen Sound richtig einheizten, zum Anderen, weil auch die Verpflegung wieder vom Feinsten war. Die Teams vom Restaurant Bluthu und Gasthof Rössle servierten unter dem Motto „Köstlichkeiten aus dem schönen Ländle“ unter anderem Käsknöpfle und gebackene Forellenfilets. Dazu kredenzten die Walgauwinzer ihre erstaunlichen Weine aus der Region und selbstverständlich wurden auch wieder Kaffee und Kuchen serviert.

Der Reinerlös der Ässa&Tschässa-Veranstaltungen kommt traditionell dem Krankenpflegeverein Thüringen zugute. Die gut 200 Gäste ließen sich Speisen und Getränke schmecken und leisteten damit einen Beitrag für die gute Sache. Unter den wetterfesten Ässa & Tschässa-Fans sah man unter anderen Alt-Landeshauptmann Martin Purtscher mit Gattin Gretl und Tochter Sabine, den amtierenden Bundesratspräsidenten Edgar Mayer mit Evi, Bürgermeister Florian Kasseroler, Passionsspiel-Regisseur Werner Berjak, Villa-Falkenhorst Geschäftsführer Markus Winsauer, Luis und Edith Caldonazzi, den Obmann des Ludescher Krankenpflegevereins Hans Bösch und viele andere. Über das Durchhalten der Stammgäste freuten sich die Gastgeber Bgm Harald Witwer, Cheforganisator Vizebürgermeister Reinhold Schneider und Altbürgermeister Helmut Gerster.

Die Veranstalter hoffen jetzt auf freundlicheres Wetter zum Finale der diesjährigen Ässa&Tschässa Veranstaltungen an diesem Samstag, 16. September. Ab 11:30 Uhr spielen John Goldner Unlimited auf. Rössle und Bluthu kochen unter dem Motto „Typisch Steirisch“ auf. Der Eintritt ist - wie seit 15 Jahren - frei!

1. Termin „Ässa & Tschässa

1. Termin „Ässa & Tschässa" abgesagt

Leider muss aufgrund der sehr schlechten Wetterprognose  der 1. Termin der diesjährigen Ässa & Tschässa Reihe abgesagt werden.

Somit starten wir am Samstag, den 9. September mit der diesjährigen Jubiläumsveranstaltung - 15 Jahre Ässa & Tschässe - neu durch.

Am 9. September geben die „Jailhouse Jazzmen” aus Überlingen den Ton an und auf der Speisekarte stehen Köstlichkeiten aus dem schönen Ländle sowie Weine der Walgau-Winzer.

„John Goldner Unlimited” sind „Fixstarter” beim Ässa & Tschässa. Seit 15 Jahren begeistern sie die Thüringer Jazz-Fans verlässlich mit mitreißendem Dixie und Blues. Beim „Ässa & Tschässa” am 16. September wird ihre Musik von typisch steirischen Schmankerln begleitet.

Der Rein-Erlös der Veranstaltungsreihe kommt wieder dem Thüringer Krankenpflegeverein zugute.

 

Ässa & Tschässa 2017
Dorfplatz Thüringen, jeweils 11.30 Uhr bis 15 Uhr; Eintritt frei

Samstag, 9. September
Tschässa:       Jailhouse Jazzmen
Ässa:             Köstlichkeiten aus dem schönen Ländle

Samstag, 16. September
Tschässa:       John Goldner Unlimited
Ässa:             Typisch Steirisch

Wir sehen und beim „Ässa & Tschässa”!

Wir sehen und beim „Ässa & Tschässa”!

Am 2. September startet das 15. „Fest der Lebensfreude” auf dem Thüringer Dorfplatz

Kulinarische Genüsse unter freiem Himmel und dazu „cooler Jazz-Sound” - mit diesem Konzept haben die rund 40 freiwilligen Helfer rund um den Initiator, Alt-Bgm. Helmut Gerster, sowie um Vize-Bgm. DI Reinhold Schneider längst ein treues Stamm-Publikum erobert. Seit 15 Jahren treffen sich Jazzfans und Feinschmecker zum Sommer-Ausklang auf dem Dorfplatz in Thüringen. Heuer wird die beliebte Veranstaltungsreihe von der „Imperial Jazzband” eröffnet.

Die sechs Jazzer aus dem Bodensee-Raum waren schon öfter in Thüringen zu hören. Zum „Ässa & Tschässa 2017” servieren sie am 2. September ab 11.30 Uhr ihren bewährt feinen Dixieland-Sound. Die Thüringer Wirtshäuser BluThu und Rössle empfehlen dazu Strudel, Braten und andere Köstlichkeiten der Alt Wiener-Küche. Traditionell gibt es außerdem beim „Ässa & Tschässa” feine Forellenfilets, guten Wein sowie feine Kuchen und Kaffee.

Eine Woche später geben die „Jailhouse Jazzmen” aus Überlingen den Ton an. Am 9. September stehen auf der Speisekarte Köstlichkeiten aus dem schönen Ländle sowie Weine der Walgau-Winzer.

„John Goldner Unlimited” sind „Fixstarter” beim Ässa & Tschässa. Seit 15 Jahren begeistern sie die Thüringer Jazz-Fans verlässlich mit mitreißendem Dixie und Blues. Beim „Ässa & Tschässa” am 16. September wird ihre Musik von typisch steirischen Schmankerln begleitet.

Der Rein-Erlös der Veranstaltungsreihe kommt wieder dem Thüringer Krankenpflegeverein zugute.

 

Ässa & Tschässa 2017
Dorfplatz Thüringen, jeweils 11.30 Uhr bis 15 Uhr; Eintritt frei

Samstag, 2. September
Tschässa:       Imperial Jazzband
Ässa:             Alt Wiener Küche

Samstag, 9. September
Tschässa:       Jailhouse Jazzmen
Ässa:             Köstlichkeiten aus dem schönen Ländle

Samstag, 16. September
Tschässa:       John Goldner Unlimited
Ässa:             Typisch Steirisch

Biogas sorgt für umweltfreundliche Wärme bei der Feuerwehr Thüringen

Biogas sorgt für umweltfreundliche Wärme bei der Feuerwehr Thüringen

Beim Energiesparen und der Nutzung erneuerbarer Energiequellen ist die Blumenegg-Gemeinde Thüringen vorbildlich unterwegs.

Schon seit 2011 bezieht Thüringen Ökostrom, man betreibt eigene Solar- und Photovoltaikanlagen, ein gemeindeeigenes Heizwerk sorgt für Biomasse-Wärme im Ortszentrum und mit dem Kraftwerk am Schwarzbach erzeugt man seit 2014 eigenen Strom aus Wasserkraft.

Für das im Vorjahr eröffnete neue Feuerwehr-Gerätehaus wurde lange nach einer optimalen Möglichkeit zur Energieversorgung gesucht. Das e5-Team mit Teamleiter Otto Rinner rechnete verschiedene Varianten durch. Ein zunächst vorgesehener Anschluss an das eigene Biomasse-Heizwerk erwies sich dabei als nicht zweckmäßig

Schließlich entschied man sich für Erdgas als Wärmelieferant: Aber nicht herkömmliches Gas aus fossilen Quellen, sondern aus Bioabfällen im Ländle erzeugtes Gas wird im Feuerwehrhaus für Wärme sorgen. „Ich freue mich, dass die Feuerwehr Thüringen bzw. die Gemeinde Thüringen mit dem Bezug des Biogases einen Beitrag zum Umweltschutz leisten kann“, erklärt Bürgermeister Harald Witwer.

Die Ortsfeuerwehr Thüringen ist Bezirkssieger 2017

Die Ortsfeuerwehr Thüringen ist Bezirkssieger 2017

Ihren bisher größten Erfolg konnte die Wettkampfgruppe Thüringen I bei den 33. Nassleistungsbewerben des Bezirks Bludenz, die in diesem Jahr am 15. Juli in Braz ausgetragen wurden, feiern: Mit der Tagesbestzeit sicherten sich die Kameraden um Gruppenkommandant Hubert Bischof in ihrem ersten Lauf den Sieg in der Bewerbsklasse A sowie die erstmals vergebene Talschafts-Meisterschaft des Walgaus.

Im Finale der besten sechs Gruppen ließen die Mitglieder von Thüringen I, die zum Teil bereits seit über 15 Jahren miteinander trainieren, nichts mehr anbrennen und kürten sich erstmals zum Bezirkssieger.

Gut präsentiert hat sich auch Thüringen II: Die junge Mannschaft um Gruppenkommandantin Marina Gaßner erreichte mit einem fehlerfreien Lauf den achten Rang in der Bewerbsklasse A, womit sie gleichzeitig auch die zweitbeste Gruppe des Walgaus war.

Mit den Bezirks-Nassleistungsbewerben ging für unsere beiden Wettkampfgruppen eine sowohl lange als auch erfolgreiche Wettkampf-Saison zu Ende. Beide Gruppen bedanken sich an dieser Stelle herzlich bei ihren treuen Fans, die sie auf jedem Bewerb unterstützt haben, sowie den zahlreichen Gratulanten.

Sommeröffnungszeiten Gemeindeamt

Sommeröffnungszeiten Gemeindeamt

Während den Schulferien (ab 10. Juli) gelten wieder die eingeschränkten Sommeröffnungszeiten.

Montag bis Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr.

An den Nachmittagen bleibt das Gemeindeamt geschlossen.

Die Bürgermeister-Sprechstunde findet erst wieder ab September statt.

Termine außerhalb dieser Öffnungszeiten sind nach vorheriger Vereinbarung möglich.

Ab 11. September gelten wieder die regulären Öffnungszeiten am Nachmittag.

Neues Tanklöschfahrzeug an Feuerwehr übergeben

Neues Tanklöschfahrzeug an Feuerwehr übergeben

Als Ersatz für das ausgediente Vorgängerfahrzeug konnte die Feuerwehr Thüringen am vergangenen Sonntag ein neues Tanklöschfahrzeug offiziell in Empfang nehmen. Die ganze Gemeinde feierte mit. „Alles nagelneu!“, freuten sich die Kinder der Volksschule Thüringen bei ihrem einstudierten Vortrag im prall gefüllten Festzelt bei der St. Anna Kirche.
Im Vorjahr durfte man ein neues Feuerwehrhaus eröffnen, jetzt gab es dazu ein neues TLF 3000. Aber - so betonten nicht nur die Volksschulkinder, sondern auch Landesrat Erich Schwärzler und Landesfeuerwehrinspektor Hubert Vetter - die beste Ausrüstung wäre ohne den ehrenamtlichen Einsatz der Feuerwehrleute wertlos.
Ohne jede Bezahlung sind die Feuerwehrleute um Kommandant Karl-Heinz Beiter jedes Jahr tausende Stunden bei Übungen und Notfällen, Schulungen, Wettbewerben und anderen Einsätzen zur Stelle.
Für Bürgermeister Mag. Harald Witwer ist es deswegen eine Selbstverständlichkeit, dass denjenigen, die das ganze Jahr über und täglich 24 Stunden für Menschen in Not bereitstehen, eine ordentliche Infrastruktur und Ausrüstung zur Verfügung gestellt wird.
Für Landesrat Ing. Erich Schwärzler ist dieses Bekenntnis der Gemeinde Thüringen zur Feuerwehr vorbildhaft. „Sicherheit gehört zur Grundversorgung und sollte deswegen überall den höchsten Stellenwert haben“, so der Sicherheits-Landesrat.
In Thüringen steht aber nicht nur die Gemeindepolitik hinter der Feuerwehr. Trotz Regenwetter waren viele hundert GemeindebürgerInnen zur Weihe des neuen Fahrzeuges durch Kaplan Mathias Bitsche, Diakon Manfred Sutter und Pfarrer Stefan Amann und zum anschließenden Festakt gekommen. Sie freuten sich gemeinsam mit den Feuerwehrkameraden über das neue Einsatzfahrzeug.

Jungbürgerfeier Blumenegg 2017

Jungbürgerfeier Blumenegg 2017

Um die Jugend im Erwachsenenleben willkommen zu heißen, luden die Bürgermeister der Blumenegg Gemeinden herzlich zur Jungbürgerfeier der Jahrgänge 1997 – 1998 ein. Ein Team aus Jungbürgern plante und organisierte einen aktionsreichen Tag, um den Anlass ausgiebig zu feiern. Mit einem Bubble Soccer Turnier beim Kindergarten in Gais wurde das Event eröffnet. Am Abend ging es dann ins Join nach Nenzing zur Siegerehrung. Mit musikalischen Live – Acts feierten die jungen Erwachsenen dann ihren Tag noch bis in die frühen Morgenstunden.

Einladung zur Segnung des neuen Tanklöschfahrzeuges

Einladung zur Segnung des neuen Tanklöschfahrzeuges

25. Juni 2017, ab 9.30 Uhr, Unter den Linden
Programm:
 9.30 Uhr
  Feierliche Messe mit Kaplan Mathias Bitsche und Diakon Manfred Sutter unter den Linden in Thüringen. Die Messfeier wird vom Jugendchor Vokalgau unter der Leitung von Roman Amann aus Thüringen musikalisch gestaltet.
10.30 Uhr  Segnung und offizielle Übergabe des Tanklöschfahrzeuges an die Ortsfeuerwehr Thüringen durch Sicherheitslandesrat Ing. Erich Schwärzler und Bgm. Mag. Harald Witwer. Die Schüler der Volksschule Thüringen haben gemeinsam mit ihren Lehrern und Direktorin Irene Haid einen originellen Beitrag einstudiert.
11.00 Uhr  Frühschoppen mit dem Musikverein Thüringen unter der Leitung von Kapellmeister Alfons Wurmitzer. Außerdem werden die Gästevon den Jungmusikanten mit dem klingenden Namen „M & M” aus den Blumenegg-Gemeinden musikalisch unterhalten.
13.00 Uhr  Festausklang mit „crosswise”: Ehemalige Schüler der Musikmittelschule Thüringen haben sich zu dieser jungen Gruppe zusammegefunden und feiern bereits tolle Erfolge.

Die Ortsfeuerwehr Thüringen und die Gemeinde Thüringen laden alle Interessenten recht herzlich ein. Feiern Sie mit uns die Segnung des neuen Fahrzeugs!

Gemeindeausflug nach Dornbirn

Gemeindeausflug nach Dornbirn

Kürzlich fand der Ausflug der Gemeindebediensteten bei strahlendem Sonnenschein statt. Mit dem Zug ging es nach Dornbirn. Nach einem ausgiebigen Frühstück wurde von fast allen der Dornbirner Karren zu Fuß erklommen. Auf der Karrenkante wurden eifrig Panoramafotos gemacht. Am Nachmittag stand eine Führung im Museum der Mohrenbrauerei auf dem Programm. Zum Abschluss ließ man den Tag gemütlich beim gemeinsamen Abendessen ausklingen, um dann wieder wohlbehalten mit dem Zug nach Hause zu fahren.

Historische Vanovagasse wurde weitersaniert

Historische Vanovagasse wurde weitersaniert

In Bludesch und Thüringen stellten von 29.5. bis 2.6. über 40 junge und erfahrene MauerbauerInnen einsturzgefährdete und verloren gegangene Teile der wertvollen Trockenmauern an der Vanovagasse wieder her. Bereits zum zweiten Mal reisten Studierende, Lehrende und Experten aus drei Ländern zu einem Internationalen Sanierungsprojekt in die Blumenegg-Gemeinden. Diesmal sollten die stark einsturzgefährdeten Teile im Anschluss an die letztjährigen Reparaturen an den Mauern entlang der Vanovagasse in Angriff genommen werden. Mit tatkräftiger Unterstützung durch die Bauhöfe der Gemeinden und großem Engagement der TeilnehmerInnen konnte in den viereinhalb Tagen die Hälfte der großen Mauern neu aufgebaut werden. Die Fertigstellung ist für Frühjahr 2018 geplant. Diejenigen die ein Spaziergang oder eine Wanderung in die Vanovagasse führt, können die imposanten Mauern und bautechnischen Besonderheiten wie eine fertiggestellte Treppen und ein Gewölbebogen bestaunen. Auch Landesrat Christian Bernhard, einer der Förderer, zeigte sich beim Besuch der Baustelle sehr beeindruckt. Die Bürgermeister Michael Tinkhauser und Harald Witwer setzen alles daran das Werk fortzusetzen damit dieses ökologisch, kulturell und baugeschichtlich bedeutende Objekt nachfolgenden Generationen erhalten bleibt.

Würdigung für großes Engagement

Würdigung für großes Engagement

Bereits zum zweiten Mal musste die offizielle Eröffnung des neu gestalteten Naherholungsraumes um die Thüringer Montjola-Weiher wegen des schlechten Wetters abgesagt werden. Am Pfingssonntag hätte gleichzeitig auch das traditionelle Montjola-Kreuzfest und die Eröffnung des neuen Lehrwanderweges erfolgen sollen. Bürgermeister Mag. Harald Witwer war es jedenfalls ein Anliegen, seinem Umwelt- und Energie-Gemeinderat DI (FH) Werner Madlener Danke zu sagen: Madlener hat sowohl das Montjola-Kraftwerksprojekt, als auch die Umgestaltung des oberen Weihers federführend organisiert und sich dafür in vielen hundert Stunden ehrenamtlicher Arbeit engagiert. Der fleißige Gemeinderat sollte eigentlich beim Eröffnungsfest gewürdigt werden - nach dem dieses ins Wasser gefallen ist, überbrachte ihm Bgm. Witwer namens der Gemeinde ein kleines Präsent.

Fest beim Thüringer Weiher abgesagt

Fest beim Thüringer Weiher abgesagt

Bedauerlicherweise musste auf Grund der vorhergesagten Kaltwetterfront die offizielle Eröffnung des oberen Weihers, die Freigabe des neuen Lehrwanderweges und das Montjola-Kreuzfest abgesagt werden.

Generalsanierte Arztpraxis feierlich eröffnet

Generalsanierte Arztpraxis feierlich eröffnet

Am 29. Mai hat unser neuer Gemeindearzt Dr. Max-Erwin Ogrisek nach einer Umbauphase von rund zwei Monaten seine Praxis eröffnet und wird ab sofort als Gemeinde-, Schul- und Heimarzt für die Gemeinden Thüringen und Thüringerberg tätig sein. Mit einer kleinen Feier wurde die Praxis, welche um rund 300.000 Euro von den Gemeinden generalsaniert und auf den neuesten Stand gebracht wurde, offiziell seiner Bestimmung übergeben. Das in den 60er Jahren gebaute Arzthaus in Thüringen gehörte ursprünglich allen vier Blumenegggemeinden, bis Ludesch und Bludesch eigene Arztpraxen bauten und ihre Anteile verkauften. Der erste Arzt war Dr. Hans Suitner, dem dann ab 1984 Dr. Hubert Zerlauth folgte, der 33 Jahre die beiden Gemeinden erfolgreich ärztlich betreute. Dr. Max Ogrisek ist also der dritte Gemeindearzt, der für die derzeit knapp 3.000 Einwohner der beiden Gemeinden zuständig ist. Da es sehr schwierig ist, niedergelassene Ärzte nachzubesetzen schätzen sich die beiden Gemeinden glücklich, mit Dr. Ogrisek einen jungen und engagierten Arzt gefunden zu haben. Großer Dank gilt allen am Umbau beteiligten Firmen und Bauleiter Gottfried Partl für die sehr professionelle Arbeit. In zwei Monaten so ein Projekt umzusetzen zeugt von hoher Qualität und großer Zuverlässigkeit.

Ordinationszeiten:
Montag         7.00 - 11.00 Uhr / 14.00 - 16.00 Uhr
Dienstag       7.30 - 11.00 Uhr
Donnerstag   7.30 - 11.00 Uhr /16.30 - 18.30 Uhr
Freitag          7.30 - 11.00 Uhr

Terminvereinbarung unter 05550/22080 oder online unter www.meomed.at

Radwegverbindung als wichtiger Beitrag für die Mobilität im Walgau

Radwegverbindung als wichtiger Beitrag für die Mobilität im Walgau

Zu einem richtigen Volksfest entwickelte sich die Eröffnung des Radweges zwischen Bludesch und Thüringen am vergangenen Sonntag bei traumhaftem Wetter auf dem „Langaschnidr-Hof“ der Familie Walter in Thüringen. Mit der Errichtung des rund 1,5 Kilometer langen Radwegabschnitts zwischen Bludesch und Thüringen konnte eine sehr wichtige Infrastruktur zur Förderung des Radverkehrs in der Region Blumenegg in Anwesenheit von Landesrat Johannes Rauch seiner Bestimmung übergeben werden. Erfreulich ist aus Sicht der Gemeindechefs aus Thüringen und Bludesch, Harald Witwer und Michael Tinkhauser, die Tatsache, dass der Bodenverbrauch für den 1,5 Kilometer langen Radwegabschnitt sehr gering gehalten werden konnte. Der Großteil der Radroute wurde auf einem bisher hauptsächlich von der Landwirtschaft genutzten Schotterweg realisiert. Investiert wurden 374.000 Euro; den Großteil der Kosten übernahm das Land Vorarlberg. Die Gemeinden Bludesch und Thüringen beteiligten sich mit je 56.000 Euro. Nach der Segnung durch Diakon Manfred Sutter sorgten die Musikvereine aus Bludesch und Thüringen für den musikalischen Rahmen, die Pfadfinder Thüringen sowie der Viehzuchtverein verwöhnten die zahlreichen Besucher mit leckeren Speisen.

Fest beim Thüringer Weiher

Fest beim Thüringer Weiher

Gleich drei Anlässe gibt es für ein Fest bei den Thüringer Montjola-Weihern: Die Neugestaltung und offizielle Eröffnung des oberen Weihers, die Freigabe des neuen Lehrwanderweges und das traditionelle Montjola-Kreuzfest werden am Pfingstsonntag, 4. Juni, ab 11 Uhr gefeiert. Alle Thüringer und die Interessierten aus dem Blumenegg und dem Walgau sind herzlich eingeladen!
Das Naherholungsgebiet bei den Thüringer Weihern auf Montjola wurde im Vorjahr deutlich aufgewertet. Im Zuge von technischen Sanierungsarbeiten beim oberen Weiher wurde ein neuer Badesteg und ein Ufer-Grünstreifen als Liegewiese angelegt.  Es gibt jetzt mehr Sitzbänke und die Holzbrücken zwischen den Weihern wurden erneuert. Die gelungene Gestaltung sollte eigentlich schon im Juni des Vorjahres gefeiert werden - das Fest fiel aber wegen Schlechtwetter sprichwörtlich „in’s Wasser“. Die offizielle Eröffnung wird jetzt nachgeholt.
Gleichzeitig kann auch die Eröffnung des neuen Lehrwanderweges gefeiert werden. Auf 15 Schautafeln werden Geschichte und Geschichten rund um die Weiher kindgerecht veranschaulicht. Der wunderschöne und informative Rundwanderweg ist durchgehend auch mit dem Kinderwagen befahrbar. Möglich wurde dieser Lehrwanderweg durch die Unterstützung des LEADER-Projektes der Europäischen Union - aus welchem auch die Umgestaltung des Weihers mitfinanziert worden ist.
Traditionell wird auf Montjola auch das „Kreuzfest“ gefeiert: Vor sechs Jahren ist das dortige Wegkreuz von einer Privatinitiative unter der Leitung von Peter Krupalija, Christian Heim, Luis Platzer, Otto Elsensohn, Werner Dünser, Gebhard Bitsche und Jürgen Dünser aufwendig restauriert worden. Seither wird einmal jährlich zum „Kreuzfest“ geladen. Auch dieser Anlass wird heuer am Pfingstsonntag gefeiert.
Das Weiherfest am Pfingstsonntag, 4. Juni, beginnt um 11 Uhr. Für Speis und Trank ist gesorgt, die musikalische Umrahmung gestaltet der Musikverein Thüringen. Den kirchlichen Segen für die Anlagen erteilt Pater Christoph Müller. Der Eintritt ist frei.

Thüringer Betriebe erfolgreich rezertifiziert

Thüringer Betriebe erfolgreich rezertifiziert

Die Gemeinde gratuliert den Thüringer Betrieben Küng Bau GmbH zum 10-jährigen Jubiläum und Fetzel Maschinenbau sowie Küng Installationen GmbH zur Rezertifizierung von Ökoprofit. Allen Preisträgern gratulierte auch der Landesstatthalter herzlich und bedankte sich für das vorbildliche Engagement im Dienste der Nachhaltigkeit.

Neue Gemeindearztpraxis wieder geöffnet

Neue Gemeindearztpraxis wieder geöffnet

Nach zweimonatiger Umbauphase eröffnet am Montag 29.05. die neu renovierte Arztpraxis in Thüringen mit unserem neuen Gemeindearzt Dr. Max-Erwin Ogrisek. Um die Wartezeit für alle Patienten zu verkürzen, ist eine vorherige Terminvereinbarung telefonisch unter 05550/22080 oder online unter www.meomed.at erbeten.

Ordinationszeiten:

Montag         7.00 - 11.00 Uhr / 14.00 - 16.00 Uhr
Dienstag       7.30 - 11.00 Uhr
Donnerstag   7.30 - 11.00 Uhr /16.30 - 18.30 Uhr
Freitag          7.30 - 11.00 Uhr

Mail: praxis@meomed.at

Dr. Max-Erwin Ogrisek und sein Team freuen sich schon, Sie in der neuen Praxis begrüßen zu dürfen!

I koof im Dorf und bin sanft mobil - startet wieder!

I koof im Dorf und bin sanft mobil - startet wieder!

In unserer Region gibt es viele hochwertige Produkte und Dienstleistungen im nahen Umkreis. Es ist nicht immer nötig das Auto zu benutzen. Probiers amol: Koof im Dorf und mach deine Besorgungen mit dem Bus, Rad oder zu Fuß! Regionales Einkaufen und umweltbewusste Mobilität sind gut für die Region und für Deine Gesundheit!

Vom 15. Mai bis zum 15. Juli stehen in der e5 Energieregion Blumenegg regionale Nahversorgung und Dienstleister, sowie die sanfte Mobilität im Mittelpunkt! Mittels Sammelpass und Gewinnspiel sollen möglichst viele Bürgerinnen und Bürger der Region motiviert werden, vor Ort einzukaufen und vermehrt umweltbewusste Verkehrsmittel statt dem eigenen Auto zu nutzen.

I koof im Dorf…

Wer also von Mitte Mai bis Mitte Juli 2017 mit dem Bus, per Rad oder zu Fuß bei einem der teilnehmenden Nahversorger/Dienstleister vorbei schaut, kann Stempel in einem Sammelpass sammeln. Sammelpässe sind bei allen teilnehmenden Betrieben und der Gemeinde abholbar und können dort auch, wenn sie vollständig gestempelt sind, abgegeben werden. Unter allen Teilnehmern werden auch heuer wieder tolle Preise verlost. Betriebe die an der Aktion teilnehmen, erkennt man an einem Aktionsplakat im Eingangsbereich. Oberstes Ziel der e5 Aktion „I koof im Dorf und bin sanft mobil“ ist es, den Energieverbrauch und die Emissionen in der Region zu reduzieren, darüber der Energieautonomie wieder ein Stück näher zu kommen und die Lebensqualität für alle zu erhöhen. Alle an der Organisation beteiligten Mitarbeiter und Betriebe freuen sich auf die Aktion und viele Mitmacher!

Stammtisch mit der Exekutive

Stammtisch mit der Exekutive

Das Thema Sicherheit hat in der Region Blumenegg hohe Priorität. Die Bürgermeister als offizielle Sicherheitsbeauftragte der Gemeinden können auf die mit neun Exekutivbeamten besetzte Polizeiinspektion Thüringen zählen. Die Bürgermeister Hermann Manahl (Raggal), Ing. Wilhelm Müller (Thüringerberg), Harald Witwer (Thüringen), Michael Tinkhauser (Bludesch) und Dieter Lauermann (Ludesch) bestätigten beim Sicherheitsstammtisch einmal mehr, dass die Zusammenarbeit sehr gut funktioniert. Bei diesem halbjährlichen Treffen werden Informationen über das sicherheitsrelevante Geschehen der letzten Monate ausgetauscht und allenfalls auch erforderliche Maßnahmen diskutiert. Derzeit gibt es aber keine akuten Probleme. Im Auge behalten wird jedoch der LKW-Fernverkehr, der bei Kontrollen an der Autobahn über die Dörfer ausweicht. Auch die Situation mit Flüchtlingen hat sich deutlich entspannt - nicht zuletzt durch das von Oliver Gross vom Posten Thüringen initiierte landesweite Aufklärungsprojekt „Präventive Rechtsaufklärung“. Lob gab es in diesem Zusammenhang auch für die Caritas, welche für die Betreuung der Asylwerber zuständig ist. Sorgen bereiten am ehesten die Bettler aus dem Osten der Europäischen Union. Immer wieder kommt es vor, dass gerade bei älteren und in der Regel großzügigen Menschen nicht nur gebettelt, sondern auch gestohlen wird. Hier wird generell zur Vorsicht geraten, man sollte Bettler jedenfalls nicht ins Haus lassen.

6. Blumenegger Unternehmerfrühstück

6. Blumenegger Unternehmerfrühstück

Einblick in seine Unternehmensphilosophie und das vor eineinhalb Jahren bezogene neue Firmengebäude im Zentrum von Ludesch gewährte Safe Side-Gründer Michael Nicolussi kürzlich beim 6. Blumenegger Unternehmerfrühstück: Sowohl mit seinem wirtschaftlichen Erfolg, als auch mit seinem Firmengebäude konnte Nicolussi die rund 30 Gäste voll und ganz überzeugen.
Mit dem „Blumenegger Unternehmerfrühstück“ schufen die Bürgermeister Michael Tinkhauser (Bludesch), Dieter Lauermann (Ludesch), Harald Witwer (Thüringen) und Willi Müller (Thüringerberg) im Jahr 2014 eine inzwischen sehr gut etablierte Plattform zum Gedankenaustausch unter Wirtschaftstreibenden der Region.

Landesrat Dr. Bernhard in Thüringen

Landesrat Dr. Bernhard in Thüringen

Am Mittwoch, 26. April 2017 wird Landesrat Christian Bernhard von 18:30 bis 19:30 Uhr im Gemeindeamt in Thüringen eine öffentliche Sprechstunde abhalten.

Landesrat Christian Bernhard betreut in der Vorarlberger Landesregierung die Ressorts Gesundheit, Integrationshilfe, Sozialpsychiatrie und Sucht, Kultur sowie Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz. Im Rahmen seiner Tätigkeit legt Bernhard großen Wert auf den direkten Kontakt mit der Bevölkerung. Wenn Sie Fragen, Bitten, Ideen, Beschwerden oder auch persönliche Anregungen oder Anliegen haben, nutzen Sie diese Gelegenheit.

Gemeindearzt verabschiedet

Gemeindearzt verabschiedet

Kürzlich wurde Dr. Hubert Zerlauth von den Bürgermeistern Mag. Harald Witwer, Thüringen und Ing. Willi Müller, Thüringerberg mit einem kleinen Präsent in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Zerlauth war seit 1984 über 33 Jahre durchgehend als Gemeindearzt für die beiden Gemeinden tätig.

Bei seinen Patienten, egal ob jünger oder älter, gilt er als ausgezeichneter Diagnostiker, der vor allem wegen seines hohen sozialen Pflichtbewusstseins geschätzt wird und sich für die Patienten immer viel Zeit genommen hat.

Ab 29. Mai wird Dr. Max-Erwin Ogrisek die Funktion des Gemeindearztes für die beiden Gemeinden übernehmen. Somit ist dafür gesorgt, dass die medizinische Versorgung in der Region auch weiterhin bestens gewährleistet ist. Die Zeit bis dahin wird genutzt um das Arzthaus, welches im Jahre 1967 errichtet wurde, einer Generalsanierung zu unterziehen, damit die Patienten in einer modernen Praxis medizinisch versorgt werden können.

Vortrag: Richtig Erben und Vererben

Vortrag: Richtig Erben und Vererben

Wie geben Sie Ihr Vermögen zum Wohle Ihrer Angehörigen und in Ihrem eigenen Sinn bestmöglich weiter?
Wir laden Sie dazu ein, die Antwort beim Infoabend - Richtig Erben und Vererben - aus erster Hand zu erfahren:

Wann: Dienstag, 25. April
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr
Wo: Thüringen, Neues Feuerwehrhaus

Vortragende:
RA Mag. Rainer Stemmer, Aktuelle Informationen zum neuen Erbrecht
Prok. Lorenz Türtscher, MBA, Mein Geldvermögen im Verlassenschaftsfall - praktische Hinweise in Veranlagung und Verlassenschaftsabwicklung von Geldvermögen

Aufgrund der begrenzten Teilnehmeranzahl bitten wir um Ihre verbindliche Anmeldung bis zum 21. April unter 05525 / 6911–502 oder per E-mail an birgit.schuler@raiba.at. Wissenswertes im Rahmen eines gemütlichen Infoabends – wir freuen uns auf Sie!

Kinder bepflanzen neues Lutzufer

Kinder bepflanzen neues Lutzufer

Um den Hochwasserschutz zu verbessern, wurde das Bachbett der Lutz seit 2015 in mehreren Bauetappen umgestaltet. Die bis dahin bestehenden Ufermauern wurden entfernt und das Bachbett von früher 16 auf jetzt durchschnittlich 23 Meter verbreitert.
Durch die naturnahe Ufer- und Sohlgestaltung wird die Gewässerökologie der Lutz wesentlich verbessert und durch die Beseitigung der vorhandenen massiven Absturzbauwerke wurde die Fischdurchgängigkeit wieder hergestellt.
Für diese Maßnahmen mussten entlang des früheren Ufers baubedingt zahlreiche Bäume und Sträucher entfernt werden. Das neue Ufer wird mit standortgerechten und heimischen Eschen,Erlen, Kiefern, Weiden, Berberitzen, Sanddorn, Birken und anderen Sträuchern und Bäumen neu bepflanzt.
Dabei haben schon im Frühjahr des vergangenen Jahres Kinder der Volksschulen Ludesch und Thüringen mitgeholfen. Am vergangenen Donnerstag waren wieder rund 60 Kinder der Volksschulen im Einsatz: Unter Anleitung von Gärtnermeister Christoph Dünser und seiner Mitarbeiter ging es mit Schaufel und Pickel ans Werk. An genau bezeichneten Stellen wurden kleine Löcher gegraben, die Stecklinge eingesetzt und fachmännisch befestigt. Mit Wasser direkt aus der Lutz wurden die Jungpflanzen gewässert.
Für die Kinder war das ein Riesenspaß, sie waren mit großem Eifer dabei. Natürlich haben wieder die Bürgermeister Dieter Lauermann (Ludesch) und Harald Witwer (Thüringen) mitgeholfen. Zur Stärkung und Belohnung für die gute Arbeit servierte Franz Haid, der Obmann des Wasserverbandes Lutz, frische Äpfel.

Küng Bau auf Expansionskurs

Küng Bau auf Expansionskurs

Mit einem symbolischen Spatenstich wurde kürzlich die anstehende Betriebserweiterung bei Küng Bau gefeiert. 600.000 Euro investiert die 1988 gegründete Küng Bau in einer ersten Bauetappe am Standort in Thüringen. Das Familienunternehmen hat sich in den letzten Jahren vor allem auf die Bereiche Estrichtechnik, Industriebodenbau sowie der Verlegung von Terrazzoböden und mineralischer Beschichtungen konzentriert. Damit ist man überregional erfolgreich und Partner namhafter Firmen im In- und Ausland. Innerhalb der letzten drei Jahre wurde der Mitarbeiterstand von 20 auf 30 erhöht. Die Platzverhältnisse wurden in den letzten Jahren eng. Bis Mitte Juli wird deswegen das Firmengelände am bestehenden Standort um gut 2100 Quadratmeter erweitert. Es wird eine zusätzliche Halle errichtet, ein Estrichlabor eingerichtet und die Verkehrssituation deutlich verbessert. Für die Betriebserweiterung in Richtung des Garoxwaldes mussten einige Bäume gefällt werden. Die Agrargemeinschaft Thüringen nutzt die Gelegenheit, um den Garoxwald durch entsprechende forstliche Maßnahmen zu verjüngen. Küng Bau wird außerdem im Gegenzug für die gefällten Bäume entsprechende Aufforstungen in den Hiltiländern finanzieren. Mit der Betriebserweiterung ist auch eine weitere Aufstockung des Personals möglich - vier bis fünf neue Mitarbeiter sollen in den nächsten Monaten eingestellt werden.

Landschaftreinigung 2017

Landschaftreinigung 2017

Am Samstag, den 25.03.2017 fand die vorarlbergweit ausgerichtete Landschaftsreinigung statt. Bei traumhaftem Frühlingswetter und Sonnenschein nahmen ca. 240 Kinder und Erwachsene aus Thüringen daran teil. Dabei wurden Abfälle verschiedenster Art mit einem Gesamtgewicht von ca. 230 kg gesammelt. Im Anschluss an die Reinigungsaktion gab es im Feuerwehrhaus eine lecker Jause für alle fleißigen Helfer/innen. Nochmals ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für ihren großartigen Einsatz sowie der Ortsfeuerwehr Thüringen unter der Leitung von Kommandant Karl-Heinz Beiter für die tolle Organisation.

SPAR-Markt spendet für Sozialfonds

SPAR-Markt spendet für Sozialfonds

Das Team des SPAR-Supermarkt in Thüringen engagiert sich für den guten Zweck: Um den Sozialfonds der Gemeinde Thüringen zu unterstützen, verkaufte das SPAR-Team rund um Marktleiterin Simone Fijatkowski selbstgemachten Kuchen und Kekse. Durch die freiwilligen Spenden der SPAR-Kundinnen und -Kunden konnten 500 Euro gesammelt werden. Marktleiterin Simone Fijatkowski freut sich sehr, über das Engagement Ihres Teams und der Kundinnen und Kunden. Der Scheck wurde an Bürgermeister Mag. Harald Witwer und Alt-Bürgermeister Helmut Gerster übergeben.

Flurreinigung 2017

Flurreinigung 2017

Die alljährliche Flurreinigung unter dem Titel „Saubere Umwelt braucht dich!“ findet dieses Jahr am Samstag, den 25. März 2017 statt.

Treffpunkt ist um 13.00 Uhr vor dem neuen Feuerwehrhaus. Zum Abschluss gibt es für alle Teilnehmer eine Jause.

Alle Kinder, Mitglieder der Vereine sowie die gesamte Bevölkerung sind zur Teilnahme an unserer Flurreinigung herzlich eingeladen.

Feuerlöscher-Überprüfung

Feuerlöscher-Überprüfung

Feuerlöscher müssen alle zwei Jahre auf ihre Funktionsfähigkeit überprüft werden.

Am Samstag, den 25. März 2017, von 8:30 Uhr bis 12:00 Uhr können Sie Ihre Feuerlöscher im Feuerwehrhaus kostengünstig überprüfen lassen. Nutzen Sie diese Gelegenheit. 

Die Firma Traugott wird Sie fachmännisch beraten und Sie können auch neue Feuerlöscher, Löschdecken und Rauchmelder preisgünstig erwerben.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Ihre Ortsfeuerwehr Thüringen

Energiesparen - Stromfresser aufspühren und abstellen

Energiesparen - Stromfresser aufspühren und abstellen

Die e5-Teams der Energieregion Blumenegg haben für Sie ein einmaliges Beratungsangebot entwickelt, das Ihnen dabei hilft, unnötige Kosten und wertvolle Energie einzusparen. Anmeldung bis 31. März 2017 in Ihrem Gemeindeamt möglich.

Durch eine persönliche Stromberatung erfahren Sie praxisnah, welche konkreten Einsparpotentiale in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus schlummern. Konkrete Empfehlungen des Beraters helfen Ihnen dabei Ihren Verbrauch und somit die Kosten zu senken. Auch wenn Fragen zu Photovoltaikanlagen auftauchen, unterstützt Sie der Energieberater gerne mit praktischen Tipps, z.B. wie der selbst produzierte Strom besser genutzt werden kann, oder ob sich Ihr Standort für eine eigene Anlage überhaupt eignet.

Die Stromberatung mit einem Gesamtwert von rund Euro 240,- wird von fachkundigen und unabhängigen Energieberatern des Energieinstitut Vorarlberg durchgeführt. Sie selbst bezahlen lediglich Euro 40,- Selbstbehalt, den Rest finanzieren die e5-Gemeinden der Energieregion Blumenegg sowie die Energieberatungsstelle des Landes Vorarlberg.

Anmeldung
Eine Anmeldung zur Vorort-Stromberatung ist ab sofort direkt im Gemeindeamt oder mit dem Anmeldeformular (pdf-download) bis spätestens 31. März 2017 möglich.

Foto: Fotolia, Sergey Nivens

Jugendgruppe Fischereiverein Blumenegg

Jugendgruppe Fischereiverein Blumenegg

Der Fischereiverein Blumenegg bewirtschaftet seit vielen Jahren den ehemaligen Baggersee in Beschling, der sich mittlerweile zu einem schönen naturbelassenen See entwickelt hat. Es ist ein Anglerparadies aber auch zugleich ein Naherholungsort für Jung und Alt.

Unsere aktive Jugendgruppe trifft sich öfters zum gemeinsamen Fischen. Andere Aktivitäten wie z.B. ein alljährlicher Ausflug,  Grilltreff oder Wettbewerbe sind angesagt. Ob auf Forellen, Karpfen oder Hecht geangelt wird, es ist immer spannend. Auch im Winter gibt es keine Langeweile, denn wir bauen Blinker und Spinner, aber auch das Fliegenbinden macht unseren Jugendfischern viel Spaß. Mit den selbstgebastelten Kunstködern können dann so manch schöne Fische überlistet werden. Weiters werden während der Wintermonate interessante Videos über das Fischen und Wurftechniken gezeigt. Auch der Naturschutz sowie das Kennenlernen von Pflanzen und Nährtieren am und im Wasser kommt nicht zu kurz. Wir bieten Euch die Möglichkeit, einen Schnuppertag bei uns zu verbringen. Nach einer kurzen Einweisung könnt ihr gleich loslegen und versuchen euren ersten Fisch zu fangen. Wenn euch unser Jugendprogramm anspricht, meldet Euch gleich an, ihr seid herzlich willkommen. Wir suchen Jungen und Mädchen im Alter zwischen 9 und 14 Jahren. Der genaue Termin wird Euch zeitgerecht bekanntgegeben.

Bei Interesse meldet euch bei unserem Jugendwart  oder bei der Vereinsverwaltung unter der folgenden email-Adresse:

jung.osk@vol.at (Jugendwart) oder dietmar.plangg@iplace.at (Vereinsverwaltung)

Funkenabbrennen 2017 - der ORF live zu Gast in Thüringen

Funkenabbrennen 2017 - der ORF live zu Gast in Thüringen

Der Funken in Thüringen, vor allem aber das Funkenbauen, werden dieses Jahr wieder zu einem ganz speziellen Ereignis. Heuer wird uns nämlich der ORF beim Aufbau des Funkens am Freitagmorgen begleiten und darüber österreichweit und live in der Sendung „Guten Morgen Österreich“ auf ORF 2 berichten. Alle Interessierten sind daher herzlich eingeladen, persönlich bei der ORF-Sendung vom Thüringer Funkenplatz mit dabei zu sein! Und weil die Übertragung bereits um 6:00 Uhr früh beginnt, bieten wir allen Besuchern ein feines Frühstück vor Ort an.

Diese große mediale Aufmerksamkeit und das Interesse an unserem Funkenbrauchtum freut uns als Funkenzunft natürlich außerordentlich. Gleichzeitig bildet es auch eine gewisse Herausforderung für uns. Aufgrund der Live-Berichterstattung am Freitag werden wir heuer schon am Donnerstag mit dem Aufbau des Funkens beginnen. Die Bilder davon bekommt man dafür bereits beim Frühstück bequem nach Hause geliefert…

Natürlich soll aber auch das Abbrennen unseres Funkens ein gemeinsamer Höhepunkt werden. Wir laden daher wieder alle zum Funkenabbrennen am Samstag, den 4. März in Thüringen sehr herzlich ein. Blasmusik, Riesenfackelrad, Feuerwerk, Funkaküachle, Glühmost, Funkawürste, Funkabar und natürlich ein toller Funken selbst bilden das gewohnte und schöne Rundherum.

Alle Funkenzünftlerinnen und Funkezünftler, allen voran der neue Obmann Gernot Burtscher, freuen sich schon jetzt auf zahlreiche Besucher in Thüringen – sowohl beim Aufbau mit dem ORF als auch beim Anzünden des Funkens am Samstag! Im Folgenden das genaue Programm im Überblick.

Funkenbau, Donnerstag bis Samstag

Donnerstag, 02. März, ab 9:00 Uhr:   Start Funkenbau mit dem Aufstellen des Lattengerüsts

Freitag, 03. März, ab 6:00 Uhr früh:   Funkenbau mit ORF Live-Übertragung „Guten Morgen Österreich“ (Sendezeit 6:00 – 9:00 Uhr, ORF 2) samt Frühstück für alle Schaulustigen!

Samstag, 04. März, ab 10:00 Uhr:       Funkenbau mit Bewirtung

                                 ab 13:00 Uhr:       Holzfackeln-Bauen für Kinder (Bitte einen Besenstil mitbringen)

 

Funkenabbrennen in Thüringen, Funkensamstag, 4. März 2017

19.00 Uhr:       Treffpunkt beim Dorfplatz Thüringen, Lampion- & Fackelzug zum Funkenplatz mit dem Musikverein Thüringen und der Gemeinde

19.30 Uhr:       Anzünden des Funken am Funkenplatz beim „Lärchenhof“ (Länderweg 2, gegenüber Firma Hilti AG)

                         anschließend großes Feuerwerk

                         danach Ausklang in der Funkabar, ebenfalls beim Funkenplatz

387. Zunfttag mit Jubilaren und Neumitgliedern

387. Zunfttag mit Jubilaren und Neumitgliedern

1629 schlossen sich die Schuhmacher und Gerber in der „Handwerkerbruderschaft Thüringen und Umgebung” zusammen. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurden auch die Handwerker anderer Professionen in die Bruderschaft aufgenommen: Die „Handwerkerzunft Oberer Walgau“ blickt auf eine lange Tradition zurück, deren Pflege dem heutigen Vorstand mit Zunftmeister Josef Schrottenbaum an der Spitze und den insgesamt 139 Mitgliedern ein großes Anliegen ist.
Der 387. Zunfttag am Montag, 21. Februar, bot wieder reichlich Gelegenheit, die Kontakte zu festigen, Informationen auszutauschen und Neues zu erfahren.
Traditionell wurde der Zunfttag mit einer Hl. Messe in der St. Annakirche Thüringen eröffnet. Im neuen Feuerwehrhaus Thüringen berichtete der Vorstand über wichtige Ereignisse im abgelaufenen Zunftjahr. In einer Trauerminute wurde des verstorbenen Mitgliedes Josef Ortner gedacht.

Als Neumitglieder aufgenommen wurden Martin Nicolussi, Martin Burtscher, Ralph Walter und Michael Stroppa. Für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt wurden Gitta Metzler und Otto Bitsche. Bereits seit 50 Jahren Mitglieder sind Hans Bitsche, Hans Rudigier, Gebhard Lins, Elmar Burtscher und Lothar Tomaselli: Sie wurden mit einer Ehrenurkunde für ihre Treue zur Handwerkerzunft geehrt.
Der Thüringer Bürgermeister Mag. Harald Witwer bedankte sich bei den Zunftmitgliedern für ihr Engagement als Wirtschaftstreibende und Arbeitgeber und gratulierte Zunftmeister Josef Schrottenbaum und seinen Vorstandsmitgliedern zu ihrer erfolgreichen Arbeit für die traditionsreiche Zunft.

Im Anschluss an das gemeinsame Mittagessen besuchten die Zunftmitglieder das Museum der Mohrenbrauerei in Dornbirn. Beim abschließenden Hock im Restaurant BluThu in Bludesch/Thüringen fand der 387. Zunfttag - auch das gehört zur Tradition - einen gemütlichen Ausklang.

Erste Jahreshautversammlung im neuen Feuerwehrhaus

Erste Jahreshautversammlung im neuen Feuerwehrhaus

Die 122. Jahreshauptversammlung der 1884 gegründeten Feuerwehr Thüringen war eine ganz Besondere: Erstmals lud Kommandant Karl-Heinz Beiter seine 76 Wehrkameraden und zahlreiche Gäste dazu in das im Vorjahr eröffnete neue Feuerwehrhaus.
Die Eröffnung desselben am 3. September 2016 war natürlich der Höhepunkt des Jahres - aber auch sonst gab es bei der JHV einiges zu berichten über die Aktivitäten der Thüringer Wehr. 800 unentgeltliche Einsatzstunden haben die Wehrmänner und -frauen bei insgesamt 22 Einsätzen geleistet. Von einem Dachstuhlbrand und ein paar nach Schlagwettern überfluteten Kellern abgesehen, blieb aber von großen Feuersbrünsten und Hochwassereinsätzen, wie sie in den Jahren zuvor immer wieder vorgekommen waren, verschont.
Einen guten Teil seines Jahresberichtes überließ Kommandant Beiter heuer seinen Wehrkameraden, die jeweils Auskunft über die Geschehnisse in ihrem Bereich gaben. Besondere Beachtung fand dabei unter anderem auch der Bericht von Gerhard Burtscher, der bereits seit 20 Jahren - das ist Rekord im Vorarlberger Feuerwehrwesen - für die Betreuung der Jugendmannschaft zuständig ist.
Sigi Eller, dessen 44. (!) Sitzungsprotokoll der letzten Jahreshauptversammlung wieder einstimmig angenommen wurde, erhielt dafür Extraapplaus.
Verschiedene Referenten berichteten auch mit Filmbeiträgen über die erfolgreiche Teilnahme an diversen Wettkämpfen, Übungen und Schulungen- für die insgesamt 2500 Stunden aufgewendet worden sind. Weiters über Grußbotschaften der Pfadfinder, des Musikvereins, von Diakon Martin Sutter, dem Obmann der Bergrettung Raggal Bernhard Bickel, des neuen Kommandanten der Polizei Thüringen Johannes Berchtel und des Feuerwehr-Bezirksvertreters Florian Beiser.
Höhepunkt der Jahreshauptversammlung waren die Ehrung verdienter Kameraden:
Ehrenmitglied Johann Bitsche ist bereits seit 60 (!) Jahren bei der Feuerwehr, Thomas Sturm seit 25 Jahren. Kommandant Karl-Heinz Beiter dankte den Jubilaren namens der Kameraden, Bürgermeister Harald Witwer gratulierte und dankte namens der Gemeinde. Florian Beiser überbrachte die Glückwünsche von Landeshauptmann Markus Wallner und Landesfeuerwehrkommandant Hubert Vetter.
Nachwuchs: Drei neue Feuerwehrleute angelobt
Einiges noch vor sich haben Leonie Tschann, Matthias Hackhofer und Stefan Simikic, wenn sie auch einmal solche Jubilars-Ehrungen erleben wollen: Sie wurden, nachdem sie die Grundausbildung erfolgreich absolviert haben, von Kommandant Karl-Heinz Beiter als ordentliche Mitglieder der Feuerwehr Thüringen angelobt.
Geehrt wurden traditionell auch jene Kameraden, die sich durch besonders eifrigen Probenbesuch auszeichnen konnten.
Nach dem offiziellen Teil der Jahreshauptversammlung lud Kommandant Karl-Heinz Beiter alle Kameraden noch zum gemütlichen Beisammensein, das eifrig genutzt wurde, um Freundschaften zu pflegen, neue Pläne zu schmieden und so manche Anekdote aus dem Feuerwehrgeschehen der vergangenen Jahre noch einmal aufleben zu lassen.

Haus an der Lutz wird geschlossen

Haus an der Lutz wird geschlossen

Nachdem das Flüchtlingsquartier Haus an der Lutz (Tisca) bereits im Dezember 2016 durch die stark zurückgehenden Asylanträge erheblich reduziert wurde (von 70 auf 18 Personen) hat die Vorarlberger Landesregierung wie angekündigt eine Neubewertung der Situation vorgenommen und nun die Entscheidung getroffen, das Haus ganz zu schließen. Die Familien werden nun in Kleinquartiere in der Region verteilt. Gerade für die Kinder verbessert sich die Wohnsituation mit einem geschützten privaten Rahmen erheblich. Dank gilt allen, die sich vor allem ehrenamtlich eingebracht haben und wesentlich dazu beigetragen haben, dass diese große Herausforderung in unserer Gemeinde gut gemeistert werden konnte.

Spende für Netz für Kinder

Spende für Netz für Kinder

Im Rahmen des 21. Blumenegger Neujahrsempfanges wurde traditionell auch das „Netz für Kinder“ mit einer Spende bedacht.

Die Bürgermeister der Blumenegg-Gemeinden und des Großen Walsertales hatten auch 2016 wieder zur „Weihnacht auf Falkenhorst“ geladen. Der Erlös dieser Veranstaltung, ergänzt durch Spenden des  „Clubs der Alten Landmaschinen" und der Musikformation „KaZit" ergab einen Betrag von mehr als 7000 Euro, über den sich Obmann Franz Abbrederis vom „Netz für Kinder" freuen durfte.

21. Blumenegger Neujahrsempfang: Eindrucksvolles Referat zum Thema Europa

21. Blumenegger Neujahrsempfang: Eindrucksvolles Referat zum Thema Europa

„Europa in Zeiten radikaler Umbrüche“ war das Thema des 21. Blumenegger Neujahrsempfanges, zu dem kürzlich rund 350 Besucher in die Turnhalle der Mittelschule Thüringen gekommen waren. Der Musikverein Thüringen unter Alfons Wurmitzer sorgte dabei für die musikalische Untermalung, Christian Willi vom Restaurant Bluthu und die Feuerwehr Thüringen hatten für Speisen und kühle Getränke gesorgt.

Als Referent konnte Alt-Landeshauptmann Dr. Martin Purtscher mit viel Wissen und Informationen überzeugen. Trotz aller aktuellen Probleme und Schwierigkeiten zeigte sich Purtscher optimistisch: Die Europäische Union habe Friede, Freiheit und Wohlstand gebracht.

Die Institutionen der EU und ihre Mitgliedsländer werden nach seiner Überzeugung alles notwendige unternehmen, um dies - im höchsten Interesse aller 500 Millionen Menschen in den 28 Mitgliedsländern - auch in Zukunft zu garantieren.

Gefährdet sieht er die EU durch links- und rechtspopulistische Parteien wie die AfD in Deutschland, Geert Wilders in Holland, Marie Le Pen in Frankreich oder die Lega Nord und die Grillo Partei in Italien, welche den Austritt aus der EU als Heilmittel predigen. Die Bürger aber, so ist Purtscher sicher, werden diesen Populisten keine Mehrheit verschaffen. Glücklicherweise, wie Purtscher betonte - denn ein Austritt aus der EU wäre für Österreich „wirtschaftlicher Selbstmord“.

Gastgeber-Bürgermeister Harald Witwer bedankte sich im Namen seiner Blumenegger Kollegen Dieter Lauermann (Ludesch), Michael Tinkhauser (Bludesch) und Willi Müller (Thüringerberg) beim Referenten für dieses aufmunternde Referat zum Jahresbeginn.

Mit seiner grundsätzlich optimistischen Haltung überzeugte Purtscher die große Gästeschar, die aber auch von der Art des Vortrages begeistert war: Der mittlerweile 88jährige Doyen der heimischen Spitzenpolitik hielt sein Referat ohne „Spickzettel“ in freier Rede und brillierte dabei mit unzähligen Fakten und Insiderwissen. Anerkennung gab es dafür unter anderem vom amtierenden Landeshauptmann Markus Wallner, Nationalratspräsident Karlheinz Kopf, Bundesrat Edgar Mayer, Landtagspräsident Harald Sonderegger, Alt-Landtagsvize Günter Lampert, Bezirkshauptmann Johannes Nöbl und von vielen Bürgermeistern und Altbürgermeistern aus dem ganzen Land.

21. Neujahrsempfang der Blumenegg-Gemeinden

21. Neujahrsempfang der Blumenegg-Gemeinden

Seit nunmehr 21 Jahren starten die Gemeinden Bludesch, Ludesch, Thüringen und Thüringerberg gemeinsam ins Neue Jahr.

Der Blumenegger Neujahrsempfang findet am 6. Jänner 2017, 19.30 Uhr in der Mittelschulhalle Thüringen statt.

Als Neujahrsredner wird Alt-LH Dr. Martin Purtscher interessante Denkanstöße zum Jahreswechsel liefern. Weit über Vorarlbergs Grenzen hinaus wird er für sein entscheidendes Engagement zum Beitritt Österreichs zur EU anerkannt. Beim Neujahrsempfang spricht er über das Thema „Europa in Zeiten radikaler Umbrüche”. Der Musikverein Thüringen gestaltet den Abend musikalisch.

Anmeldungen bis spätestens 29. Dezember 2016 unter email: gemeinde@thueringen.at oder Tel: 05550/2211

Großzügige Spende an den Sozialfond Thüringen

Großzügige Spende an den Sozialfond Thüringen

Wie in den vergangenen Jahren übergab das Flohmarkt-Team, Renate Burtscher und Marlene Gerster, dem Vorsitzenden des „Sozialfonds Thüringen“ Alt. Bgm. Helmut Gerster einen Scheck in Höhe von € 4.000,-. Durch diese großzügige Spende ist es möglich, auch in diesem
Jahr den sozial Schwächsten unserer Gemeinde einen Weihnachtszuschuss zu gewähren. Der „Sozialfond Thüringen“ ist politisch unabhängig und wird von einem Beirat verwaltet. Er unterstützt überwiegend Familien mit Kindern, welche von der Mindestsicherung leben. In diesem Jahr werden u. a. sechs Familien mit elf Kindern einen Zuschuss erhalten. Dem Flohmarkt-Team gebührt ein aufrichtiges Dankeschön für ihre großzügige Unterstützung, da durch seine ehrenamtliche Tätigkeit im Flohmarktladen diese Aktion überhaupt erst ermöglicht wird.

5. Blumenegger Unternehmerfrühstück

5. Blumenegger Unternehmerfrühstück

Kürzlich luden die Blumenegger Bürgermeister Willi Müller, Harald Witwer, Dieter Lauerman und Michael Tinkhauser zum bereits fünften Unternehmerfrühstück, welches dieses mal bei der Firma Wucher Helicopter in Thüringerberg stattfand. Viele Wirtschaftstreibende
aus der Region nahmen die Gelegenheit wahr, um in lockerer Atmosphäre den persönlichen Kontakt zu pflegen und die Firma Wucher kennenzulernen. Holding-Geschäftsführer Gerhard Huber persönlich gab einen beeindruckenden Einblick in die Geschichte und Entwicklung des Unternehmens. Nach der Präsentation folgte noch ein Rundgang durch den Betrieb. Alle waren beeindruckt, was hier alles geleistet wird. Beim anschließenden gemeinsamen Frühstück war für Gesprächsstoff gesorgt.

Helfende Hand gesucht

Helfende Hand gesucht

Sie suchen eine Aufgabe in der Sie selbst entscheiden können wie und wo Sie arbeiten. Sie Unterstützen gerne Mitmenschen, die im Alltag Hilfe benötigen - bei freier Zeiteinteilung.

Wir vom Mobilen Hilfsdienst Blumenegg suchen immer wieder verlässliche, motivierte und flexible Mitarbeiter, welche unseren Klienten Zuhause und im Alltag unterstützen

 

Interesse:
Dann melden Sie sich beim Mobilen Hilfsdienst Blumenegg;
Tel. Nr. 0650 / 4368477
mohi.blumenegg@ludesch.at
bei unserem Einsatzleiter Mayr Otto

Alle Jahre wieder: Weihnacht auf Falkenhorst

Alle Jahre wieder: Weihnacht auf Falkenhorst

Am Samstag, 17. Dezember 2016 um 15.00 Uhr

Bereits zum 18. Mal laden die Bürgermeister aus der Region zur „Weihnacht auf Falkenhorst“ ein.  Am letzten Samstag vor Weihnachten, den 17. Dezember, kann man sich bei regionalen Spezialitäten wie Glühmost, Küachle, Würstchen, Walser-Raclette und verschiedenen warmen Getränken auf die kommenden Weihnachtstage im Kreise von Familie und Freunden einstimmen. Die Verkaufserlöse des Weihnachtsmarkts im Park der Villa Falkenhorst kommen direkt dem Verein Netz für Kinder zugute. Das Netz für Kinder nimmt sich jenen Kindern in Vorarlberg an, deren positive Entwicklung aufgrund schwierigster familiärer Rahmenbedingungen auf dem Spiel steht. Am Stand von Netz für Kinder

Weihnacht auf Falkenhorst am Samstag, 17. Dezember 2016:
- Eröffnung durch das Bläserensemble der Militärmusik Vorarlberg um 15.00 Uhr
- Saxophon-Ensemble der Musikschule Blumenegg Großes Walsertal
- Falkenhorst-Chor
- Alex Sutter Trio

Alle Mitwirkenden stellen ihre Arbeit ehrenamtlich in den Dienst der guten Sache.

Mitarbeiter geehrt

Mitarbeiter geehrt

Im Rahmen der Weihnachtsfeier der Gemeinde Thüringen wurden Markus Witwer für 20 Jahre und Ulrike Flecker für 15 Jahre im Gemeindedienst von Bgm. Mag. Harald Witwer geehrt.

Gehsteig an der Faschinastraße

Gehsteig an der Faschinastraße

In der Sitzung vom 12. Dezember 2013 hat die Gemeindevertretung einstimmig den Bau eines Gehsteiges an der Faschinastraße beschlossen. Damit soll vor allem für mehr Sicherheit für die vielen Fußgänger gesorgt werden.

Nach intensiver Prüfung durch das Land als Projektträger wurde das Projekt in das mittelfristige Bauprogramm aufgenommen, ein Vorprojekt ausgearbeitet, Geländevermessungen vorgenommen und alle entsprechenden Grundstückseigentümer und Anrainer informiert.

Für das Einreichprojekt ist nun die Erstellung eines geotechnischen Gutachtens und darauf folgend die erdstatische Dimensionierung der erforderlichen Stützbauwerke und der erdbaulichen Sondermaßnahmen wie z.B. Nagelwände, Ankerwände, Bewehrte-Erde-Konstruktionen, etc. erforderlich. Als Grundlage für dieses geotechnische Gutachten werden Bodenerkundungsmaßnahmen notwendig.

Aufgrund der überwiegend beengten Situation und insbesondere der teilweise steilen Böschungen wurden zur Baugrunderkundung Baggerschlitze nicht in Betracht gezogen. In einem ersten Schritt sollen daher Baugrunderkundungen in Form von ca. 13 Rotationskernbohrungen abgeteuft werden. Über die Notwendigkeit ergänzender Aufschlüsse (weitere Bohrungen, Rammsondierungen) wird nach der Auswertung der Bohrkerne entschieden.

Für die betroffenen Grundeigentümer bzw. für den Straßenkörper stellen solche Bohrungen die geringsten sichtbaren Eingriffe dar. Das Bohrloch hat einen Durchmesser von ca. 20 cm und wird zur Gänze wieder aufgefüllt und verschlossen. Die zu erwartende Endteufe der  Kernbohrung beträgt ca. 10 m wobei die endgültigen Tiefen im Laufe der Aufschlussarbeiten je nach angetroffener Bodenart festgelegt werden.

Die Arbeiten für diese Bodenaufschlüsse werden voraussichtlich am Montag, den 05.12.2016 beginnen und 10 bis 14 Tage dauern. Es wird deshalb zu einseitigen Straßensperren und kurzen Anhaltungen kommen. Wir bitten um Verständnis.

Belegung im Haus an der Lutz wird reduziert

Belegung im Haus an der Lutz wird reduziert

Nachdem die Zahl der Asylanträge in Österreich in diesem Jahr deutlich zurückgegangen ist verändert sich nun auch die Situation in den Unterkünften. Als einen der Schritte reduziert die Caritas-Flüchtlingshilfe auch die Belegung im „Haus an der Lutz“ deutlich. Das „Haus an der Lutz“ war vor einem Jahr als Großquartier für eine Unterbringung von ca. 90 Personen ausgelegt. Bis Jahresende wird die Belegung von derzeit 70 Asylwerbern auf maximal 20 reduziert. Damit wechseln nun viele Familien in kleinere Quartiere im Oberland, eine davon ins Haus Kastner Straße 3. Vor allem für die Kinder verbessert sich die Wohnsituation mit einem geschützten privaten Rahmen deutlich.

Haus wird weiterhin betreut
Auf Grund der deutlich geringeren Belegung wird die 24-Stunden-Präsenz des Personals auf einen Tagesdienst umgestellt. Die Leitung des Hauses übernimmt die Regionalkoordinatorin der Caritas Flüchtlingshilfe für die Region Walgau, Elisabeth Meusburger.

Zu Beginn 2017 erfolgt Neubewertung
Zu Beginn des nächsten Jahres wird die Situation der Flüchtlinge neu beurteilt. Bleibt die Zahl der ankommenden Flüchtlinge weiterhin niedrig, wäre eine weitere Reduktion der Belegung möglich. Eine gänzliche Schließung des Quartieres „Haus an der Lutz“ ist aber auf Grund der schwer einzuschätzenden Lage vor den Toren Europas noch nicht absehbar.

Preisverleihung zum Fahrradwettbewerb 2016

Preisverleihung zum Fahrradwettbewerb 2016

Beim Martinimarkt am 12.11.2016 in Ludesch wurden heuer die Hauptpreise der drei e5-Blumenegg-Gemeinden verlost und übergeben. 35.000 km radelten die 40 Thüringer Teilnehmer - unter den vielen anwesenden Verlosungsteilnehmer wurde von einer Glücksfee auch unsere Thüringer Gewinner gezogen. Vizebürgermeister Reinhold Schneider überreichte die 3 tollen Fahrradfachmark-Gutscheinpreise der Gemeinde an die Gewinner. 3. Platz Christian Riebelmann, 2. Platz Wilfried Pritz und 1. Platz Simone Riebelmann.

e5-Exkursion zum IZM

e5-Exkursion zum IZM

Im Rahmen der „Thürger EM" (Energiesparmeisterschaft) erhielten die Interessenten von der VKW die Software „Cockpit“ - ein hochwertiges Energiebuchhaltungs-Programm. Schulungsleiter und e5-Teammitglied Gernot Burtscher ermöglichte den Teilnehmern dabei auch einen sehr interessanten Einblick hinter den „Strom-Vorhang“. Im IZM, dem Illwerke Zentrum Montafon, erhielten alle am 3.11.2016 Einblicke in das ICC (Illwerke Control Center), dem High-Tech-Leitstand der Stromerzeugung und Verteilung. Nach einer Führung durch das mehrfach ausgezeichnete 10.000 m²-Holzbürogebäude im Passivhaus-Standard erfolgte dort dann im Schulungsraum die Einführung in die persönliche Energiebuchhaltung.

Bauarbeiten an der Lutz gestartet!

Bauarbeiten an der Lutz gestartet!

Nachdem die Rodungsarbeiten wie geplant durchgeführt und abgeschlossen werden konnten, haben nun die Bauarbeiten des Projektes „Revitalisierung und Hochwasserschutz an der Lutz“ begonnen.

Mit den im Projekt vorgesehenen Maßnahmen werden die ökologischen Verhältnisse wesentlich verbessert und der Hochwasserschutz sichergestellt. Durch die naturnahe Ufer- und Sohlgestaltung, die Beseitigung der betonierten Uferbefestigung und die Abflachung der Böschungen wird die Gewässerökologie der Lutz wesentlich verbessert. Zudem verbessern die durchgehenden Uferwege die Möglichkeiten für die Erholungsnutzung durch die Bevölkerung. Die Baumaßnahmen sollen im Frühjahr 2017 abgeschlossen sein.

Sicherheitsstammtisch mit neuem Kommandanten

Sicherheitsstammtisch mit neuem Kommandanten

Kürzlich ging wieder der regelmäßig stattfindende Blumenegger Sicherheitsstammtisch über die Bühne. Der neue Kommandant, Johannes Berchtel, und sein Team der PI Thüringen tauschen sich dabei mit den Bürgermeistern Harald Witwer, Dieter Lauermann, Michael Tinkhauser, Willi Müller und Hermann Manahl über die aktuellen Themen aus. Dabei zeigte sich einmal mehr, dass der gegenseitige Austausch zwischen Gemeinden und Exekutive im Interesse aller ist.

Ässa & Tschässa - 4500 Euro Erlös für Krankenpflegeverein

Ässa & Tschässa - 4500 Euro Erlös für Krankenpflegeverein

Über einen Reinerlös von 4.500 Euro aus der heurigen „Ässa & Tschässa“-Reihe am Thüringer Dorfplatz darf sich der örtliche Krankenpflegeverein freuen. Bürgermeister Mag. Harald Witwer und Cheforganisator VizeBgm DI Reinhold Schneider übergaben den symbolischen Scheck im Restaurant Bluthu. Im Rahmen einer kleinen Dankefeier waren dazu auch die über 30 HelferInnen geladen, die das Ässa & Tschässa durch ihren ehrenamtlichen Einsatz auch heuer wieder zu einem rundum gelungenen Fest machten. Feines Essen und gute Musik: Das „Fest der Lebensfreude“ am Thüringer Dorfplatz ist seit mittlerweile 15 Jahren ein Fixpunkt im Terminkalender von Genießern aus dem Ort und weit darüber hinaus.

Obwohl beim „Ässa & Tschässa“ an den Samstagen im September traditionell kein Eintritt verlangt wird, ergibt sich aus dem Verkauf von Speisen und Getränken jeweils ein schöner Reingewinn, der jeweils für soziale Zwecke in der Gemeinde spendiert wird. Möglich ist das, weil alle Helfer ehrenamtlich tätig sind und auch die beteiligten Gastronomen - das Gasthof Rössle und das Restaurant Bluthu - ihre Speisen praktisch zum Selbstkostenpreis anbieten. Bürgermeister Witwer  bedankte sich dafür bei den Wirten Christian Willi (Bluthu) und Michael und Hanni Hirschauer (Rössle) ebenso wie bei allen Helfern, die beim Auf- und Abbau von Tischen, Stühlen, Ständen und Schirmen, im Service, an der Kassa, beim Aufräumen, Abspülen und anderen Tätigkeiten tatkräftig mithelfen.

Dem Dank schloss sich in herzlichen Worten auch Helga Hänsler an: Die Obfrau des Krankenpflegevereins durfte einen symbolischen Scheck über 4.500 Euro in Empfang nehmen. „Das ist schon das zehnte Mal, dass wir vom Ässa und Tschässa Team eine so großzügige Spende erhalten haben“; freute sie sich. Mit diesen und anderen Spenden werden letztlich jene Thüringerinnen und Thüringer unterstützt, die auf die Hilfe der Krankenpflege angewiesen sind.

Feierliche Eröffnung der neu sanierten Musik-Mittelschule

Feierliche Eröffnung der neu sanierten Musik-Mittelschule

Mit einem imposanten Festakt wurde vor kurzem die fertig sanierte und erweiterte Musik-Mittelschule Thüringen feierlich eröffnet. Dabei zeigten sich alle am Bau beteiligten Protagonisten von der Abwicklung und dem Ergebnis der Arbeiten überaus zufrieden. Nach dem aufwendigen Umbau präsentiert sich die neue Mittelschule als moderne Bildungsstätte, die den Anforderungen an eine moderne Pädagogik mehr als gerecht wird. Neben großzügigen Lernlandschaften wurde insbesondere auch auf die digitale Kompetenz der Schüler wert gelegt. Dank mobiler Computerstationen steht einem modernen Unterricht künftig nichts mehr im Wege. „Wir verfügen nun über einen Arbeitsplatz, der keine Wünsche offenlässt. Die neuen Räumlichkeiten bieten viel pädagogischen Freiraum für eine zukunftsorientierte Schule“, freut sich Direktor Andreas Mäser. Der Schulleiter verabsäumte es im Rahmen der Feierlichkeiten auch nicht den Lehrerkollegen sowie Schulwart Markus Witwer seinen Dank für ihre Geduld während der Bauphase auszusprechen. Besonderen Dank richtete Mäser an Architekt Gottfried Partl sowie Vogewosi-Bauleiter Bernhard Albrecht, die stets auf die Wünsche der Lehrerschaft eingegangen seien und immer um eine konfliktfreie Bauabwicklung bemüht waren. Während Landesrätin Bernadette Mennel die Glückwünsche des Landes überbrachte und in ihrer Rede die Sinnhaftigkeit der Investition in Bildung unterstrich, dankte Bürgermeister Harald Witwer im Namen seiner Amtskollegen Willi Müller aus Thüringerberg und Michael Tinkhauser aus Bludesch allen Beteiligten für das große Engagement und die einwandfreie Bauabwicklung. Mit einem kleinen Präsent wurde Architekt Gottfried Partl, Bauleiter Bernhard Albrecht, Schulwart Markus Witwer und Direktor Andreas Mäser noch einmal ein besonderer Dank zuteil. Nach der Segnung des Schulhauses durch Pfarrer Mihai Horvat setzte der Schulchor schließlich einen fulminanten Schlusspunkt unter die stimmungsvolle Eröffnungsfeier.

Wichtiger Impuls zur Zentrumsentwicklung

Wichtiger Impuls zur Zentrumsentwicklung

Mit der Eröffnung eines neuen SPAR-Marktes und dem Bezug von 28 Wohnungen im Zentrum von Thüringen konnte ein weiterer Impuls zur Ortskernbelebung und Zentrumsentwicklung gesetzt werden. Dieses Projekt erfüllt für die Gemeinde mehrere Anliegen. Es dient der Ortskernbelebung, sichert die Nahversorgung im Ort, schafft qualitativ hochwertigen und zugleich leistbaren Wohnraum und ist hinsichtlich Energieverbrauch ein Vorzeigeprojekt. Und die wenige Energie die benötigt wird, stellt das eigene Biomasseheizwerk von Agrar und Gemeinde zur Verfügung. Insgesamt werden 23 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.
1.500 Euro für Krankenpflegeverein Thüringen
Bei der Eröffnungsfeier übergaben Vertreter von SPAR der Obfrau des Krankenpflegevereines Thüringen, Helga Hänsler, einen Scheck über 1.500 Euro zur Unterstützung ihrer täglichen Arbeit, wofür sich die Obfrau sehr herzlich bedankte.

Offizielle Eröffnung der  Musikmittelschule Thüringen

Offizielle Eröffnung der Musikmittelschule Thüringen

Nach Abschluss der dritten Bauphase können nun die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerschaft der Mittelschule Thüringen auch einen neu renovierten Klassentrakt nützen, der viel pädagogischen Freiraum für eine zukunftsorientierte Schule lässt. Am Samstag, den 22. Oktober 2016 wird diese mehrjährige Neu- und Umgestaltung der Schule, die termingerecht zum Schuljahresbeginn ihren Abschluss gefunden hat, gebührend gefeiert.

Festprogramm
Um 10.00 Uhr beginnen die Feierlichkeiten mit einem offiziellen Festakt, zu dem alle herzlich eingeladen sind.
Von 11.00 bis 16.00 Uhr werden Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen sowie die Lehrpersonen durch die neu gestalteten Lern- und Unterrichtsräume führen und den interessierten Besucherinnen und Besuchern die verschiedenen Möglichkeiten des Lehrens und Lernens in den großzügig angelegten Lernlandschaften vorstellen. Ein abwechslungsreich gestaltetes Programm bietet dabei auch Einblick in den Unterrichtsalltag. Schülerinnen und Schüler der Musikmittelschule werden mit musikalischen Beiträgen den Besuch umrahmen.

Für das leibliche Wohl zeichnet sich Christian Willi und sein Bluthu-Team verantwortlich. Der Elternverein lädt die Gäste zu Kaffee, Kuchen und Torten ein.

Schlüsselübergabe Wohnungen Zentrum

Schlüsselübergabe Wohnungen Zentrum

Kürzlich konnten die Schlüssel zu den 28 Wohnungen der Zentrumsbebauung an die glücklichen neuen Mieter übergeben werden.

Bgm Mag. Harald Witwer freute sich über das gelungene Gesamtprojekt. Damit konnte längst benötigter leistbarer Wohnraum in Thüringen geschaffen werden. Erfreulicherweise sind damit einige Thürger wieder in ihre Heimatgemeinde zurückgekehrt. Mit der Eröffnung des Spar-Marktes ist das Projekt abgeschlossen, welches ein weiterer Teil der Ortskernentwicklung und -belebung darstellt.

Mehr Natur, mehr Sicherheit und mehr Naherholung - Nächste Bauetappe an der Lutz startet!

Mehr Natur, mehr Sicherheit und mehr Naherholung - Nächste Bauetappe an der Lutz startet!

Die erste Etappe des Projektes Revitalisierung und Hochwasserschutz an der Lutz im Gemeindegebiet Thüringen und Ludesch wurde im Frühjahr 2016 abgeschlossen. Die neue Lutz hat mehr Platz bekommen. Damit wurden der Hochwasserschutz und der Gewässerlebensraum verbessert. Zudem wurde die Durchgängigkeit für Fische hergestellt und ein durchgehender Uferweg errichtet.

Nun startet die nächste und letzte Bauetappe des Projektes. Sie soll im Frühjahr 2017 abgeschlossen sein. Die Investitionssumme für diese zweite Bauetappe betragen rund € 2,0 Mio. Auf Wunsch einer Bürgergruppe wurde zuletzt das Projekt auch mit Prof. Habersack von der Universität für Bodenkultur in Wien erörtert. Er hat bestätigt, dass das Projekt den Grundsätzen des modernen Wasserbaus entspricht.

Mit den im Projekt vorgesehenen Maßnahmen werden die ökologischen Verhältnisse wesentlich verbessert und der Hochwasserschutz sichergestellt. Durch die naturnahe Ufer- und Sohlgestaltung, die Beseitigung der betonierten Uferbefestigung und die Abflachung der Böschungen wird die Gewässerökologie der Lutz wesentlich verbessert. Durch die Beseitigung der vorhandenen massiven Absturzbauwerke wird die Fischdurchgängigkeit wieder hergestellt. Die Verbreiterung des Gerinnes bringt eine Reduzierung der Hochwasserspiegel und sichert so nachhaltig den Hochwasserschutz für die Industrie- und Wohngebiete. Die durchgehenden Uferwege verbessern die Möglichkeiten für die Erholungsnutzung durch die Bevölkerung.

Umfangreiche Prüfung der Alternativen

Vor Baubeginn wurden von einer Bürgerinitiative Optimierungsvorschläge und Alternativen eingebracht. Die Machbarkeit der Umsetzung der Alternativen für die zweite Bauetappe wurde von den Sachverständigen des Landes geprüft. Der Bericht wurde im Juli 2016 präsentiert. Zuletzt wurde auf Wunsch der Bürgergruppe auch mit Prof Helmut Habersack von der Universität für Bodenkultur das Projekt sowie die weitere Entwicklung der Lutz erörtert. Habersack hat bestätigt, dass das Projekt den Grundsätzen des modernen Wasserbaus entspricht und damit der Hochwasserschutz und die ökologischen Verhältnisse verbessert werden. In einem nächsten Schritt wird das Restwasser an der Lutz angepasst und das Geschiebemanagement optimiert werden.

Umsetzung der zweiten Bauetappe im Winter 2016/2017

Die zweite Bauetappe wird nun von Oktober 2016 bis Mai 2017 umgesetzt. Dafür sind umfangreiche Rodungsarbeiten erforderlich. Diese stellen vorübergehend einen großen Eingriff in das Landschaftsbild dar. „Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis für diese vorübergehend massiven Eingriffe. Der bereits umgebaute Abschnitt zeigt aber, dass sehr rasch ein neuer Naherholungsraum für unsere Bevölkerung entsteht,“ erläutert Franz Haid als Obmann des Wasserverbandes.

Los geht's – Thürger EM

Los geht's – Thürger EM

Am 14.10.2016 um 19:30 Uhr findet eine sehr interessante Infoveranstaltung zu einem tollen Projekt in der Villa Falkenhorst statt.

Nützen Sie diese Chance – seien Sie dabei!
Weitere Infos hier: Download

Ässa & Tschässa geht mit „Lou runs  the bases” in die letzte Runde

Ässa & Tschässa geht mit „Lou runs the bases” in die letzte Runde

Schräge Rhythmen von „John Goldner Unlimited” und feine Speisen: Die Musikfreunde der Region genossen am 10. September einen vielversprechenden Auftakt der beliebten Veranstaltungsreihe „Ässa & Tschässa”. Letzte Woche ist der vergnügliche Samstag-Vormittag leider ins Wasser gefallen. Das Organisations-Team rund um Vizebürgermeister DI Reinhold Schneider hofft deshalb auf besseres Wetter zum Ausklang. An diesem Samstag, 24. September geht es mit„Lou runs the bases“ in die letzte Runde. Die Vorarlberger Jazzer spielen ab 11.30 Uhr auf dem Thüringer Dorfplatz zum „Ässa & Tschässa” auf. Die Thüringer Gasthöfe Rössle und Blu-Thu servieren den Genießern Backhendl mit Kartoffelsalat, Gerstensuppe, heimisches Forellenfilet, „Gsottne Grundbira mit Surakäs-Bergkäs”, gefüllte Hühnerbrust und vieles mehr. Der Eintritt  zu dieser Veranstaltung ist frei, der Reinerlös kommt dem Krankenpflegeverein zugute.

Radwegeröffnung verschoben

Radwegeröffnung verschoben

Die für Sonntag, 18. September, geplante feierliche Eröffnung des Radwegabschnitts zwischen Bludesch und Thüringen wird auf Grund des schlechten Wetters auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben.

Ässa & Tschässa - 2. Termin abgesagt

Ässa & Tschässa - 2. Termin abgesagt

Diesen Samstag, 17. September, musste Ässa & Tschässa auf Grund des schlechten Wetters leider abgesagt werden.

Ässa & Tschässa - Gelungener Auftakt

Ässa & Tschässa - Gelungener Auftakt

Strahlender Sonnenschein, die „John Goldner Unlimited“ in Hochform, Speisen vom Feinsten: Das erste „Ässa & Tschässa“ am vergangenen Samstag war ein vielversprechender Auftakt für diese beliebte Veranstaltungsreihe. An diesem Samstag geht es mit den „Jailhouse Jazzmen“ in die zweite Runde.

Beste Stimmung herrschte am vergangenen Samstag einmal mehr am Thüringer Dorfplatz beim ersten Ässa & Tschässa des heurigen Jahres. Das „Fest der Lebensfreude“ ist ein beliebter Treffpunkt für Genussmenschen aus Thüringen, dem Blumenegg und der ganzen Region.

Cheforganisator Vizebürgermeister Reinhold Schneider und seine freiwillige Helfercrew haben auch heuer wieder ganze Arbeit geleistet und den Dorfplatz mit unzähligen Bänken, Tischen und gelben Sonnenschirmen für das Fest vorbereitet. 

Gut 400 Besucher nahmen die Einladung zum „Ässa & Tschässa“ gerne an: Bei freiem Eintritt wird feine Jazz- und Dixiemusik gespielt, die Teams vom Restaurant Bluthu und vom Rössle bieten eine reiche Auswahl an Speisen zu fairen Preisen und Freiwillige aus dem ganzen Dorf versorgen die Gäste mit Getränken, Kuchen und Kaffee. 

Der Reinerlös der Veranstaltung kommt dem örtlichen Krankenpflegeverein zugute: Den Samstag in vollen Zügen genießen und dabei auch noch Gutes tun - das Fest der Lebensfreude macht es möglich. 

Gelegenheit dazu gibt es heuer noch zwei Mal: Am Samstag dieser Woche sind die „Jailhouse Jazzmen“ auf der Bühne. Bei der dritten und letzten Veranstaltung des heurigen Jahres am 24. September geigen „Lou runs the bases“ auf.

Neues Feuerwehrhaus feierlich eröffnet

Neues Feuerwehrhaus feierlich eröffnet

Zu einem „Fest für alle Thüringer“ hatten Bürgermeister Harald Witwer und Feuerwehrkommandant Karl-Heinz Beiter am vergangenen Samstag geladen: Das neue Feuerwehrhaus konnte feierlich seiner Bestimmung übergeben werden. Die Bevölkerung und Feuerwehrleute aus dem ganzen Land sowie eine starke Abordnung der Partner-Feuerwehr aus Erwitte in Nordrhein Westfalen nahmen diese Einladung gerne an.

 

Der Festakt begann beim alten Feuerwehrhaus, dessen Tore - nach 57 Jahren Betriebsamkeit – symbolisch ein letztes Mal geschlossen wurden. Unter Begleitung des Musikverein Thüringen marschierte der Festzug wenige hundert Meter von den alten Feuerwehrgaragen in das neue Haus. Dort konnte man sich beim Tag der Offenen Tür davon überzeugen, dass das neue Haus tatsächlich „viel mehr ist, als eine Garage für rote Autos“, wie Architekt Andreas Cukrovicz festgehalten hatte. Kommandant Karl-Heinz Beiter, Bürgermeister Harald Witwer, Landesfeuerwehrinspektor Hubert Vetter und Landeshauptmann Markus Wallner betonten in ihren Festansprachen, dass mit dem neuen Haus eine adäquate Infrastruktur für jene Männer und Frauen geschaffen wurde, die seit Jahrzehnten und auch in Zukunft freiwillig und unentgeltlich viele Stunden im (Übungs-)Einsatz sind, um der Bevölkerung im Notfall beizustehen. Das Planungs- und Kostenziel konnte nicht zuletzt auch darum eingehalten werden, weil die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr - und auch ihre Lebensgefährtinnen - mit insgesamt 2.300 unentgeltlichen Arbeitsstunden zum gelungenen Werk beigetragen haben.

 

Für seine Verdienste um das Feuerwehrwesen wurde Bürgermeister Harald Witwer mit der Floriani-Plakette ausgezeichnet. Horst Dobler und Franz Haid erhielten das

Bronzene Verdienstkreuz des Landesfeuerwehrverbandes, Kommandant Karl-Heinz Beiter das Verdienstkreuz in Silber.

Ässa und Tschässa am Dorfplatz

Ässa und Tschässa am Dorfplatz

 Auftakt zum „Fest der Lebensfreude“ ´am Samstag, 10. September  

Feine Jazzmusik und gutes Essen genießen: Am Thüringer Dorfplatz wird seit vielen Jahren an drei Samstagen im September zum „Ässa und Tschässa“ geladen. Der Auftakt zum heurigen „Fest der Lebensfreude“ ist am Samstag, 10. September um 11:30 Uhr. Die Crew der „John Goldner Unlimited“ jazzt dabei zu Forellenfilets, Sweet Baked Beans, Karibischem Schweinenacken und mehr. 

Top-Qualität bei Speisen, Getränken und Musik, dazu das wunderbare Ambiente des Thüringer Dorfplatzes: Das „Ässa und Tschässa“ ist längst zu einem traditionellen Treffpunkt für Genießer aus der ganzen Region geworden. Und sie tun dabei noch etwas Gutes: Der Reinerlös aus der Veranstaltung, die von freiwilligen HelferInnen rund um Cheforganisator Vzbgm Reinhold Schneider auf die Beine gestellt wird, kommt dem örtlichen Krankenpflegeverein zugute.

Auch die Thüringer Wirte bringen sich mit ein: Gasthof Rössle und Restaurant BluThu bewirten das Fest der Lebensfreude.

 

Ässa & Tschässa 2016 - Dorfplatz Thüringen, jeweils 11.30 Uhr bis 15 Uhr; Eintritt frei

Samstag, 10. September 

Tschässa:       John Goldner Unlimited
Ässa:             Forellenfilet mit Kartoffelsalat; Krautspätzle, Hotdog, Caesar Salat mit Hühnerstreifen, Sweet Baked Beans, Karibischer Schweinenacken mit Reis 

Samstag, 17. September

Tschässa:       Jailhouse Jazzmen
Ässa:             heimisches Forellenfilet im Bierteig mit Kartoffelsalat, Bludescher Rotweinsuppe, Winzerteller mit Brot,Gefüllter Schweinebauch mit Wildreis und Gemüse Ungarisches Kellergulasch mit Brot, Paar Wienerle mit Brot, Paar Wienerle mit Pommesfrites

Samstag, 24. September

Tschässa:       Lou runs the bases
Ässa:             Backhendl mit Kartoffelsalat, Wienerle mit Brot oder Pommes, heimisches Forellenfilet mit Kartoffelsalat, Gerstensuppe, Lumpensalat, gsottne Grundbira mit Surakaes-Bergkaes, Gefüllte Hühnerbrust mit Karoffelgratin     

Ein Fest im neuen Haus

Ein Fest im neuen Haus

Samstag, 3. September, 10 bis 17 Uhr
Mit einem Fest für alle Thüringerinnen und Thüringer sowie für Feuerwehr-Interessierte wird am Samstag, 3. September 2016 das neue Feuerwehrhaus Thüringen feierlich der Bestimmung übergeben. Auf einen großen Tag und viele Interessierte freuen sich Feuerwehrkommandant Karl-Heinz Beiter und Bürgermeister Harald Witwer. Die Eröffnungsfeier beginnt um 9.45 Uhr beim alten Feuerwehrhaus, wo symbolisch die Tore ein letztes Mal geschlossen werden. Gemeinsam wird dann zum neuen Feuerwehrhaus marschiert, wo wir den Einzug mit einer Flaggenparade feierlich gestalten.

Nach den offiziellen Ansprachen und Grußworten wird Jung-Primiziant Pfarrer Mathias Bitsche die Segnung des Hauses vornehmen. Im Rahmen des Festaktes wird auch eine neue Hochleistungspumpe in Dienst gestellt - die Feuerwehr Thüringen übernimmt mit dieser High-Tech Pumpe auch offiziell ihre Funktion als neue Stützpunktwehr für den Hochwasserschutz im Bezirk Bludenz.

Führungen und Kinderprogramm
Im Anschluss daran sind alle Anwesenden bis 17 Uhr geladen, das neue Feuerwehrhaus bei interessanten und informativen Führungen vom Keller bis zum Schlauchturm unter die Lupe zu nehmen. Die Jugendfeuerwehr hat sich sehr engagiert und kann ein abwechslungsreiches Kinderprogramm anbieten. Neben dem Musikverein Thüringen sorgen an diesem Festtag auch die „Firobad Musig“ und „Ka-Zit“ für musikalische Unterhaltung. Selbstverständlich ist auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Damit das Fest rundum gelingt, haben sich auch Mitglieder vieler Vereine aus Thüringen bereit erklärt, tatkräftig mitzuhelfen. Kdt Karl-Heinz Beiter und seine Wehrkameraden sind also bestens vorbereitet und freuen sich auf viele interessierte Besucher.

Erfolgreicher Walgaucup 2016 des UTC-Thüringen

Erfolgreicher Walgaucup 2016 des UTC-Thüringen

Bei wunderbarem Tenniswetter war die erste Woche geprägt von den Vorrundenspielen der einzelnen Klassen und vielen schönen gemeinsamen Abenden. In der zweiten Woche machte uns der Wettergott leider einen Strich durch die Rechnung und so mussten wir unser geplantes Programm abändern. Somit musste der Finaltag auf Sonntag den 17.07.2016 verschoben werden und es ergab sich speziell am Samstag ein dichtgedrängtes Programm an Halbfinalspielen, was aber von allen Beteiligten sehr gut aufgenommen wurde und der guten Stimmung, speziell an den Abenden, keinen Abbruch tat.

Am Sonntag Abend fand die Siegerehrung statt, in der die Gladiatoren ihre Preise entgegen nehmen konnten. Die Sieger der einzelnen Bewerbe lauten: Herren AK: Wolfgang Lässer, Damen AK: Valerie Geutze; Herren 40: Christian Klammer; Herren 55 Karl Pröckl; Herren Doppel: Vladimir und Alexander Butolen; Damen Doppel: Elke und Sarah Schuster; Mix Doppel: Barbara und Stefan Jutz; Herren  AK B: Daniel Jutz; Damen AK B : Claudia Bitschnau; Herren  40 B: Markus Müller Herren 55 B: Karl Beiter; Herren Doppel B: Kurt Oberbacher und Thomas Huber; Mix Doppel B: Markus Müller und Sarah Schuster

Zum Schluss möchte sich der UTC Thüringen nochmals ganz recht herzlich bei den Sponsoren (Raiffeisenbank Walgau, Generali Versicherung AG, Physiotherapie Blumenegg, Mein-Personaler, BayWaLamag, Bitsche Optik, Farbencenter, Tisca, Küng Installationen GmbH, Versicherungsagentur Gruber und Jutz, Hilt, Dr. Vinyl, AW Technik, Möbel-Türen mehr Winkler Didi, Blumenegg Apotheke, Flecker Horst Fließenleger), sämtlichen Spielern samt Fans und im speziellen, den zahlreichen freiwilligen Helfern bedanken, ohne die eine Ausrichtung eines solch großen Turniers nicht möglich gewesen wäre. Bis 2017 in Bürs

UTC Thüringen

Jährliche Trinkwasseruntersuchung

Jährliche Trinkwasseruntersuchung

Das Umweltinstitut Vorarlberg hat am 12.04.2016 die jährliche Trinkwasseruntersuchung im ganzen Wassernetz von Thüringen vorgenommen.

Folgende Werte wurden festgestellt:

Wassertemperatur:        7,4 °C
Leitfähigkeit vor Ort:      447 µS/cm
Leitfähigkeit berechnet:  401µS/cm
pH-Wert Ort:                  7,6
Gesamthärte:                13,1 °dH
Karbonathärte:               9,7 °dH
Calcium:                        19mg/l
Magnesium:                   < 1,5 µg/l
Natrium:                        4,1mg/l

Die Montjolaquelle liefert uns Thürger und Thürgerinnen eine sehr hohe Qualität an Wasser.

Mehr Natur, mehr Sicherheit und mehr Erholung an der Lutz

Mehr Natur, mehr Sicherheit und mehr Erholung an der Lutz

Revitalisierung und Hochwasserschutz der Lutz - Vorschläge der Bürgerinitiative wurden bestmöglich berücksichtigt

Das Hochwasser im Jahr 2005 hatte an der Lutz zwischen Thüringen und Ludesch Handlungsbedarf aufgezeigt. Der Wasserverband Lutz arbeitete zusammen mit vielen Experten ein Konzept aus, das den Hochwasserschutz, aber auch die ökologische Situation an dem Gewässer deutlich verbessert. Zwei von insgesamt drei Bauabschnitten für dieses wichtige Projekt sind bereits umgesetzt. Zusammen mit einer engagierten Bürgergruppe wurden jetzt auch die Details für den dritten und letzten Bauabschnitt erörtert. Die vorgeschlagenen Varianten wurden von den Sachverständigen des Landes geprüft. Von 4 wesentlichen Anliegen können 2 aufgrund der Sachverständigenbeurteilung nicht berücksichtigt werden, 2 weitere werden bei den Maßnahmen weitgehend umgesetzt werden. Bei einer Begehung vor Ort dankten die Landesräte Ing. Erich Schwärzler und  Johannes Rauch den Vertretern der Bürgergruppe und den Verantwortlichen des Wasserbandes für ihr Engagement.

Die Lutz ist Anfang  des vorigen Jahrhunderts der damaligen Praxis entsprechend durch eine harte Verbauung „gesichert“ worden. An den steilen Ufern wurden große Flussbausteine verbetoniert, Zur Fixierung der Sohle wurden quer durch den Fluss vier große Absturzbauwerke eingebracht.

Beim Hochwasserereignis 2005 zeigte sich, dass die Ufermauern mit den Jahrzehnten instabil geworden sind. Der Schutz vor Hochwässern musste - gerade auch in Hinblick auf das große Schadenspotenzial bei den anliegenden Industrie- und Wohnbauten - neu organisiert werden.

Durch die eine Aufweitung des Gerinnes, die naturnahe Ufer- und Sohlgestaltung, die Beseitigung der betonierten Uferbefestigung und die Abflachung der Böschungen wird die Gewässerökologie der Lutz wesentlich verbessert.

Durch die Beseitigung der vorhandenen massiven Absturzbauwerke wird die Fischdurchgängigkeit wieder hergestellt. Die Verbreiterung des Gerinnes bringt eine Reduzierung der Hochwasserspiegel und sichert so nachhaltig den Hochwasserschutz für die Industrie- und Wohngebiete. Die durchgehenden Uferwege verbessern außerdem die Möglichkeiten für die Erholungsnutzung durch die Bevölkerung.

Die Anliegen und Vorschläge der Initiative ernsthaft zu prüfen und wo möglich umzusetzen, war Landesrat Schwärzler ein großes Anliegen.

Insgesamt haben mit der Initiativgruppe 15 Treffen stattgefunden. Zur konkreten Prüfung der Vorschläge und Alternativen hat es zwischen November 2015 und März 2016 insgesamt sechs intensive gemeinsame Arbeitssitzungen von einem eigens gebildeten Projektbeirat gegeben. Die Absturzrampen und den betonierten Thüringer Uferweg zu erhalten, wie dies von der Bürgerinitiative gefordert worden ist, erwies sich nach ausführlicher Prüfung als nicht machbar. Die Abstürze müssen schon aus rechtlichen Gründen zwingend umgestaltet werden, damit die Durchgängigkeit für Fische erreicht wird.

Sehr wohl aber wurden eine Reihe anderer Vorschläge der Bürgerinitiative etwa zur Gestaltung des Bachbettes, zur Bepflanzung, sowie für neue Wanderwege in das Projekt eingearbeitet. Das anerkannten die Vertreter der Bürgerinitiative auch bei der gestrigen Besprechung vor Ort, wenngleich sie das Gesamtprojekt nach wie vor nicht zur Gänze gutheißen können. „Ich kenne kein Wasserbauprojekt, über das derart intensiv diskutiert wurde“, bestätigte LR Johannes Rauch, der die vorliegenden Pläne für den dritten und letzten Abschnitt wie auch Landesrat Schwärzler als bestmöglichen Kompromiss befürwortet.

Lutz Alternativprüfung Bericht

Montjola Weiher erstrahlt in neuem Glanz

Montjola Weiher erstrahlt in neuem Glanz

Nach Abschluss der Bauarbeiten und erfolgreicher Bepflanzung sind die beiden Montjolaweiher ab sofort wieder „zur Naherholung freigegeben“. Beim Spatenstich Anfang März herrschte Schneetreiben, die Pflanzaktion mit Volksschülern Mitte April wurde von Regenschauern begleitet und die für 19. Juni geplante offizielle Eröffnung musste wegen des schlechten Wetters überhaupt abgesagt werden. Die Freude über das gelungene Werk ist dennoch groß.

Die vor gut 100 Jahren als Speicherseen für das Kraftwerk der Douglas-Textilwerke angelegten Weiher erfreuen sich seit Jahrzehnten als Ausflugsziel und Naherholungsraum für die heimische Bevölkerung. Die fälligen Umbauarbeiten wurden von Bürgermeister Mag. Harald Witwer und Umwelt-Gemeinderat DI Werner Madlener genutzt, um gemeinsam mit der Bevölkerung ein Konzept für die künftige Gestaltung und Nutzung des Gebietes zu erarbeiten. Eindeutiger Tenor aller Beteiligten war, dass der obere Montjola Weiher auch künftig Bademöglichkeiten bieten, aber nicht zu einer großen Badeanstalt umgebaut werden soll. Diesem Wunsch entsprechend wurde der technisch notwendige Umbau so schonend wie möglich durchgeführt. Ein offizieller Festakt soll im Herbst folgen: Bis dahin ist auch der Erlebnis-Lehrpfad fertiggestellt, der Kindern und Erwachsenen die Naturschönheiten und die Industriegeschichte der Blumengg-Gemeinde näherbringen wird.

Umzug ins neue Feuerwehrhaus

Umzug ins neue Feuerwehrhaus

Neben vier Hochwassereinsätzen stand kürzlich der Umzug in das neue Gerätehaus auf dem Programm. Mit Möbel und Ausrüstung bepackt marschierten die Wehrkameraden mit Kdt. Karl-Heinz Beiter und Bgm. Harald Witwer an der Spitze vom alten Feuerwehrhaus in das neue Einsatzzentrum.
1.500 Arbeitsstunden geleistet
Man blieb nicht nur im Zeitplan, sondern auch innerhalb des vorgesehenen Kostenrahmens. Nicht zuletzt auch ein Verdienst zahlreicher Feuerwehrleute, die sich in ihrer Freizeit in bisher rund 1.500 (!) Arbeitsstunden engagierten. Für Bgm Harald Witwer ist der Neubau des Feuerwehrhauses ein großartiges Projekt der Zusammenarbeit zum Nutzen der gesamten Bevölkerung.
Offizielle Eröffnung am 3. September
Die offizielle Eröffnung des neuen Hauses findet am 3. September 2016 statt . Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen.

Primizfeier Mathias Bitsche

Primizfeier Mathias Bitsche

Am vergangenen Wochenende fand mit der festlichen Priesterweihe und der Primizfeier von Mathias Bitsche in Thüringen ein für die Gemeinde besonderes Ereignis statt. Es war beeindruckend und prägend, wie sich nahezu das ganze Dorf einbrachte. Die Gemeinde gratuliert Mathias sehr herzlich und wünscht ihm alles Gute auf seinem weiteren Lebensweg.

Blumenegg belebt Gastroszene

Blumenegg belebt Gastroszene

Über die Neueröffnung des traditionsreichen Gasthauses Blumenegg freuten sich am Freitag vergangener Woche zahlreiche Gäste: Die Besitzerfamilie Pfister konnte mit Mato Zeba einen erfahrenen Gastronomen als Pächter gewinnen - zuletzt leitete er viele Jahre lang die Tanzbar „Congress“ in Feldkirch. Im Gasthaus Blumenegg setzt er auf die Fortsetzung der über Jahrzehnte gelebten Tradition: Mit Hausmannskost und freundlichem Service wollen Zeba und seine Mitarbeiter die Gäste verwöhnen. Auch die Tradition als Fußballergasthaus soll fortgeführt bzw. neu belebt werden. Nicht zuletzt deswegen war es dem neuen Pächter wichtig, sein Haus pünktlich zum Start der Europameisterschaft zu öffnen. Alle EM-Spiele und auch künftige wichtige Sportereignisse werden auf großer Leinwand gezeigt. Unter den vielen Gästen besonders gestrahlt haben Bürgermeister Harald Witwer und Vizebürgermeister Reinhold Schneider. Sie freuten sich gemeinsam mit ihren Blumenegger Kollegen Willi Müller (Thüringerberg), Dieter Lauermann (Ludesch) und Michael Tinkhauser (Bludesch) über diese Bereicherung der Gastroszene im Blumenegg.

Verleihung ÖKOPROFIT-Zertifikate

Verleihung ÖKOPROFIT-Zertifikate

Kürzlich fand die Präsentation und Zertifikatsverleihung der ÖKOPROFIT-Betriebe Vorarlberg 2016 statt. Dabei durfte Bgm. Mag. Harald Witwer gemeinsam mit LSth. Mag. Karlheinz Rüdisser das Ökoprofit-Zertifikat an Martin Küng und die Firma Küng Installationen GmbH neu überreichen. Weiters wurde auch der bereits bestehende ÖKOPROFIT-Betrieb die Küng Bau GmbH erfolgreich rezertifiziert und erneut das Zertifikat verliehen. Die Gemeinde Thüringen gratuliert den beiden erfolgreichen Betrieben herzlich.

Montjola Weiher neu gestaltet

Montjola Weiher neu gestaltet

Von den winterlichen Temperaturen unbeeindruckt, packten die Viertklässler der Volksschule Thüringen mit Freude an, als es darum ging, rund um den neu gestalteten Weiher verschiedene Pflanzen und Sträucher zu setzen. Die beiden Montjola Weiher waren vor über hundert Jahren als Wasserspeicher für das Kraftwerk der ehemaligen Textilwerke angelegt worden. Der Damm des oberen Weihers musste saniert werden. Bürgermeister Mag. Harald Witwer und Naturschutz-Gemeinderat DI Werner Madlener nutzten diese Gelegenheit, um gemeinsam mit der Bevölkerung ein Konzept für die Neugestaltung und künftige Nutzung dieses für die Ortsbevölkerung wichtigen Naherholungsgebietes zu entwickeln.
„Der Weiher soll zwar Bademöglichkeiten bieten, aber nicht zu einem überregional genutzten Schwimmbad ausgebaut werden“ war der eindeutige Tenor bei einer Bürgerversammlung, zu der die Gemeinde im Mai des Vorjahres geladen hatte. Die Planungen für den Umbau wurden entsprechend sensibel und in Absprache mit dem Naturschutz vorgenommen. So konnte der Damm wie von den Statikern gefordert gesichert werden, gleichzeitig aber der Weiher in seiner ursprünglichen Form erhalten werden. Ein kleiner Badesteg, eine Holzbrücke, ein bisschen Grünfläche für die Badegäste und Gehwege rings um die beiden Gewässer machen das Naturerlebnis an den Montjola Weihern perfekt.
Bei den Bauarbeiten wurde auf den Erhalt sämtlicher Bäume geachtet und vor allem galt es, den wertvollen Bestand an Schwarzerlen zu erhalten. Für jene Flächen, wo schwere Maschinen zum Einsatz kamen, wurde in Zusammenarbeit mit dem Ökologen Dr. Karlheinz Krainer ein Bepflanzungskonzept erarbeitet: Nur Bäume und Sträucher, die hier heimisch sind, wurden für die Wiederaufforstung ausgesucht.
Kürzlich waren dafür die gut 30 Kinder der vierten Klassen der Volksschule Thüringen im Arbeitseinsatz: Mit Haken, Spaten, Schaufeln und viel Begeisterung machten sie sich - angeleitet von den Profis vom Dienstleistungszentrum Blumenegg - ans Werk, um die Pflanzen fachgerecht einzusetzen. „Eine tolle Aktion“, waren sich alle Beteiligten einig: Nicht wenige der Kinder hielten wohl erstmals in ihrem Leben ein Gartengerät in Händen.

Vorstellung Bepflanzungskonzept Weiher

Vorstellung Bepflanzungskonzept Weiher

Nachdem die Bau- und Sanierungsarbeiten des Weiher II weitestgehend abgeschlossen sind, wird nun noch die Bepflanzung vorgenommen. Die Vorstellung des Bepflanzungskonzeptes durch Dr. Krainer findet am Dienstag, 26. April um 17.00 Uhr direkt beim Weiher II statt. Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen.

Wohnbau und Nahversorgung im Zentrum schreiten voran

Wohnbau und Nahversorgung im Zentrum schreiten voran

Seit dem Spatenstich am 5. März des Vorjahres ist das 6,8 Millionen Euro-Projekt im Zentrum von Thüringen planmäßig und unfallfrei vorangeschritten: Kürzlich lud Bauherr Vogewosi alle am Bau Beteiligten sowie Nachbarn und Vertreter der Gemeinde zur Dachgleichenfeier.

„Für Thüringen ist das ein Tag der Freude“ unterstrich Bürgermeister Harald Witwer, dass dieses Projekt für die Gemeindeentwicklung von zentraler Bedeutung ist. Mitten im Ortskern entstehen hier 28 hochwertige, barrierefreie und leistbare Wohnungen, welche man in der Gemeinde dringend braucht. Das Gebäude ist in Hinblick auf den künftigen Energieverbrauch vorbildlich geplant und wird nahezu Passivhausstandard erreichen, wie Vogewosi-Bauchef Alexander Pixner betonte. Zudem liefert das Projekt einen wichtigen Impuls zur Ortskernbelebung, sichert die Nahversorgung im Dorf und wird auch noch an das eigene Biomasse-Heizwerk von Gemeinde und Agrar angeschlossen.

Spar-Repräsentant Wolfgang Kaufmann nahm die Gelegenheit wahr, um auf die bedeutende Rolle seines Unternehmens als Nahversorger in den Vorarlberger Gemeinden hinzuweisen. Er bedankte sich wie auch die anderen Festredner bei Geschäftsführer Alexander Stuchly von I+R Schertler, welche das vom Feldkircher Architekturbüro Walser und Werle geplante Projekt als Generalunternehmer sehr gewissenhaft realisiert: Dabei setzte I+R Schertler sehr stark auf Partnerfirmen aus der Region.

Dank an verständnisvolle Nachbarn

„Ein guter Teil der Wertschöpfung aus diesem Projekt verbleibt bei Betrieben aus Thüringen und dem Walgau“, freute sich Bürgermeister Harald Witwer: Er bedankte sich ausdrücklich bei den Nachbarn für ihr Verständnis, den Mitarbeitern von Gemeinde und DLZ, den Mitgliedern der „Arbeitsgruppe Zentrum“ für ihre Arbeit sowie natürlich allen Gemeindevertretern für die einstimmigen Beschlüsse.

Das Wohn- und Geschäftsgebäude wird den Ortskern von Thüringen beleben

Lutzufer naturnah bepflanzt

Lutzufer naturnah bepflanzt

Um den Hochwasserschutz zu verbessern, wurden seit Herbst 2015 die Ufer der Lutz auf einer Länge von gut 1000 Metern erweitert. Das neue, flachere und naturnahe Ufer wird derzeit neu bepflanzt. Am Dienstag halfen dabei Schüler der Volksschulen Ludesch und Thüringen mit viel Eifer mit. „Dürfen wir jetzt endlich anfangen?“, konnte es ein Mädchen kaum erwarten. Zuvor hatte Gärtnermeister Christoph Dünser den gut 30 versammelten Schulkindern erklärt, worum es geht. Für die notwendigen Bauarbeiten mussten am Lutzufer viele Bäume weggeräumt werden. Mit über 200 Bäumen und Sträuchern wird das Ufer jetzt wieder neu bepflanzt. Bei der Auswahl der Bäume und Sträucher wurde darauf geachtet, dass ausschließlich heimische und solche Pflanzen gesetzt werden, die an solchen sogenannten „Trockenufern“ natürlicherweise vorkommen: Eschen und Erlen, Kiefern, Weiden, Berberitzen, Sanddorn, Birken und einige mehr. „In zwei, drei Jahren schaut das alles wieder ganz schön aus“, versprach der Gärtnermeister, ehe es endlich an die Arbeit ging. Mit Hacken und Schaufeln gingen die Kinder motiviert ans Werk. Unter Anleitung der Fachleute und mit Unterstützung der Lehrkräfte wurden an genau bezeichneten Stellen kleine Löcher gegraben, die Stecklinge eingesetzt und fachmännisch befestigt. Mit Wasser direkt aus der Lutz wurden die Jungpflanzen gewässert. Zur Stärkung der eifrigen Helfer verteilten die Bürgermeister Harald Witwer und Dieter Lauermann zwischendurch knackige Äpfel, und zum Abschluss der Arbeiten erhielt jedes Kind eine „Hauswurz“ für den Garten zuhause. Die Freude war groß und so manches Kind entdeckte bei dieser Aktion sein Gärtnerherz…

Dritte Bauetappe an der Musikmittelschule

Dritte Bauetappe an der Musikmittelschule

Seit dem Spatenstich im Februar diesen Jahres schreiten die Bauarbeiten für die dritte und letzte Bauetappe planmäßig voran. In den letzten beiden Sitzungen des Beirates der Gemeinde Thüringen Immobilienverwaltungs GmbH & Co. KG wurden die Vergabepakete eins, bestehend aus Verputzarbeiten, Trockenbauarbeiten, Fensterelemente, Beschattung, Innentüren mit Verglasungen, Estriche, baulicher Brandschutz, MRS-Regelung und zwei, bestehend aus Malerarbeiten, Bodenbeläge und Schlosserarbeiten, jeweils einstimmig beschlossen. Lediglich die Vergabe der Möblierung und der EDV-Ausstattung ist noch in der nächsten Beiratssitzung zu beschließen. Bis zur endgültigen Fertigstellung der Bauarbeiten sind 14 Klassen in der Containerlandschaft auf dem angrenzenden Sportplatz untergebracht. Spätestens zum Beginn des Schuljahres 2016/2017 steht der komplett erneuerte Klassentrakt den Schülern zur Verfügung.

RADIUS Fahrradwettbewerb 2016

RADIUS Fahrradwettbewerb 2016

Lust auf Bewegung? Mit Freunden um die Wette radeln? Die Umwelt schützen? Landschaft und Natur genießen? Oder einfach einen Überblick über die geradelten Kilometer bekommen? Dann mach mit beim RADIUS, dem Vorarlberger Fahrradwettbewerb 2016! Der Startschuss ist bereits erfolgt: Alltagsradler, Vielradler, Genussradler, Sportler und Schoolbiker starten zum diesjährigen Fahrradwettbewerb RADIUS.

Fast 11.000 Vorarlbergerinnen und Vorarlberger haben im vergangenen Jahr mitgemacht – und dabei über acht Millionen Kilometer zurückgelegt. Der Fahrradwettbewerb macht Dich fit, spart Abgase und Benzinkosten. Mitmachen kann wirklich jeder – ob jung oder alt, sportlich oder gemütlich unterwegs. Es geht nicht um sportliche Höchstleistungen: Einfach anmelden! Neugierig? Du kannst Dich auf www.fahrradwettbewerb.at registrieren oder mit dem Teilnahmeschein aus dem Folder direkt bei allen teilnehmenden Gemeinden, Betrieben, Vereinen und Schulen anmelden. Nach der Anmeldung erfasst Du alle geradelten Kilometer – von Hand oder, noch einfacher, mit einem Fahrradcomputer. Den Kilometerstand trägst Du entweder täglich, monatlich oder am Ende des Wettbewerbs direkt auf der Website fahrradwettbewerb.at, in Deiner RADIUS-App oder im Fahrtenbuch ein. Natürlich kannst du uns auch am Ende des Wettbewerbs ein Mail schicken oder gibst die geradelten Kilometer telefonisch durch. Setz Dir Dein Ziel!

In diesem Jahr neu: Setz Dir ein persönliches Ziel für die Fahrrad Saison 2016. Radle zum Beispiel einmal um den Bodensee oder nach Paris zur Fußball-EM und wieder zurück. Gründe mit Freunden ein Team, in dem ihr Euch gegenseitig motiviert. Vergleiche Dich mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Übertriff Deine Kilometerleistung aus dem Vorjahr.

Alle Teilnehmer, die mehr als 100 Kilometer geradelt sind, können mit etwas Glück attraktive Preise gewinnen oder an der gemeinsamen Abschlussveranstaltung teilnehmen. Sieger sind die Radlerinnen und Radler auf jeden Fall: Wer regelmäßig in die Pedale tritt, sieht mehr vom Ländle, stärkt seine Gesundheit, erhöht seine Lebensqualität und spart Abgase und Spritkosten. In diesem Sinne: ALL TAG UFM RAD

Landschaftsreinigung 2016

Landschaftsreinigung 2016

Am vergangenen Samstag, den 19.03.2016 fand die vorarlbergweit ausgerichtete Landschaftsreinigung statt. Bei traumhaftem Frühlingswetter und Sonnenschein nahmen ca. 200 Kinder und Erwachsene aus Thüringen daran teil. Dabei wurden insgesamt ein Volumen von ca. 8 m³ Abfälle verschiedenster Art (auch Baureste) gesammelt. Im Anschluss an die Reinigungsaktion gab es vor dem Feuerwehrhaus eine lecker Jause für alle fleißigen Helfer/innen. Nochmals ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für ihren großartigen Einsatz sowie der Ortsfeuerwehr Thüringen unter der Leitung von Kommandant Karl-Heinz Beiter für die tolle Organisation.

Hohes Maß an Sicherheit

Hohes Maß an Sicherheit

Beim regelmäßigen Sicherheitsstammtisch tauschen sich die Bürgermeister von Ludesch, Thüringen, Bludesch, Thüringerberg und Raggal mit den Beamten der Polizeiinspektion Thüringen über aktuelle Themen aus. Kürzlich fand wieder eines dieser halbjährlichen Treffen statt. Auf der Agenda standen dabei zwei Hauptthemen: die Flüchtlingssituation in der Region einerseits und der Schwerverkehr andererseits.

„Was die öffentliche Sicherheit betrifft, gibt es glücklicherweise keine nennenswerten Vorkommnisse. Die Gesamtsituation ist derzeit sehr erfreulich“, so Bezirksinspektor Alexander Hamerl. Auch seitens der Bürgermeister zeigt man sich über die Ist-Situation in diesem Zusammenhang sehr erfreut. Dank des frühzeitigen Eingreifens der Polizei, sei es bisher kaum zu Problemen gekommen. Polizeichef Hamerl räumt aber ein, dass dies nur mit hohem personellen Aufwand – insbesondere in Sachen Verwaltung bzw. bei Abschiebungen – zu bewerkstelligen sei.

„Was den Schwerverkehr betrifft, werden regelmäßige Kontrollen durchgeführt. Dabei konnte festgestellt werden, dass der überwiegende Teil der Lkw berechtigt unterwegs ist“, sagt Hamerl. „Wir sind sehr froh über die gute Zusammenarbeit. Der regelmäßige Austausch macht Sinn“, bestätigen die Gemeindechefs. Die tolle Sicherheitssituation sei der beste Beweis dafür, dass die Nähe des Polizeipostens durchaus gerechtfertigt ist. „Uns liegt der Posten sehr am Herzen“, so Harald Witwer im Namen seiner Bürgermeisterkollegen abschließend.

Naherholungsgebiet für Thüringen

Naherholungsgebiet für Thüringen

Bei dichtem Schneefall und nasser Kälte wurde vergangene Woche der Spatenstich zur Neugestaltung des Montjola-Weihers II vorgenommen.

Die beliebten Montjola-Weiher als Naherholungsgebiet attraktiver zu gestalten und besser zugänglich zu machen war in der Vergangenheit immer wieder ein Thema in Thüringen. Nachdem der - im vorigen Jahrhundert als Speichersee für das Kraftwerk angelegte - Weiher aus technischen Gründen ohnedies saniert werden muss, bot sich die Gelegenheit, zwei Fliegen mit einem Streich zu schlagen. Wie der „neue“ Weiher ausschauen soll, dazu lud die Gemeinde die Bevölkerung ein, sich gemeinsam mit den Fachleuten Gedanken zu machen. Dass der Erhalt des Naherholungsgebietes wichtig ist, darüber waren sich schnell alle einig. Und auch darüber, dass weder Badetourismus noch Gastronomie am Weiher erwünscht sind. „Eine kleine feine Bademöglichkeit und eine Insel der Naherholung im Einklang mit der Ökologie“: Das soll der Weiher in Zukunft darstellen.

Auf dieser Basis wurde auch die technisch erforderliche Befestigung der Dämme geplant: Sie erfolgt ohne Stützmauern in Beton, sondern im Wesentlichen dadurch, dass die Dämme durch Erdschüttungen verbreitert werden. Die Ufer werden abgeflacht und der Weiher dadurch leichter zugänglich. „Mit diesem Projekt wird ein Naherholungsgebiet geschaffen, welches in seiner Schönheit einmalig ist und das die Interessen von Mensch und Natur bestens vereint“, lobte Bgm Witwer die sensible Planungsarbeit von Projektleiter Gemeinderat DI Werner Madlener und DI Elmar Lang (Planungsbüro Adler).

Die Gesamtkosten werden bei rund 250.000 Euro liegen. Ein beträchtlicher Teil davon wird über das LEADER-Programm der EU gefördert - nicht zuletzt deshalb, weil gleichzeitig mit dem neuen Weiher auch ein „Historischer Erlebnis- und Lehrpfad“ errichtet wird. Der soll vor allem die lange Geschichte der Wasserkraft und Industrie in Thüringen veranschaulichen. Für den Einsatz um dieses Projekt bedankte sich Bgm Witwer bei BMstr Roland Köfler, LEADER-Obmann Bgm Walter Rauch und Geschäftsführerin Mag. Karen Schillig. Der neue Weiher soll noch vor Beginn der Sommersaison fertiggestellt sein.

Neues Feuerwehrhaus - Tag der offenen Tür

Neues Feuerwehrhaus - Tag der offenen Tür

Großes Interesse herrschte beim kürzlich stattgefundenen Tag der offen Tür im neuen Feuerwehrhaus. Viele interessierte Besucher machten sich bei einem geführten Rundgang durch die Baustelle einen ersten Eindruck vom zukünftigen Feuerwehrhaus und zeigten sich beeindruckt. Dabei wurden sie auch ausführlich über den „Alltag“ bei der Feuerwehr Thüringen informiert.

Zukunft im Walgau - Das zweite Walgaubuch

Zukunft im Walgau - Das zweite Walgaubuch

Wie stellen wir uns die Zukunft im Walgau vor – das ist ein Thema, das sich wie ein ‚roter Faden‘ durch die Regio Im Walgau zieht. Das Leitbild ‚Zukunft Im Walgau‘, das gemeinsame Räumliche Entwicklungskonzept, das Stadt-Umland-Konzept mit der Region Vorderland und den Städten Feldkirch und Bludenz und die Entwicklungsstrategie LEADER – all diese konzeptionellen Grundlagen für die Regio Im Walgau finden einen würdigen Abschluss im zweiten Walgaubuch.
Deshalb laden wir herzlich zur Festveranstaltung am 10. März 2016 um 19.30 Uhr ins Vereinshaus Göfis ein (Anmeldung erbeten an sekretariat@imwalgau.at, Tel 05525 62215 151)!
Es erwartet Sie ein buntes Programm mit kurzen Filmbeiträgen, pantomimischen Einlagen und gelenkigen Robotern der Mittelschule Nenzing sowie dem Festredner Köbi Gantenbein. Abgerundet wird die Festveranstaltung mit ‚Nachrichten aus der Zukunft‘ und einem Buffet, das Möglichkeiten zum Gedankenaustausch bietet.

Feuerwehr lädt ins neue Haus

Feuerwehr lädt ins neue Haus

Seit dem Spatenstich am 26. März 2015 hat sich beim Bau des neuen Feuerwehrhauses in Thüringen viel getan: Am Samstag, den 20. Februar 2016, laden Kommandant Karl-Heinz Beiter uns seine Wehrkameraden alle Interessierten zu einem Rundgang durch die Baustelle. Angesprochen sind vor allem auch Kinder ab elf Jahren und Jugendliche sowie Erwachsene, die sich bei diesem Tag der offenen Tür von 13 bis 16 Uhr über Möglichkeiten eines Engagements bei der Feuerwehr Thüringen informieren können. Bis zur feierlichen Eröffnung im September ist noch viel zu tun. Aber schon jetzt kann man sich bei einem Rundgang durch die Baustelle einen guten Eindruck davon machen, was das neue Feuerwehrhaus zu bieten haben wird. 

Die Feuerwehrleute gewähren nicht nur einen ersten interessanten Blick in das Innere der Baustelle, sondern informieren alle Interessierten auch ausführlich über den „Alltag“ bei der Feuerwehr Thüringen. Besonders freut man sich auf viele junge Besucher - gerne natürlich auch gemeinsam mit den Eltern. 

Ihnen werden die vielen Vorteile einer Mitgliedschaft bei der Jugendfeuerwehr aufgezeigt. Bei regelmäßigen Treffen und gemeinsamen Unternehmungen werden Freundschaften geknüpft und vertieft. Die Mädchen und Burschen lernen unter Leitung geschulter und erfahrener Betreuer vieles, das man „für das ganze Leben“ brauchen kann. Neben der Handhabung der Feuerwehrgeräte stehen zum Beispiel Erste Hilfe-Kurse (die übrigens für die Führerscheinprüfung anerkannt werden), Knotenkunde und vieles mehr auf dem Programm.

Die feuerwehrtechnische Grundausbildung wird nicht im militärischen Drill vermittelt: Es geht natürlich um gezielte Einübung, dabei steht aber durchaus auch der Spaß an der Sache im Vordergrund. Verlässlichkeit, Kameradschaft und das Arbeiten im Team sind Tugenden, die quasi nebenher vermittelt werden: Nicht wenige Arbeitgeber wissen diese Qualifikationen sehr zu schätzen.

Faschingsausklang beim Dorfplatz

Faschingsausklang beim Dorfplatz

Schon traditionell besuchten am Faschingsdienstag die Kindergarten- und Volksschulkinder in Begleitung ihrer Betreuerinnen und Lehrerinnen, sowie die Faschingsgilde Kriasistinker und die Guggamusig Bodasurri, den Bürgermeister und die GemeindeamtsmitarbeiterInnen. Die Kinder und alle Mäschgerle ließen sich die leckeren Krapfen schmecken und sorgten für einen bunten und lautstarken Faschingsausklang. Wir bedanken uns mit einem dreifachen „Kriasistinker Ho“ und freuen uns schon auf das nächste Jahr.

Spatenstich für die dritte und letzte Bauetappe an der Musikmittelschule

Spatenstich für die dritte und letzte Bauetappe an der Musikmittelschule

Kürzlich wurden zum Spatenstich geladen und die Bauarbeiten für die dritte und letzte Bauetappe offiziell aufgenommen. Der finale Bauabschnitt beinhaltet die Erneuerung des Klassentrakts. Es wird eine thermische Sanierung vorgenommen, welche die Erneuerung von Fenstern, Fassade und Dach vorsieht. Zudem werden auf der Südseite des Gebäudes im Zuge einer Aufstockung zwei neue Klassen entstehen. Zukünftig werden je zwei Klassen mit sogenannten „Lernlandschaften“ miteinander verbunden sein.

Containerklassen
Bis zur Fertigstellung der Bauarbeiten werden 14 der insgesamt 16 Klassen in einer Containerlandschaft auf dem angrenzenden Sportplatz untergebracht. Aufgrund der bereits erfolgten Sanierung können etwa Musikräume und Werk­räume auch weiterhin im Schulgebäude genutzt werden. Spätestens zum Schulbeginn im Herbst dieses Jahres sollte die Erneuerung des Klassentrakts abgeschlossen sein.

Beginn 2011
Bereits 2011 wurde die komplexe Generalsanierung des Schulgebäudes in Angriff genommen und die Turnhalle erneuert. Die zweite Bauetappe folgte 2013/14. Dabei wurde der Mitteltrakt mit Werk-, Musik-, sowie Physik- und Chemieräumlichkeiten erneuert und die Lehrerzimmer aufgestockt. Der finanzielle Rahmen konnte bisher eingehalten werden. Die Kosten der umfangreichen Sanierung tragen das Land Vorarlberg, die Gemeinden Thüringen, Thüringerberg und Bludesch. Die Musikmittelschule Thüringen mit einem großen Einzugsgebiet von Frastanz bis ins Montafon wird derzeit von rund 350 Schülern besucht.

Flüchtlinge in Thüringen angekommen

Flüchtlinge in Thüringen angekommen

Kurz vor Weihnachten sind, wie angekündigt, die Flüchtlinge in Thüringen angekommen und in die Tisca-Halle eingezogen. Da in diesem Quartier Familien in Kojen für 4,6 und 8 Personen untergebracht werden und keine Durchmischung stattfindet, ist die Halle, welche für maximal 90 Personen ausgelegt ist, mit 76 Personen nun voll belegt.

Die neuen Dorfbewohner stellen die Gemeinde vor Herausforderungen, die es gemeinsam mit Ehrenamtlichen, den Vereinen, den Schulen und der Caritas zu meistern gilt. Da ein großer Teil Kinder sind und sich davon ein beträchtlicher Teil im Volksschulalter befindet, wird im Moment abgeklärt, wie diese auf die Region aufgeteilt werden können (eine Unterbringung nur in Thüringen wäre nicht sinnvoll und auch nicht möglich). Alle VS-Direktorinnen sowie die Bürgermeister der Region Blumenegg haben einer regionalen Aufteilung zugestimmt, sodass diese Herausforderung gut gemeistert werden kann.

Bei einem Lokalaugenschein am 22. Dezember 2015 machte sich die Gemeindevertretung selber ein Bild vor Ort und zeigte sich dabei sehr interessiert. Caritas-Mitarbeiterin Gülsevin Akyokus führte durch das Haus und stand für Fragen zur Verfügung. Derzeit sind im Haus 76 Personen untergebracht. Sie stammen aus den Ländern Afghanistan, Syrien und Irak.

Ehrenamtsstelle für die Region geschaffen

Im Herbst beschloss die „Regio Im Walgau“ gemeinsam mit der Stadt Bludenz eine regionale Koordinationsstelle für Integration einzurichten. Dies ist österreichweit einzigartig. Mit 01. Jänner 2016 nahm die Koordinatorin Eva-Maria Hochhauser ihre Arbeit auf. Ihre Aufgaben sind:

  • Informationsdrehscheibe
  • Wissens- und Kompetenzort
  • Vernetzung der regionalen Initiativen und Personen
  • Projektinitiierung und Projektbegleitung
  • Erarbeitung und Umsetzung gemeinsamer, regionaler, sozial- und integrationspolitischer Ziele und Strategien

Wer sich ehrenamtlich engagieren möchte, kann Eva-Maria Hochhauser unter: Tel.: 0664/8063621435 oder eva-maria.hochhauser@bludenz.at kontaktieren.

Neues Dienstauto für Sozialsprengel

Neues Dienstauto für Sozialsprengel

Über ein neues Dienstfahrzeug freut man sich beim Sozialsprengel Blumenegg, in dem die Krankenpflegevereine von Bludesch, Thüringen und Thüringerberg gemeinsam organisiert sind. Dank großzügiger Unterstützung von Hämmerle Kaffee, Blumenegg-Apotheke, Raiffeisenbank Walgau-Großwalsertal, Sparkasse Bludenz, Hilti, Land Vorarlberg und einer namhaften Spende von Ing.  Helmut Müller, dem Obmann des Krankenpflegevereins Bludesch, konnte ein neuer Fiat Panda angeschafft werden. Die Krankenpflegerinnen und Mitarbeiter des Sozialsprengels, die derzeit 107 Menschen zwischen Bludesch-Gais und Thüringerberg betreuen, legen damit pro Jahr gut 12.000 Kilometer zurück. Der neue Kleinwagen ersetzt ein altes Fahrzeug, das nach neun Jahren täglichem Dauereinsatz ausgemustert werden musste.

Neuer Einsatzleiter beim Mobilen Hilfsdienst Blumenegg

Neuer Einsatzleiter beim Mobilen Hilfsdienst Blumenegg

Seit Februar 2014 war Michaela Mörschbacher als engagierte Einsatzleiterin beim Mobilen Hilfsdienst Blumenegg tätig. Das Aufgabengebiet umfasste die Koordination der MOHI Arbeitseinsätze sowie die Teamleitung des Tagestreff in Thüringen. Nachdem sich Frau  Mörschbacher entschlossen hat sich beruflich zu verändern, wurde sie bei der letzten Teamsitzung am 18.01.2016  im Beisein der MitarbeiterInnen, den Bürgermeistern Mag. Harald Witwer und Michael Tinkhauser sowie dem Geschäftsführer Werner Büchel mit einem kulinarischen Gruß aus der Region und einem Blumenstrauß verabschiedet. Gleichzeitig konnte ihr Nachfolger Otto Mayer als neuer Einsatzleiter begrüßt werden. Herr Otto Mayr übernimmt darüber hinaus auch das Case Management in der „Beratungsstelle für Betreuung und Pflege zu Hause“ im IAP an der Lutz.

PV-Bürgerbeteiligungsaktion verlängert

PV-Bürgerbeteiligungsaktion verlängert

Die Photovoltaik-Bürgeranlage auf dem Hallentrakt der Musik-Mittelschule Thüringen ist schon fertig und produziert bereits Strom. Es sind noch Beteiligungs-Pakete zu haben. Für den Kaufpreis von 1.550,- EUR pro Paket, bekommen sie über 15 Jahren insgesamt 1.780,- EUR zurück!

Die Sonne produziert für sie pro PV-Paket jährlich ca. 1.000 kWh Öko-Strom. Sie oder ihr Begünstigter (Partner, Kind, Enkel, ….) erhalten jährlich vor Weihnachten 100,- überwiesen.

Im 15. Jahr kommt dann der Sonnenbonus, erhalten sie zum Abschluss 380,- EUR und geht die Anlage wieder in Gemeindebesitz über.

Vereinfachte Anmeldung im Bürgerservice der Gemeinde Thüringen:

  • Sie können den Vertrag und die Details bereits direkt im Gemeindeamt einsehen und zeichnen,
    erhalten ihn dann mit ihrer Modulnummern gegengezeichnet samt Erlagschein zugesandt.
  • Für Fachfragen wird für sie gleich ein flexibler Spezialistentermin im DLZ vereinbart oder
    sie informieren sich beim e5-Teamleiter Otto Rinner am Dienstag 19.1.2016 ab 17:00 im Bürgerservice.

Weitere Details und Download-Vertragskopie auch auf:

http://www.region-blumenegg.at/energieregion/erneuerbare-energie/sonne-verstromen-fixzinsen-bekommen

Aktion gültig solange der Vorrat reicht.

20. Blumenegger Neujahrsempfang

20. Blumenegger Neujahrsempfang

Auch in diesem Jahr war der Blumenegger Neujahrsempfang ein geselliger Treffpunkt für Interessierte aus Politik, Klerus, Öffentlichkeit und Wirtschaft. Es referierte Prof. Dr. Bernd Marin über die „Sicherung der Pensionen und wie ein nachhaltiger Generationenvertrag aussehen kann“. Anschließend wurden bei einem kleinen Umtrunk noch rege Diskussionen geführt.
Unter den Gästen konnten die Blumenegger Bürgermeister viel Prominenz wie Landtagspräsident Mag. Harald Sonderegger, Landtagsabgeordneter Josef Türtscher, Landtagsabgeordneter Christian Gantner, Landtagsabgeordneter Joachim Weixelbaumer, Landtagsabgeordneter Christoph Bitsche, viele Bürgermeisterkollegen und Altbürgermeister der Region Walgau und des Großen Walsertales begrüßen. Unter den Gästen waren auch die Gemeindeärzte, sowie zahlreiche Finanz- und Wirtschaftsvertreter der Region, Vertreter des Militärkommandos, der Polizei, Vizebürgermeister, Gemeinderäte, Gemeindemandatare, Gemeindemitarbeiter und Vertreter der Ortsvereine.

Rekordergebnis bei Weihnacht auf Falkenhorst

Rekordergebnis bei Weihnacht auf Falkenhorst

Mit einem Betrag in Höhe von EUR 7.906,40 konnte beim diesjährigen „Weihnacht auf Falkenhorst“ wiederum ein neues Rekordergebnis erzielt werden, welches beim
Blumenegger Neujahrsempfang an die Vertreter von „Netz für Kinder“ übergeben wurde. Der gesamte Erlös kommt bedürftigen Kindern in Vorarlberg zu Gute. Diese
Aktion für einen guten Zweck basiert auf dem Schulterschluss der regionalen Zusammenarbeit zwischen Blumenegg und dem Großen Walsertal, unterstützt von der
Marktgemeinde Nenzing.

Das war die 17. Weihnacht auf Falkenhorst

Das war die 17. Weihnacht auf Falkenhorst

Als Novum darf man die bereits traditionelle Weihnacht im Park der Villa Falkenhorst bezeichnen. Auch heuer trafen sich wieder viele Besucher aus der Gemeinde, der Region und dem ganzen Land, um sich auf Weihnachten einzustimmen. Zwölf Bürgermeister aus den Blumenegggemeinden und dem Großen Walsertal, unterstützt durch Vizebürgermeister, Gemeinderätin, Amtsleiter und Frau Bürgermeister, stellten sich in den Dienst der guten Sache.An den Marktständen wurde von ihnen Glühwein, Glühmost, Kaffee, Küachle, Würstchen und Walser-Raclette für das „Netz für Kinder“ verkauft.
Musikalische Höhepunkte
Für diese tolle Veranstaltung stellten sich das Bläserensemble der Militärmusik Vorarlberg sowie das Saxophon-Ensemble der Musikschule Blumenegg/Großwalsertal ehrenamtlich zur Verfügung. Als absoluter Höhepunkt erwies sich auch dieses Jahr wieder der Bürgermeisterchor, der stimmlich verstärkt durch LTP Harald Sonderegger und die Landtagsabgeordneten Josef Türtscher und Christian Gantner mit Weihnachtsliedern „glänzte“. Beim Blumenegger Neujahrsempfang am 8. Jänner in Bludesch wird der Reinerlös an das „Netz für Kinder“ übergeben.

Flohmarktsachen für den guten Zweck

Flohmarktsachen für den guten Zweck

Seit 2001 betreiben freiwillige Helferinnen beim Dorfplatz in Thüringen das Flohmarktlädele. Sie sind dafür ganzjährig unzählige Stunden ehrenamtlich im Einsatz, nehmen gute, gebrauchte Sachen aller Art entgegen, sortieren sie aus und stehen als Verkäuferinnen in ihrem Lädele.

Renate Burtscher, früher auch Obfrau des Krankenpflegevereins, und ihr Team helfen damit dreifach: Die Thüringer können hier ihre alten Sachen abgeben und sicher sein, dass sie damit Gutes tun. Viele Kunden sind froh um preisgünstige Kleider, Geschirr und andere Waren. Und schließlich kommt auch der gesamte Reinerlös wiederum Menschen in Thüringen zugute, die Hilfe dringend gebrauchen können. So konnten Renate Burtscher und Marlene Gerster vom Flohmarktteam gerade kürzlich wieder einen Scheck über beachtliche 3.000 Euro an die Gemeinde bzw. den Sozialfonds der Gemeinde übergeben. Der Sozialfonds unterstützt mit diesen und anderen Spenden ThüringerInnen, die für diese Hilfe sehr dankbar sind.

Musikmittelschule öffnete die Tore

Musikmittelschule öffnete die Tore

Erfreulich groß war der Besucheransturm beim Tag der offenen Tür an der Musikmittelschule Thüringen. Neben einigen Volksschulklassen, die mit ihren Lehrpersonen die Schule besuchten, nützten auch zahlreiche Eltern in Begleitung ihrer Kinder die Gelegenheit, sich vor Ort über das Bildungsangebot der Thüringer Mittelschule zu informieren. Im frei zugänglichen Unterricht wurde bei offenen Klassentüren nicht nur musiziert, getanzt und gesungen, sondern auch Theater gespielt, physikalische und chemische Versuche unternommen und Roboter programmiert. Ebenfalls konnten Interessierte am integrativen Unterricht teilnehmen, wichtige Informationen zu den Aufnahmemodalitäten der Musikmittelschule erfahren und das vielfältige Modulangebot kennenlernen. Mit ihrem Besuch zeigten auch die Bürgermeister Harald Witwer (Thüringen), Michael Tinkhauser (Bludesch), Willi Müller (Thüringerberg) und Herman Manahl (Raggal) ihre Verbundenheit mit der Musikmittelschule Thüringen und waren von den gezeigten Leistungen beeindruckt. Der Elternverein sorgte wiederum hervorragend für das leibliche Wohl im eigens eingerichteten Cafe, das auch Raum für persönliche Gespräche bot.

Anmeldung und Eignungstest
Noch bis 23. Dezember 2015 besteht für interessierte und musikalisch begabte Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit zur Online-Anmeldung unter www.musikmittelschule.at. Die Eignungstests werden in der Zeit vom 18. bis 22. Jänner 2016 jeweils vormittags stattfinden.

Das Wunder geschieht
Als Einstimmung auf Weihnachten wird die Musikmittelschule Thüringen am 19. und 20. Dezember das Weihnachtsmusical „Das Wunder geschieht“ aufführen, zum dem wir sie jetzt schon herzlich einladen dürfen.    

e5-Auszeichnung für Thüringen

e5-Auszeichnung für Thüringen

Alle vier Jahre wird die Gemeinde rezertifiziert und unsere energetischen Bemühungen bewertet. Bei einer Veranstaltung am 3.12.2015 durften wir uns über die neuerliche Auszeichnung freuen. Von guten 64% konnten wir uns auf sehr gute 68% steigern. Mit diesem Ergebnis konnte das 4.“e“ weiter ausgebaut werden. Sehr viele von unserem e5-Team erlebten ein schönes Rahmenprogramm und konnten die Auszeichnung aus prominenter Hand entgegennehmen. Überzeugt vom richtigen Weg und motiviert von der professionellen Anerkennung unserer Energiearbeit, starten wir in die nächste Beurteilungsperiode.

Infoveranstaltung zur 3. Bauetappe der MMS

Infoveranstaltung zur 3. Bauetappe der MMS

Am Dienstag, den 10. November 2015 traf sich Bürgermeister Harald Witwer mit seinen Amtskollegen Michael Tinkhauser (Bludesch) und Willi Müller (Thüringerberg) und interessierten Gemeindevertretern aus den betroffenen Gemeinden zu einem Informationsabend zur 3. Umbauetappe in der Mittelschule Thüringen. Nach den Sanierungen des Hallentrakts mit den Unterrichtsräumen für den Instrumentalunterricht und dem neugestalteten Lehrertrakt, sowie einer notwendigen Aufstockung, in der sich ein neuer Musiksaal, die Schulbibliothek und Physik-Chemie-Räume befinden, steht nun die Neugestaltung des Klassentrakts an. Architekt Gottfried Partl beschrieb anhand detaillierter Baupläne den Umfang und zeitlichen Ablauf der dritten und letzten Bauetappe, die im Februar 2016 beginnen wird und bis zum ersten Schultag des nächsten Schuljahres 2016/17 abgeschlossen sein soll. Dies erforderte eine intensive Planungsphase, in die auch ein kleines engagiertes Lehrerteam eingebunden war. Neben den 16 Klassenzimmern, die durch eine zusätzliche südseitige Aufstockung gewonnen werden, sollen geräumige Lernlandschaften entstehen, die einem zukunftsorientierten Unterricht mit offenen Lernformen entsprechen und ein breites Spektrum pädagogischen Handelns ermöglichen. Das deutsche Unternehmen „LernLandSchaft“ mit Karin Doberer und ihrem Team, die sich auf die Einrichtung von Klassen und Lernlandschaften spezialisiert hat und maßgeschneiderte Lösungen anbietet, unterstützte die Planungsverantwortlichen bei der Vorbereitung und Planung.

Feierliche Weihe zum Diakon

Feierliche Weihe zum Diakon

Gemeinsam mit zahlreichen Vertretern der katholischen Kirche Vorarlberg lud Mathias Bitsche kürzlich nach Götzis zum Gottesdienst mit feierlicher Zeremonie. Mathias Bitsche war in seiner Heimatpfarre Ministrant, leitete eine Ministrantengruppe und war Mitglied im Jugend-Leitungskreis. Außerdem ist er Mitglied im Pfarrgemeinderat und wurde zum Kommunionhelfer beauftragt. Im letzten Jahr hat er bei Dekan Toni Oberhauser in der Pfarre Götzis sein Praktikum absolviert. Die Diakonweihe wurde liturgisch von Bischof Benno Elbs eröffnet. Der Regens des Priesterseminars bat im Namen der Kirche um die Diakonenweihe für Mathias. Bischof Benno legte Mathias schweigend die Hände auf. Dem Neugeweihten wurde von seinen beiden Brüdern das Gewand des Diakons (Stola und Dalmatik) angelegt. Abschließend umarmten der Bischof und alle anwesenden Diakone den Neugeweihten und wünschten ihm Frieden. Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle herzlich zur Agape und zur Begegnung eingeladen. Auch eine große Abordnung aus seiner Heimatgemeinde Thüringen war dabei und hat mit ihm gefeiert.

Firstfeier Wohnanlage Kläfisweg

Firstfeier Wohnanlage Kläfisweg

Nachdem der Baustart im April dieses Jahres erfolgte und nun der Rohbau der ersten gemeinnützigen Wohnanlage in Thüringen steht, konnte inzwischen im Rahmen einer kleinen Feier der Firstbaum auf dem Dach angebracht werden. Dabei konnte über den zügigen Verlauf des Baus berichtet werden. Seitens der Vogewosi freute man sich über die bisher reibungslose Abwicklung des Bauvorhabens und wünschte weiterhin unfallfreies Arbeiten. Die bis dato bei der Gemeinde eingegangenen Anträge auf eine Wohnung werden nun geprüft. Um den zukünftigen Mietern genügend Vorbereitungszeit bis zum Herbst zu geben, erfolgt die Wohnungsvergabe Anfang des kommenden Jahres. Die Wohnanlage umfasst insgesamt 18 Wohneinheiten. Das Projekt wird durch die Vogewosi abgewickelt und als ausführendes Generalunternehmen wurde die Firma Nägele Wohn- und Projektbau beauftragt. Die Anlage wird in Passivhausstandard errichtet und ist aufgrund eines Personenaufzugs barrierefrei zugänglich.
18 Wohneinheiten
Die Wohnanlage wird nach den Plänen von Architekt Markus Koch gebaut. Das Gebäude hat drei Geschosse in denen sich je sechs 2-, 3- und 4-Zimmerwohnungen mit einer Terrasse oder einem Balkon befinden. Die Wohnnutzfläche beträgt insgesamt 1390 m². Es stehen jeder Wohneinheit ein Carport sowie sieben allgemeine bzw. Besucherparkplätze zur Verfügung.
Fertigstellung September 2016
Derzeit liegt das Projekt sehr gut im Zeitplan. Im September 2016 soll planmäßig die Fertigstellung der Wohnungen erfolgen.

Fachperson für Integrationsarbeit

Fachperson für Integrationsarbeit

Zur Ausschreibung

Neue PV-Anlage mit Bürgerbeteiligung

Neue PV-Anlage mit Bürgerbeteiligung

Bereits vor drei Jahren wurde um eine Förderung zur Realisierung einer Photovoltaikanlage auf dem Dach der Mittelschulturnhalle bei der ÖAMG angesucht. Das Projekt selbst ist seit dem Bau des Hallentraktes genehmigt. Nun hat es mit einer Förderzusage noch in diesem Jahr geklappt, sodass die rund 120.000 Euro teure Anlage noch 2015 realisiert werden kann.
Rund 70 Anteilsscheine
Nach dem Start der Sonnenscheinaktion im Jahr 1997 und der Anlage auf dem Klassentrakt der Mittelschule ist dies die nächste große Bürgerbeteiligungsanlage, die in der Blumenegggemeinde realisiert wird. Rund 70 Anteile stehen den Blumeneggern zum Kauf zur Verfügung. Ziel ist es, dass die Anteilsscheine noch in diesem Jahr käuflich zu erwerben sind.
In 18 Jahren amortisiert
Die neue PV-Anlage entsteht auf einer Fläche von 475 Quadratmetern und verfügt über 284 Module. Der Jahresertrag liegt voraussuchtlich bei 72.000 kWh, was dem Verbrauch von rund 15 Haushalten entspricht. Nach rund 18 Jahren hat sich die Investition amortisiert. Mit dieser Anlage kommt die Gemeinde dem großen Ziel der Thüringer Energieautonomie ein weiteres Stück näher. Waren es in Thüringen vor drei Jahren nur lediglich 4 Prozent Ökostromabdeckung, so übersteigt man mit der neuen PV-Anlage nun bereits die 50-Prozent-Marke. Mit zwei PV-Anlagen auf den Volksschuldächern, jener auf dem Dach des DLZ sowie dem Wasserkraftwerk Schwarzbach wurde von Seiten der Gemeinde in den letzten Jahren massiv in die Ökostromerzeugung investiert. Mit weiteren PV-Anlagen auf dem Feuerwehrhaus sowie dem neuen Mittelschul-Mitteltrakt hat man bereits weitere Energie-Projekte geplant.

Infoveranstaltung Eschentriebsterben

Infoveranstaltung Eschentriebsterben

Seit über zehn Jahren ist die Esche in Österreich vom Eschentriebsterben, welches durch einen aggressiven eingeschleppten Pilz ausgelöst wird, betroffen. Leider tritt diese Krankheit auch in Thüringen, speziell im Gebiet rund um den Großen Weiher auf. Damit es nun zu keiner Gefährdung für Erholungssuchende durch herabfallende Äste und ganze Bäume kommt, hat die Bezirkshauptmannschaft die Gemeinde aufgefordert, stark betroffene Bäume zu fällen. Deshalb hat die Gemeinde zu einer sehr informativen Infoveranstaltung mit DI Christian Freinschlag von der Forstabteilung der Bezirkshauptmannschaft Bludenz sowie Waldaufseher Erich Enenkel geladen, bei welcher die Problematik und die Notwendigkeit eindrucksvoll aufgezeigt wurde. Die schadhaften Bäume sollen noch im November entfernt werden.

Infektionskrankheit aus Ost-Asien

Das Eschentriebsterben ist eine Infektionskrankheit, die von einem aus Ost-Asien nach Europa eingeschleppten Pilz hervorgerufen wird. Durch das Eschentriebsterben kann es in Jung- und Altbeständen sowie von Einzelbäumen zum Absterben von stärkeren Ästen mit entsprechendem Gefährdungspotential kommen. Die Esche verliert abgestorbene Äste relativ rasch. Ferner können durch den Krankheitserreger hervorgerufene Schädigungen am Stammfuß zur baldigen Destabilisierung der betroffenen Bäume führen, was die Verkehrs- und Arbeitssicherheit erheblich gefährdet. Im Zweifel müssen solche Bäume entfernt werden. Kronenschnitt oder andere baumchirurgische Sanierungsversuche sind im Hinblick auf das Triebsterben nicht sinnvoll, da weitere Infektionen und Zustandsverschlechterungen unmittelbar zu erwarten sind.

Ässa & Tschässa für guten Zweck

Ässa & Tschässa für guten Zweck

Schon seit vielen Jahren wird an den ersten drei Samstagen im September gefeiert.  Ässa & Tschässa wurde vor elf Jahren von Altbürgermeister Helmut Gerster und Gerd Metzler ins Leben gerufen und hat sich für viele Thüringer und Gäste aus Nah und Fern zu einem Fixpunkt im Terminkalender entwickelt.

Ehrenamtliche Helfer
Weil unzählige Ehrenamtliche im Hintergrund arbeiten, die heimische Gastronomie sich engagiert, die Jazzmusiker gerne mitmachen, die örtliche Raiffeisenbank und die Gemeinde die Veranstaltung ebenfalls unterstützen, ergibt sich auch regelmäßig ein ansehnlicher Reingewinn, welcher jedes Jahr dem Krankenpflegeverein zugute kommt. Dieses Jahr dürfen die Organisatoren des Ässa & Tschässa auf einen Reinerlös von 4.820 Euro stolz sein. Beim traditionellen Abschlussessen wurde dieser Betrag dem Gesundheits- und Krankenpflegeverein Thüringen übergeben. Obfrau Helga Hänsler bedankte sich beim Abschlussfest, zu dem die Gemeinde kürzlich alle Helfer in das GH Rössle geladen hatte. Zugute komme die Ässa&Tschässa-Spende letztlich allen Mitgliedern des Vereins, die so mit einem relativ geringenfinanziellen Aufwand die Dienste des Vereins in Anspruch nehmen können. Bürgermeister Mag. Harald Witwer bedankte sich namens der Gemeinde ebenfalls bei allen, die mitgeholfen haben, dass das Fest der Lebensfreude auch heuer zu einem großen Erfolg wurde - obwohl eine der drei Veranstaltungen abgesagt werden musste. Das ganze Dorf trifft sich beim Ässa & Tschässa zum gemeinsamen Fest. Chef-Organisator Vizebürgermeister Reinhold Schneider und seine vielen Helfer leisten damit einen wichtigen Beitrag zum guten Miteinander in Thüringen. Beim gemeinsamen Essen wurde noch viel über die Veranstaltungen des heurigen Jahres gesprochen und natürlich wurden auch schon Ideen für das nächste Ässa & Tschässa gesammelt.

Infoveranstaltung Flüchtlinge - großes Interesse

Infoveranstaltung Flüchtlinge - großes Interesse

Auf großes Interesse ist die Informationsveranstaltung der Gemeinde zum Thema Flüchtlinge in der Mittelschule gestoßen. Mehr als 300 Personen wollten sich über die Pläne des Landes zur Unterbringung von 95 Flüchtlingen in der Fa. Tisca informieren. Nachdem es sich um eine Privat-Vereinbarung zwischen Land und der Fa. Tisca handelt, bei welcher die Gemeinde keine Mitsprache und keinen Einfluss hat, war der Gemeinde wichtig, dass bei dieser Informationsveranstaltung offen über allfällige Ängste und Befürchtungen gesprochen werden kann und eine ehrliche Diskussion erfolgt.

Nach einleitenden Worten des Bürgermeisters informierte der Eigentümer der Fa. Tisca, Walter Aigner über seine Beweggründe, warum er dem Land die Halle zur Unterbringung von Flüchtlingen angeboten hat. Bernd Klisch von der Caritas Flüchtlingshilfe referierte anschließend zum Thema Asyl allgemein und stellte die Konzeption der Tisca-Halle in groben Zügen vor. Der Götzner Bürgermeister Christian Loacker berichtete von seinen Erfahrungen aus der Tennishalle in Götzis, welche eine vergleichbare Größe darstellt und abschließend stellte LR Erich Schwärzler klar, dass es sich beim Thema Asyl/Flüchtlingen um eine der größten Herausforderungen handle und es deshalb auch wichtig sei, dass alle Themen angesprochen werden dürfen.

Familienquartier, in welchem auch Familien untergebracht werden!

In der anschließenden Fragerunde wurden einige Themen und Befürchtungen angesprochen, die vor allem den Bereich Sicherheit betroffen haben. Auf die Frage ob es sicher sei, dass Familien und nicht wie in anderen Quartieren ausschließlich junge Männer untergebracht werden konnte von Seiten der Caritas, welche die 24-Stunden-Betreuung vor Ort übernimmt, bestätigt werden, dass es sich um ein Familienquartier handle. Die Frage nach regelmäßigen Polizei-Kontrollen vor Ort wurde sowohl von LR Erich Schwärzler als auch Revierinspektor Oliver Groß bestätigt, auch dass sie unangekündigt sein werden. Ein Themenbereich war die Frage, ob die schulpflichtigen Kinder in den Kindergarten und die Schulen von Thüringen integriert werden müssen was von der Caritas verneint wurde, da es sich beim Quartier um ein „Übergangsquartier“ handle und deshalb eine Integration in fixe Klassen in dieser kurzen Zeit nicht sinnvoll sei.

Auf die Frage, wie man sich ehrenamtlich einbringen könne wurden Listen aufgelegt in welche man sich eintragen konnte und die Wichtigkeit von ehrenamtlichem Engagement in dieser Frage betont. Das Ehrenamt wird eine zentrale Rolle spielen, weshalb für die Region Walgau-Bludenz ein Flüchtlingskoordinator eingesetzt wird, um das vielfältige Engagement besser zu bündeln und zu koordinieren.

Infoveranstaltung: Flüchtlinge in Thüringen

Infoveranstaltung: Flüchtlinge in Thüringen

Wie bereits im Mitteilungsblatt Nummer 18 angekündigt wurde, ist die Prüfung der dem Land Vorarlberg durch den Eigentümer angebotenen Halle der Firma Tisca weit fortgeschritten und bereits in der Endphase. Nach Angaben des Landes Vorarlberg sollen dort 90 bis 100 Flüchtlinge untergebracht werden. Nach Abschluss der entsprechenden Prüfungen findet am Freitag, den 23.10.2015 um 18.00 Uhr im kleinen Musiksaal der Musikmittelschule eine Informationsveranstaltung mit Vertretern des Landes und der Caritas statt, um die Bevölkerung entsprechend zu informieren.

Firstfeier neues Feuerwehrhaus

Firstfeier neues Feuerwehrhaus

Die Gemeindevertretung gab Mitte Juni 2014 „Grünes Licht“ für das neue Gerätehaus - und seither ging es „Schlag auf Schlag“. Bereits 197 Tage nach dem Spatenstich konnte am vergangenen Freitag anlässlich der Fertigstellung des Rohbaus zur traditionellen Firstfeier geladen werden. Bürgermeister Mag. Harald Witwer begrüßte dazu viele Festgäste, wie Landesfeuerwehrinspektor Hubert Vetter, Mitarbeiter der Baufirmen, die Gemeindevertretung und natürlich auch die Feuerwehr Thüringen. Sein Dank galt allen an der Vorbereitung und Durchführung der Arbeiten beteiligten Personen - insbesondere der Arbeitsgruppe Feuerwehrhaus mit Obmann GR Ing. Franz Haid, die das Projekt maßgeblich entwickelt hat. Viel Lob gab es auch für Bauleiter Thomas Marte, da bis dato sowohl der Zeitplan, als auch die Kosten eingehalten werden konnten.
Ehrenamt auf Baustelle
Feuerwehrkommandant Karl-Heinz Beiter betonte einmal mehr, dass das neue Gerätehaus nicht für die Feuerwehr, sondern im Interesse der Sicherheit der Bevölkerung errichtet werde. Die Feuerwehrkameraden, die sich allesamt ehrenamtlich in den Dienst der Bevölkerung stellen, helfen mit ihren regelmäßigen Arbeitseinsätzen an der Baustelle auch aktiv mit, die Kosten so gering als möglich zu halten. Im Anschluss waren die Festgäste zu einem Imbiss im Rohbau geladen.

Hochwasserschutz und Renaturierung der Lutz

Hochwasserschutz und Renaturierung der Lutz

Da mit den „Freunden der Lutz“ vereinbart wurde, dass es vor den Rodungsarbeiten noch eine Info an die interessierte Bevölkerung gibt, laden wir euch zur Informationsveranstaltung „Hochwasserschutz und Renaturierung an der Lutz“ am

12. Oktober 2015 um 17.00 Uhr beim Fußballtrainingsplatz in Thüringen

(unterhalb der Fa. Hilti) ein. Vertreter der Vorarlberger Landesregierung und der Planungsfirma werden uns über das Projekt informieren. Vielen Dank für euer Interesse.

Für den Lutzverband
Franz Haid

15 Jahre Falkenhorst: Ehrenring für Helmut Gerster

15 Jahre Falkenhorst: Ehrenring für Helmut Gerster

In den 15 Jahren ihres Bestehens hat sich die Villa Falkenhorst in Thüringen zu einem kulturellen Zentrum entwickelt, das weit über die Gemeinde und das Land hinaus Wirkung entfaltet. Gründervater Helmut Gerster wurde anlässlich eines Festaktes am vergangenen Samstag - auch für seine Verdienste während seiner 24jährigen Amtszeit als Bürgermeister - mit dem Ehrenring der Gemeinde Thüringen ausgezeichnet.

Mit sichtlicher Freude und vom Respekt vor den Leistungen seines Vorgängers getragen überreichte Bürgermeister Mag. Harald Witwer den Ehrenring an Alt-Bgm Gerster, der sich auch über eine Laudatio von Thomas Bitsche, dem Obmann des Kulturvereins Villa Falkenhorst, Bgm. Willi Müller für die Region Blumenegg sowie über persönlich wertschätzende Worte des Landtagspräsidenten Mag. Harald Sonderegger freute.

Viele hochrangige Ehrengäste, darunter Alt-Landeshauptmann Dr. Martin Purtscher, die Blumenegg Bürgermeister Dieter Lauermann, Michael Tinkhauser und Willi Müller - welche ihrem Ex-Kollegen einen silbernen Ehrenteller überreichten - Alt-Bezirkshauptmann Dr. Leo Walser, Architekt DI Helmut Kuess und viele mehr zollten dem Geehrten durch ihre Anwesenheit Respekt.

Ehrenringträger Helmut Gerster bedankte sich herzlich für die große Anerkennung. „Es ist zwar schon ein bisschen übertrieben, aber es wäre unehrlich zu sagen, dass einen das nicht freut“, bekannte der Geehrte und bedankte sich auch bei seiner Gattin Marlene und seinen Kindern. Sie mussten viele Jahre damit leben, dass Helmut Gerster als Bürgermeister und Gründer der Villa Falkenhorst oft wenig Zeit für sie hatte. Die Familie, allen voran Gattin Marlene, war beim Festakt in der Villa Falkenhorst natürlich anwesend und freute sich mit dem Jubilar.

Für den würdigen musikalischen Festrahmen sorgte das Quintett „konz.art“ um den künstlerischen Leiter des Kulturverein, Bernd Konzett, das mit einer beeindruckenden Aufführung des „Forellenquintetts“ von Franz Schubert begeisterte.

Sanierung Montjola-Weiher

Sanierung Montjola-Weiher

Da beim Damm des kleinen Montjola-Weihers dringender Sanierungsbedarf besteht und auch die künstliche Beileitung aus dem Schlosstobel, welche den kleinen Weiher mit Wasser versorgt, erneuert werden muss, hat die Gemeinde schon im Frühjahr zu einer Infoveranstaltung geladen. Im Zuge der Erarbeitung der Sanierungsmaßnahmen wollte sich die Gemeinde auch Gedanken darüber machen, wie der Weiher attraktiver gestaltet werden könnte. Die Bevölkerung war also aufgerufen, ihre Ideen und Wünsche einzubringen. Über den Erhalt des beliebten Naherholungsgebiets war man sich schnell einig, wie auch darüber, dass weder Badetourismus noch Gastronomie am Weiher erwünscht sind.

Ufer leichter zugänglich
Kürzlich lud nun der Umwelt-Energie-Landwirtschaftsausschuss der Gemeinde zur Präsentation des neuen, vom Planungsbüro Adler umgesetzten Konzepts. Die wichtigen Punkte, neben den Sanierungsmaßnahmen, kurz zusammengefasst: Der Weiher soll ausgebaggert (die letzte Ausbaggerung wurde in den 80er-Jahren vorgenommen), ein kleiner Steg errichtet, die Mauern entfernt sowie die Ufer etwas abgeflacht und damit leichter zugänglich gemacht werden. Wenngleich am Weiher kein Badetourismus gewollt ist, soll eine kleine Bademöglichkeit wie bisher erhalten bleiben. Wichtig sei es auch, die Natur zu berücksichtigen und eine beruhigte Zone für Tiere zu schaffen. Die Errichtungskosten inklusive Nebenkosten belaufen sich auf 490.000 Euro netto, wobei die Erneuerung der veralteten Beileitung aus dem Schlosstobelbach (270.000 Euro) sowie die Dammsanierung und das Ausbaggern des Weihers (150.000 Euro) das Gros der Kosten ausmachen. 

Start im Winter/Frühjahr
Im Oktober soll die Beschlussfassung in der Gemeindevertretung erfolgen. Die Sanierungsarbeiten werden dann, je nach Wetterlage, schon im kommenden Winter oder Frühjahr in Angriff genommen werden. Die Fertigstellung ist bereits im Sommer 2016 geplant.

Landtagspräsident auf Gemeindebesuch in Thüringen

Landtagspräsident auf Gemeindebesuch in Thüringen

Landtagspräsident Mag. Harald Sonderegger nutzte einen Besuch in Thüringen für einen Informationsaustausch mit Bürgermeistern und Gemeindevorständen der Blumenegg-Gemeinden. Abseits der Arbeitsgespräche stand die Besichtigung der Firma Fetzel Maschinenbau auf dem Programm. LTP Sonderegger zeigte sich beeindruckt vom Know-how des seit 2005 in Thüringen ansässigen High-Tech-Unternehmens. Abschließend stand er der Bevölkerung bei einer Sprechstunde zur Verfügung.

Energieregion Blumenegg – Fahrradwettbewerb 2015

Energieregion Blumenegg – Fahrradwettbewerb 2015

Im Rahmen der Mobilwoche 2015 fand in Zusammenarbeit mit dem Bludescher Entenrennen der gemeinsame Mobilitätstag der Blumenegg Gemeinden statt. Auf dem Areal der Fa Hämmerle Kaffee in Gais wurde ein tolles Programm geboten. Egal ob VVV Infobus, Illwerke VKW mit Gas- und Elektroauto, Integra mit Fahrradputzstation, Sport Noldi mit Bikes oder Segway fahren bei Beck Alwin, es war für jeden etwas dabei! Die Energieregion bot gebrauchte Räder zum Kauf an und zum Schluss wurden die Preisträger des diesjährigen Fahrradwettbewerbes aus jeder der drei Gemeinden gelost. Aus Bludesch gewann Anna-Lena Messner vor Tobias Hebenstreit und Walter Schmid, in Thüringen ging der 1. Platz an Manfred Rauch, 2. wurde Sebastian Ebner und der 3. Platz ging an Anna Rauch. Aus Ludesch gewann Daniela Meßner, vor Marion Zerlauth und Ilse Dünser - herzliche Gratulation den Gewinnern und auf ein Wiedersehen und rege Teilnahme beim Fahrrad Wettbewerb 2016!

Ässa & Tschässa: Schöner Abschluss

Ässa & Tschässa: Schöner Abschluss

Eine insgesamt sehr positive Bilanz konnte Chef-Organisator Vizebürgermeister Reinhold Schneider zum heurigen „Ässa&Tschässa“ - Reigen am Thüringer Dorfplatz ziehen: Das erste der drei Feste musste wegen Schlechtwetter zwar abgesagt werden, am zweiten Samstag gab es dafür einen Besucherrekord mit über 500 Gästen. Das dritte „Fest der Lebensfreude“ am vergangenen Samstag war ebenfalls gut besucht - sodass sich der Krankenpflegeverein wieder über eine schöne Zuwendung freuen darf.

Der Reinerlös aus der Veranstaltungsreihe kommt ja traditionell dem Krankenpflegeverein zugute  und ist durch den ehrenamtlichen Einsatz aller Helfer und durch das Entgegenkommen der beteiligten Wirte beträchtlich. Am vergangenen Samstag war Christian Willi und sein Team vom Restaurant Blu Thu besonders gefordert und löste diese Aufgabe mit Bravour. Die gebotenen Speisen und Getränke fanden ebenso das Gefallen der Gäste, wie die Musik von „Stützles Halbe Stompers“.

Einladung zum Kreuzfest

Einladung zum Kreuzfest

Bei Schönwetter findet am Sonntag, dem 27. September 2015 ab 10.00 Uhr beim Feldkreuz auf Quadern in Thüringen das Kreuzfest statt. Jung und Alt sind herzlich willkommen – neben familienfreundlichen Preisen für Speis und Trank werden die Festlichkeiten von den Brandner Rotzbuaba musikalisch begleitet. Nach der Heiligen Messe in der Stephanskirche in Thüringen um ca. 10.30 Uhr steht ein Auto der Ortsfeuerwehr zum Shuttledienst nach Quadern bereit. Die Interessensgemeinschaft freut sich auf einen gemütlichen, feinen Tag im Thüringer Naherholungsgebiet auf Quadern.

Hinweis: Bei unsicherem Wetter gibt es Auskunft bei Peter Krupalija unter der Tel. 0664 / 3066604.

Sprechstunde in Thüringen

Sprechstunde in Thüringen

Führen Sie ein persönliches Gespräch mit Landtagspräsident Harald Sonderegger am Dienstag, 22. September 2015, von 17:00 bis 18:00 Uhr im Gemeindeamt in Thüringen.

Landtagspräsident Harald Sonderegger will im Rahmen seiner Tätigkeit mit der Bevölkerung direkt in Kontakt treten. Wenn sie Fragen, Bitten, Ideen, Beschwerden oder auch persönliche Anregungen oder Anliegen haben, nutzen Sie diese Gelegenheit.

Ässa & Tschässa: Finale am Samstag

Ässa & Tschässa: Finale am Samstag

Bei herrlichem Herbstwetter machten es sich am vergangenen Samstag gut 500 Gäste auf dem Thüringer Dorfplatz gemütlich: „Ässa & Tschässa“ war angesagt - und das Fest der Lebensfreude hielt einmal mehr, was es seit vielen Jahren verspricht. Die Jazzer von „John Goldner Unlimited“ spielten groß auf und die heimischen Gastronomen verwöhnten mit reichlich Speis und Trank.

An diesem Samstag, dem 19. September, lädt die Gemeinde Thüringen für heuer letztmalig zum großen Fest der Lebensfreude: Es spielen „Stützles Halbe Stompers“. Kulinarisch wird das Restaurant bluthu mit Forellenfilet, Hühner-Wok, Backhendlsalat und einer Schnifner Käsesuppe aufwarten, das indisch-afghanische Restaurant Ariana bietet Vegetable Curry und Kalb Dal. Zudem können an diesem Samstag bei einer Tombola zu Gunsten der Pfarre St. Stephan tolle Preise gewonnen werden.Beginn ist wie gewohnt um 11.30 Uhr, der Eintritt ist frei. Der Reinerlös aus der Veranstaltung, der sich aus dem ehrenamtlichen Engagement der Helfer sowie durch die Unterstützung der beteiligten Gastronomiebetriebe und der Gemeinde Thüringen ergibt, kommt dem örtlichen Krankenpflegeverein zugute.

Tag der offenen Tür im ehemaligen Hirschen

Tag der offenen Tür im ehemaligen Hirschen

 Das Gemeindeamt Thüringen ist in den ehemaligen Hirschen im historischen Ortskern von Thüringen übersiedelt. Kürzlich wurden die Türen für die interessierte Bevölkerung geöffnet. Bürgermeister Mag. Harald Witwer und Bauherr Martin Küng freuten sich über einen enormen Andrang und ein überaus positives Echo.

Das bisherige Gemeindeamt an der Walgaustraße genügte schon lange nicht mehr den Anforderungen an eine moderne Bürgerservicestelle. Allein die Tatsache, dass mobil Beeinträchtigte nur mühsam und Rollstuhlfahrer oder Mütter mit Kinderwagen überhaupt keinen Zugang zu den Amtsräumen hatten, war für Bgm. Witwer untragbar. Handlungsbedarf bestand auch durch fehlende Sanitärräume und ein schadhaftes Dach. Zudem stand eine thermische Sanierung an: Im Sommer wird das Gebäude - in dem es keine Klimaanlage gibt - durch große Fensterfronten aufgeheizt, im Winter sind die Amtsräume wegen mangelhafter Isolation trotz enormer Heizlasten kaum warm zu bekommen. 800.000 Euro hätte die Behebung dieser Mängel gekostet - eine optimale Lösung wäre im Sinne einer bürgerfreundlichen Verwaltung dabei aber nicht herausgekommen. Die hat man jetzt im ehemaligen Gasthof Hirschen mit einer Investitionssumme von knapp 1,4 Millionen Euro realisiert: Vom neuen Besitzer erwarb man dafür einen Teil des historischen Gebäudes, das im vergangenen Jahr in liebevoller Detailarbeit denkmalgerecht saniert und mit neuester Technik ausgerüstet worden ist. Nach den Erfordernissen der Gemeinde wurde auch ein moderner Zubau errichtet, in dem jetzt ebenerdig und - wie auch alle anderen Räumlichkeiten barrierefrei zugänglich -die neue Bürgerservicestelle untergebracht ist.

Großes Interesse beim Tag der Offenen Tür

Beim Tag der Offenen Tür am Samstag wurde das Gebäude von den Thüringern regelrecht „gestürmt“. Mehrere hundert Besucher nahmen die neuen Amtsräume und den gesamten Hirschen unter die Lupe und zeigten sich begeistert. Viel Lob für das moderne Verwaltungsgebäude und die perfekte Arbeit von Bauherr Martin Küng gab es bei der offiziellen Eröffnung auch von Landtagspräsident Mag. Harald Sonderegger, der seinerzeit als Bürgermeister von Schlins das Gemeindeamt ebenfalls modernisiert hatte. „ Heute erwarten die Bewohner zurecht moderne und offene Bürgerservicestellen. Die Zeit der metternichschen Tintenburgen ist vorbei“, erklärte er. Aufmerksam zugehört und ihrem Kollegen Mag. Witwer gratuliert haben neben vielen anderen Gästen auch zahlreiche Bürgermeister aus der ganzen Region. Darunter Dieter Lauermann Ludesch), Willi Müller (Thüringerberg) VizeBgm Otmar Meyer (Bludesch) Hermann Manahl (Raggal) Alwin Müller (St. Gerold) Stefan Bachmann (Blons), Walter Rauch (Dünserberg), Ing. Toni Mähr (Schnifis) und Gerold Mähr (Düns).

Schulbeginn an der Mittelschule und der Musikmittelschule

Schulbeginn an der Mittelschule und der Musikmittelschule

Das Schuljahr 2015/16 beginnen wir am Montag, den 14. September 2015, um 7:20 Uhr. Der Unterricht am ersten Schultag dauert bis 11:50 Uhr.  Die Klassenvorstände der ersten Klassen erwarten die neu Eintretenden auf dem Schulhof. Erziehungsberechtigte, die ihre Kinder am ersten Schultag begleiten wollen, sind herzlich willkommen. Die Schulbusse sind ab dem ersten Schultag im Einsatz.

Nähere Infos zum Schulbeginn sind im Internet unter www.musikmittelschule.at nachlesbar.

Wir wünschen allen Schülern ein gesundes und erfolgreiches Schuljahr.

Die Lehrerinnen und Lehrer der VMS und MMS Thüringen mit

Direktor Andreas Mäser

Musikvolksschule - Schulbeginn 2015/16

Musikvolksschule - Schulbeginn 2015/16

Die SchülerInnen, Eltern und Lehrpersonen starten am Montag, den 14. September 2015 mit einem gemeinsamen Wortgottesdienst um 8.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Stephan ins Schuljahr 2015/16. Alle Eltern sind zum Eröffnungsgottesdienst herzlich eingeladen. Die ErstklässlerInnen treffen sich mit Begleitung direkt in der Pfarrkirche  und bleiben während des Gottesdienstes bei ihren Eltern. Die Zweit- bis ViertklässlerInnen treffen sich um 7.45 Uhr auf dem Pausenplatz der Volksschule (Schultaschen und Hausschuhe können in den Garderoben abgestellt werden) und werden von den Lehrpersonen in die Kirche begleitet. Für alle nicht katholischen Kinder beginnt der Unterricht um 8.45 Uhr.

Der erste Schultag endet für die SchulanfängerInnen um ca. 10.00 Uhr, für alle anderen SchülerInnen um 10.40 Uhr.

Irene Haid - Direktorin

Ideenumsetzung beim kleinen Montjola - Weiher

Ideenumsetzung beim kleinen Montjola - Weiher

Infoveranstaltung am 7. September, 19.00 Uhr, kleiner Musiksaal, Musikmittelschule Thüringen
Am 12. Mai lud der Ausschuss Umwelt-Energie-Landwirtschaft zur Infoveranstaltung „Ideen für Montjola-Weiher“ in den kleinen Musiksaal der Musikmittelschule ein. Einige der dort gesammelten Ideen wurden in dem nun vorliegenden Sanierungskonzept eingearbeitet und werden am Montag den 7. September um 19.00 Uhr den interessierten Thüringern vorgestellt. Die Veranstaltung findet wieder im kleinen Musiksaal der Musikmittelschule statt. Der Ausschuss Umwelt-Energie-Landwirtschaft lädt dazu die interessierte Bevölkerung wieder herzlich ein.

GR DI (FH) Werner Madlener
Obmann Ausschuss Umwelt, Energie und Landwirtschaft

Ässa & Tschässa: Fest der Lebensfreunde

Ässa & Tschässa: Fest der Lebensfreunde

Feine Jazzmusik und feines Essen in gemütlicher Atmosphäre: Als Fest der Lebensfreude hat sich die Thüringer Veranstaltungsreihe „Ässa & Tschässa“ in den vergangenen Jahren eine treue Fangemeinde erarbeitet. Auch heuer darf man sich an ersten drei Samstagen im September auf dem Thüringer Dorfplatz wieder einiges erwarten. Zum Auftakt spielt am Samstag, 5. September ab 11.30 Uhr die Unterländer Jazzformation „Lou runs the bases“.

Gute Weine, kühles Bier und frisch zubereitete Speisen aus der Region - dazu gemütliche Jazz- und Dixiemusik und die familiäre Atmosphäre auf dem Thüringer Dorfplatz: „Ässa & Tschässa“ überzeugt seit vielen Jahren jeweils an den ersten drei Samstagen im September als Fest für Genießer.

Cheforganisator VzBgm Reinhold Schneider und sein Team haben bereits alle Vorbereitungen getroffen, damit das Fest auch heuer für alle Besucher zum rundum gelungenen Ereignis wird.

Mit im Boot sind traditionell Thüringer Gastronomiebetriebe: Das Restaurant Blu Thu, das Gasthof Blumenegg, das Restaurant Ariana und das Rössle zeichnen für das kulinarische Verwöhnprogramm verantwortlich. Mit „Lou runs the bases“ (5. September), „John Goldner Unlimited“ (12. September) und „Stützles Halbe Stompers“ (19. September) wurden hochkarätige Jazzer verpflichtet.

Beginn ist jeweils 11.30 Uhr, der Eintritt ist frei. Der Reinerlös aus der Veranstaltung, der sich aus dem ehrenamtlichen Engagement der Helfer sowie durch die Unterstützung der beteiligten Gastronomiebetriebe und der Gemeinde Thüringen ergibt, kommt dem örtlichen Krankenpflegeverein zugute.

Alle Termine im Überblick

Ässa & Tschässa 2015, am Dorfplatz Thüringen, jeweils ab 11.30 Uhr

Samstag, 5.09.2015:     Lou runs the bases

Samstag, 12.09.2015:   John Goldner Unlimited      

Samstag, 19.09.2015:   Stützles Halbe Stompers

Tag der offenen Tür im neuen Gemeindeamt

Tag der offenen Tür im neuen Gemeindeamt

Nachdem die Gemeindeverwaltung bereits seit 20. Juli in das neuen Gemeindeamt umgezogen ist, wollen wir zu einem „Tag der offenen Tür“ einladen, um der interessierten Bevölkerung die neuen Räumlichkeiten zu präsentieren.

Dieser findet am Samstag, den 5. September ab 11.30 Uhr gemeinsam mit Ässa & Tschässa statt.

Ebenfalls präsentieren werden sich die Betriebe, die ebenfalls im Hirschen ihre neue Heimat gefunden haben. Es sind dies die Werbeagentin Sabrina Capelli, Physiotherapeut Stefan Heim und Logopädin Elke Goldbrunner-Geutze.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Sicherheitstreff in Thüringen

Sicherheitstreff in Thüringen

Gemeindechefs und Beamte der Polizeiinspektion Thüringen trafen sich kürzlich wieder zum gegenseitigen Gedankenaustausch. Der aktuelle Sicherheitsstammtisch befasste sich dabei in erster Linie mit den Themen Sicherheit, Lärmbelästigung bei Spielplätzen, Schwerverkehr, Bettler und Flüchtlinge.

Postenkommandant Alexander Hamerl berichtete dabei von einer "sehr erfreulichen Gesamtsituation". Während die Zahl der Einbrüche in Firmen bzw. Privathäuser rückläufig sei, sei in Sachen Verkehrsumfälle ein leichter Anstieg zu verzeichnen. Was den Schwerverkehr betrifft, würden regelmäßig Kontrollen stattfinden. "Die nächste wird im August durchgeführt", so Hamerl.

Für Verärgerung sorge in der Bevölkerung derzeit das zunehmende Bettleraufkommen. Hier gelte es in der Bevölkerung wachsam zu sein und gegebenenfalls Meldung bei der Polizei oder der Gemeinde zu machen, sind sich die Gemeindechefs einig. Leider werde das Betteln oft in Verbindung mit den knapp 150 in der Region befindlichen Flüchtlingen in Verbindung gebracht. "Dies ist absolut nicht der Fall", stellen Beamte und Gemeindechefs unmissverständlich klar. "Die Integration der Asylwerber in der Region funktioniert gut."

Sehr zufrieden zeigen sich abschließend alle von der konstruktiven Zusammenarbeit. "Der regelmäßige Kontakt ist sehr befruchtend und hilft Probleme oft im Keim zu ersticken", sind sich alle einig, dass der regelmäßige Austausch im Interesse aller unbedingt fortgeführt werden soll.

Dörfle Fest

Dörfle Fest

Der MV-Thüringen veranstaltet auch dieses Jahr das traditionelle Dörfle Fest am 25. - 26. Juli unter den Linden in Thüringen. (Nur bei guter Witterung)

Wir würden uns freuen euch am Samstag, den 25. Juli 2015 ab 20:00 Uhr begrüßen zu dürfen.  An diesem Abend sorgt die Partyband „Voodoo Child“ für die richtige Stimmung.

Am Sonntag, den 26. Juli um 09:30 Uhr feiern wir die Heilige Messe mit anschließendem Frühshoppen mit der „Sibner Partie“.

Für die kleinen Gäste steht eine Hüpfburg und Kinderbetreuung zur Verfügung.

Gemeinden verkaufen Gewerbepark Blumenegg an Jungunternehmer

Gemeinden verkaufen Gewerbepark Blumenegg an Jungunternehmer

In ihrer gemeinsamen Sitzung am 9. Juli haben die Gemeindevertretungen von Bludesch und Thüringen jeweils einstimmig beschlossen, die Hallen 1-4 des Gewerbeparkes Blumenegg (ohne Pizzeria) an die Firma Schöpf-Fertigungstechnik GmbH zu einem Preis von Eur 1.352.000.- zu verkaufen. Der Jungunternehmer Thomas Schöpf ist bereits Mieter im Gewerbepark und ist, da er den Betrieb erweitern und optimieren möchte, auf die Gemeinden mit der Absicht zugekommen, das Areal zu erwerben. Daraufhin wurde das Areal in den Medien ausgeschrieben, um allen Betrieben die gleichen Chancen zu ermöglichen und den Prozess möglichst transparent zu gestalten. Zwar haben neun Unternehmen Interesse am Kauf des Gewerbeparks gezeigt, letztlich ist aber nur ein Angebot eingelangt, welches von den Gemeindevertretern als fair erachtet wurde und dadurch zu einer einstimmigen Beschlussfassung geführt hat. Der neue Eigentümer übernimmt zudem alle bestehenden Mietverträge.

Glücksfall für Gemeinden

Für die Gemeinden stellt diese Situation ein Glücksfall dar. Zum Einen mussten die Gemeinden in der Vergangenheit zusätzliche Mittel in den Gewerbepark investieren, was nun wegfallen wird. Zum Anderen werden neue hochwertige Arbeitsplätze in der Region geschaffen. Mit dem Verkaufserlös, den Mieteinnahmen für die Pizzeria und der Kommunalsteuer werden die noch offenen Schulden getilgt. Die Pizzeria, welche ebenfalls zum Gewerbepark Blumenegg gehört, bleibt vorerst im Eigentum der Gemeinden.

Gezähmte Lutz erhält mehr Platz

Gezähmte Lutz erhält mehr Platz

Ab kommenden Herbst wird der zweite Bauabschnitt der Hochwasserschutzschutzmaßnahmen an der Lutz in Angriff genommen. Rund 50 Interessierte informierten sich kürzlich über das ökologisch vorbildliche Projekt. 

Weitreichende Überflutungen durch die hochwasserführende Lutz haben zuletzt vor zehn Jahren gewaltigen Schaden angerichtet. Der Lutzverband, dem neben den Gemeinden Ludesch, Bludesch und Thüringen auch die VKW und die ÖBB angehören, haben deshalb von Fachleuten ein Schutzkonzept ausarbeiten lassen. Die Baumaßnahmen sollen sicher stellen, dass die Siedlungsgebiete auch bei einem Hochwasser wie es rund alle 500 Jahre einmal vorkommt, nach menschlichem Ermessen sicher sind. Die ersten 1600 Meter von der Illmündung aufwärts wurden bereits umgestaltet. Da dabei sehr sensibel vorgegangen wurde, wurde das Projekt bereits mit dem Neptun-Wasserpreis ausgezeichnet.

Ab Herbst wird nun auch das 1650 Meter lange Stück von der Landesstraßenbrücke zwischen Ludesch und Thüringen bis zur Firma Hilti umgebaut. Bei der Info-Veranstaltung Mitte Juni stellten Ing. Martin Netzer vom Amt der Landesregierung, DI Alexander Bickel vom Koblacher Ingenieurbüro bm sowie DI Silke Kainz und DI Dr. Michael Hengl vom Bundesamt für Wasserwirtschaft die Pläne ausführlich vor. 

Ökologisch hochwertiges Projekt 

Generell bekommt die Lutz mehr Raum. Im zweiten Bauabschnitt wird das Bachbett von durchschnittlich 16 auf rund 23 Meter aufgeweitet und naturnah gestaltet. Die EU-Wasserrahmenrichtlinie schreibt vor, dass Fische künftig ungehindert flussaufwärts schwimmen können müssen, weshalb die künstlichen Rampen entfernt werden. Diese waren in den 20er und 30er Jahren ins Bachbett betoniert worden, um die Fließgeschwindigkeit einzubremsen und damit eine Eintiefung des Bachbettes zu verhindern. Genau dies sollen nun rund 60.000 Flussbausteine bewirken, die nach einem genauen Plan ins Lutz-Wasser gebettet werden. Wo genau die Steine platziert werden müssen, und dass dieses System funktioniert, hat eine aufwändige Simulation im Bundesamt für Wasserwirtschaft in Wien bewiesen. 

Wenn die Rampen entfernt sind, werden zwar die künstlichen Badebecken verschwinden, welche dort durch die Beton-Barrieren entstanden sind, das Naherholungsgebiet wird durch die Aufweitung des Bachbettes und flachere, leicht begehbare Ufer und Wege aber deutlich aufgewertet. Die Maßnahmen in diesem Bauabschnitt werden insgesamt rund sechs Millionen Euro kosten. Den Großteil der Kosten übernehmen Bund (60 Prozent) und Land (30 Prozent). Den Rest teilen sich VKW und ÖBB (85 Prozent) sowie die Gemeinden Ludesch, Thüringen und Bludesch mit zusammen 15 Prozent.

Walgaubad öffnete seine Tore

Walgaubad öffnete seine Tore

Vorzeigeprojekt für gemeindeübergreifende Zusammenarbeit

Das sanierte und ausgebaute Walgaubad in Nenzing wurde am Freitag, 3. Juli offiziell eröffnet. Alle 14 "Regio Im Walgau"-Gemeinden haben sich an diesem Projekt finanziell beteiligt. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund sechs Millionen Euro, mehr als 1,8 Millionen Euro kommen von Landesseite. "Die neue Bäderkooperation ist ein Vorzeigeprojekt für gemeindeübergreifende Zusammenarbeit", betonte Landeshauptmann Markus Wallner in seiner Begrüßung.

Die Angebote in Sachen Freizeit, Erholung und Kultur attraktiv und leistbar zu halten – dieses Ziel haben sich die 14 Walgau-Gemeinden gesteckt. Wie das funktionieren kann, machen sie mit dem landesweit ersten regionalen Bäderprojekt vor. An den Kosten für Sanierung und Ausbau des Freibades haben sich alle Gemeinden der Regio beteiligt. Gemeinschaftlich finanziert werden in Zukunft außerdem das Freibad in der Felsenau und das Naturbad in der Unteren Au in Frastanz.

Gemeindezusammenarbeit wird stark forciert

"Statt 'Insellösungen' Kooperationspotentiale auszuloten und aktiv auszubauen ist ein Gebot der Stunde. Von dieser zukunftsorientierten Partnerschaft profitieren zuallererst die Menschen in der Region", erklärte der Landeshauptmann bei der Eröffnungsfeier. Zahlreiche Beispiele in Vorarlberg würden aufzeigen, dass sich kommunale Aufgaben effizienter erfüllen und öffentliche Bauprojekte leichter verwirklichen lassen, wenn dabei mehrere Gemeinden zusammenarbeiten, führte Wallner aus: "Mit unseren in den letzten Jahren beschlossenen Maßnahmen und zusätzlichen Förderanreizen ist es gelungen, in den Vorarlberger Gemeinden eine nochmals verstärkte Dynamik in diese Richtung auszulösen".

Schlüsselübergabe im neuen Hirschen

Schlüsselübergabe im neuen Hirschen

Am 18. Juni übergab Hausherr Martin Küng den Schlüssel zum altehrwürdigen Gasthof Hirschen an Bürgermeister Mag. Harald Witwer. Mitte Juli wird die Gemeinde ins Ortszentrum übersiedeln.

 

Die Bauarbeiten sind soweit abgeschlossen, einige Mieter bereits eingezogen. Der Hirschen im Ortszentrum stand über viele Jahre leer, bevor Christine und Martin Küng den Gasthof 2013 erwarben. Die Umbaupläne des Thüringer Unternehmers lösten in der Gemeindeverwaltung ein schon länger bestehendes Problem. Das bestehende Gemeindeamt an der Walgaustraße entspricht schon lange nicht mehr den Erfordernissen einer modernen Verwaltung, sei es in Bezug auf Barrierefreiheit oder unzureichende WC-Anlagen und auch eine thermische Sanierung hätte hohe Kosten verursacht

 

Die Gemeinde hat deshalb um 1,45 Millionen Euro einen großen Teil der Flächen im 260 Jahre alten Gasthof gekauft. Die Räumlichkeiten wurden in den letzten Monaten genau auf die Bedürfnisse einer modernen Verwaltung zugeschnitten. Im Erdgeschoss des Neubaus sind die neue Bürgerservicestelle und das Standesamt künftig barrierefrei zugänglich. Mit dem Lift gelangen die Besucher bequem in die  anderen Büros und den Sitzungszimmer im Altbau.

 

Neues Gemeindeamt ab 20. Juli geöffnet

 

Ab 20. Juli können sich die Thüringer im neuen „Hirschen” an die Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung wenden. Wegen des Umzugs ist das Gemeindeamt an der Walgaustraße am Donnerstag/Freitag 16. und 17. Juli geschlossen, bereits am darauf folgenden Montag stehen die Mitarbeiter in den neuen Amtsträumen mitten im Ortszentrum zur Verfügung. Außerdem bieten im neuen Hirschen Physiotherapeut Stefan Heim, Werbeagentin Sabrina Capelli, Logopädin Elke Goldbrunner-Geutze und die Handelsagentur Ingo Schuchter ihre Dienste an.

„Mit diesem Projekt wurde einerseits ein historisches Gebäude mitten im Ortszentrum vor dem Verfall bewahrt, andererseits ist dies auch ein wichtiger Beitrag zur Belebung des Ortskerns”, freut sich Bürgermeister Mag. Harald Witwer schon auf den Umzug.

Verkauf des Gewerbeparks Blumenegg

Verkauf des Gewerbeparks Blumenegg

Die Gemeinden Bludesch und Thüringen beabsichtigen die Häuser 1 – 4 des Gewerbeparks Blumenegg in Bludesch und Thüringen, Hauptstraße 65 zu veräußern.

Diesbezügliche Unterlagen können bei Herrn Hanspeter Feuerstein unter der E-Mail Adresse: Hanspeter.feuerstein@vol.at oder Tel. 0664 57 35 217 angefordert werden.

Die Möglichkeit für eine schriftliche Anbotslegung wird bis zum 26. Juni 2015 beim Gemeindeamt Bludesch, z.H. Herrn Bgm. Michael Tinkhauser, Hauptstraße 9, A-6719 Bludesch mit verschlossenem Kuvert, angeboten.

Musikvolksschule - Theaterprojekt: DIe Nachtigall

Musikvolksschule - Theaterprojekt: DIe Nachtigall

Mit viel Spaß und Begeisterung waren die Kinder der 3. Klassen der Musikvolksschule Thüringen beim Theaterprojekt „Die Nachtigall“ dabei. Wie schon seit vielen Jahren an unserer Schule üblich, wurde unter der Leitung der Theaterpädagoginnen Saskia Vallazza und Sabine Hennig das Theaterstück einstudiert.

Eine ganze Woche lang drehte sich alles ums Theaterspielen.

Anstatt Schreiben und Rechnen wurden die einzelnen Rollen eingeübt, aber auch Singen, Musizieren, Basteln und Malen stand auf dem Stundenplan.

Ein bisschen aufgeregt, aber voller Stolz präsentierten die Kinder ihr Ergebnis am Ende einer abwechslungsreichen und spannenden Woche in 2 Aufführungen.

Das Publikum war begeistert und bedankte sich bei den jungen Talenten für ihre schauspielerischen Leistungen mit lautem Applaus.

Info-Abend des Lutzverbands

Info-Abend des Lutzverbands

Die Lutz wird zur Zeit renaturiert und gleichzeitig der Hochwasserschutz verbessert. Am Dienstag, 16. Juni, um 20:00 Uhr, bieten die Verantwortlichen Einblick in das bereits preisgekrönte Projekt.

„Durch die Aufweitung des Gerinnes im Mündungsbereich der Lutz in die Ill wurde ein Projekt von hoher ökologischer Qualität verwirklicht.“ Die Jury des Neptun Wasserpreis des Landes belohnte den verantwortungsvollen Umgang mit dem kostbaren Wasser im Frühjahr mit einem 2. Preis. In den Wintermonaten will der Lutzverband Ludesch-Thüringen-Bludesch, dem neben den drei Gemeinden auch die VKW und die ÖBB anghören, den zweiten Bauabschnitt in Angriff nehmen. Der 1650 Meter lange Bereich von der Verkehrsbrücke bis zum Firmengelände der Firma Hilti (Westseite) soll ebenfalls ökologisch verbessert und sicherer werden. Als Grundlage für die Detailplanungen wurde ein Teil des Lutz-Gerinnes an der Bundesanstalt für Wasserwirtschaft in Wien im Maßstab 1:30 nachgebaut und ein Hochwasser, wie es etwa 2005 vorkam, simuliert (Foto). Projektleiter Prof. Michael Hengl wird beim Info-Abend am 16. Juni seine Erkenntnisse erläutern. Interessierte sind um 20 Uhr im Musikzimmer der Musik Mittelschule Thüringen herzlich willkommen. Um Anmeldung im Gemein­deamt Thüringen bis zum 15. Juni wird gebeten (05550/2211-0 oder gemeinde@thueringen.at).

Dem Farn den Kampf angesagt...

Dem Farn den Kampf angesagt...

haben die Pfadfinder Thüringen. 15 Burschen und Mädels aus allen Stufen trafen sich zu diesem Anlass am Samstag den 30. Mai zum Farn reißen. Ein Nachmittag lang wurde fleißig geackert um die Wiese von dem Farn zu befreien.

An dieser Stelle möchten wir uns bei der Gemeinde Thüringen für das Sponsern der leckeren Jause bedanken. Ein besonderer Dank gilt auch Sabine Purtscher für Ihre Mitorganisation an der gesamten Aktion.

Übrigens – Aktuelle Berichte und Bilder findet ihr unter www.pfadfinder-thueringen.at

Sicherheitstechnik begeisterte Groß und Klein

Sicherheitstechnik begeisterte Groß und Klein

Über das große Interesse der Bevölkerung und von Feuerwehrkollegen aus dem ganzen Land freute sich die Feuerwehr Thüringen bei der Großen Schau der Sicherheitstechnik am vergangenen Samstag auf dem Firmengelände der Firma LUF. Mit dem „Löschunterstützungsfahrzeug LUF 60“ hat die Thüringer Firma weltweit Erfolg. Was diese ferngesteuerte Löschkanone alles kann, das führte die Feuerwehr Braz eindrucksvoll vor. Das LUF erzeugt nicht nur einen gewaltigen Wasserstrahl, sondern schiebt mühelos auch Autos vor sich her und klettert steile Treppen auf und ab. Es eignet sich damit bestens für die Bekämpfung von Tunnelbränden und Feuersbrünsten in Tiefgaragen oder U-Bahnen - wo es auch auf der ganzen Welt zum Einsatz kommt.
Die Hochwasser-Stützpunktfeuerwehr Thüringen zeigte auf, was die im Hause LUF entwickelte Hydraulikpumpe „H2O“ zu leisten im Stande ist: Mit einer herkömmlichen Feuerwehrpumpe dauerte es 45 Minuten, bis 30.000 Liter Wasser aus einem Becken in einen Kellerraum auf dem LUF-Gelände gepumpt war. Mit der H2O war der Keller dann in knapp drei Minuten leergepumpt. „Mit diesem System können wir in Zukunft bei Hochwasser schneller und effektiver helfen“, freut sich Kommandant Karlheinz Beiter. Beeindruckt zeigten sich die gut 1000 Besucher - darunter Sicherheitslandesrat Erich Schwärzler sowie die Blumenegger Bürgermeister Harald Witwer (Thüringen), Dieter Lauermann (Ludesch) Willi Müller (Thüringerberg) und Michael Tinkhauser (Bludesch) - auch von anderen Erfindungen des Thüringer Betriebes: Der „bushfighter“ macht aus Büschen und kleinen Bäumen Kleinholz und kommt speziell entlang europäischer Hochgeschwindigkeitsbahnen zum Einsatz, wenn es darum geht, die Bahndämme und Sicherheitskorridore freizuräumen.

Großes Interesse für den kleinen Montiola - Weiher

Großes Interesse für den kleinen Montiola - Weiher

Kürzlich lud der Ausschuss Umwelt-Energie-Landwirtschaft zur Infoveranstaltung „Ideen für Montiola-Weiher“ in den kleinen Musiksaal der Musikmittelschule ein. Rund 40 TeilnehmerInnen wurden über die notwendigen Maßnahmen zur Dammsanierung und die zu erwartenden Rahmenbedingungen aus Sicht des Umweltschutzes, der Limnologie und der Fischerei informiert.  Die im Anschluss stattgefundene Ideensammlung brachte eine Vielzahl von sehr interessanten Anregungen, die im Zuge der Sanierungsarbeiten zur Umgestaltung des kleinen Montiola-Weihers Berücksichtigung finden sollten. Der Ausschuss Umwelt-Energie-Landwirtschaft wird prüfen, welche der zahlreichen Ideen umsetzbar sind und diese der Gemeindevertretung zur Umsetzung vorschlagen.
Wir bedanken uns bei allen für die rege Teilnahme und werden zu gegebener Zeit wieder zur Präsentation der Ergebnisse einladen. Der Ausschussobmann, Werner Madlener.

Pfadfinder - Ziehungsliste

Pfadfinder - Ziehungsliste

Pfadfinderlotterie - Ziehung vom 13.05.2015

Die Feuerwehr Thüringen lädt zur großen Schau der Sicherheitstechnik

Die Feuerwehr Thüringen lädt zur großen Schau der Sicherheitstechnik

Die Feuerwehr Thüringen bietet ein interessantes Programm mit spektakulären Vorführungen bei einer großen Schau der Sicherheitstechnik am Samstag, 16. Mai 2015, ab 9.00 Uhr auf dem Betriebsgelände der LUF GmbH in Thüringen.

Mit der Erfindung des Lösch-Unterstützungs-Fahrzeuges hat die Thüringer Firma LUF GmbH einen Meilenstein für die erfolgreiche Bekämpfung von Bränden in Tunneln, Tiefgaragen, U-Bahnen sowie bei Feuersbrünsten mit extremer Hitzeentwicklung gesetzt. Die ferngesteuerte Sprühnebel-Kanone ist heute weltweit im Einsatz. 

Der ebenfalls bei LUF entwickelte „bushfighter“ sorgt entlang von Hochgeschwindigkeitsstrecken der Englischen und Deutschen Bahn sowie des berühmten TGV in Frankreich für Sicherheit. Und der in Thüringen gefertigte Lösch-Truck mit integrierter 1000-PS Wasserpumpe samt zwölf-Kilometer Wasserleitung bewährte sich gerade erst beim Brand eines Chemielagers in Shangzou, China. 

Wie diese modernste und weltweit angewendete Sicherheitstechnik in der Praxis funktioniert, das werden die Feuerwehren Thüringen und Braz auf beeindruckende Weise vorführen. So wird etwa die Hochwasser-Stützpunkt-Feuerwehr Thüringen einen zuvor gefluteten Keller auspumpen und dabei zeigen, wie effizient im Falle eines Hochwassers geholfen werden kann. 

Die Feuerwehr Braz wird das berühmte LUF „live“ in Betrieb setzen: Die auf einem fernsteuerbaren Kettenfahrzeug montierte Löschkanone versprüht mit gewaltiger Kraft einen Wassernebel, der die Umgebungstemperatur in kürzester Zeit signifikant senkt und so die Feuerbekämpfung auch bei extremen Temperaturen ermöglicht. 

Einblick in die Produktion und Anwendung modernster Sicherheitstechnik für unsere Feuerwehren bietet die Firma LUF Gmbh bei Führungen durch ihren gerade mit zwei neuen Produktionshallen auf insgesamt 3.000 Quadratmeter erweiterten Betrieb.

LUF-Geschäftsführer Bruno Walter und seine Mitarbeiter informieren dabei auch über neueste Entwicklungen. Unter anderem wird ein Fahrzeug vorgeführt, mit dem Gehbehinderte bei Fahrten im freien Gelände über Stock und Stein neue Freiheiten entdecken können… 

Für die Bewirtung sorgt die Feuerwehr Thüringen, die Pfadigruppe Thüringen wird ein abwechslungsreiches Kinderprogramm gestalten. Der Eintritt ist frei!

Ideen für Montjola-Weiher sind gefragt!

Ideen für Montjola-Weiher sind gefragt!

Infoveranstaltung am 12. Mai, 20.00 Uhr kleiner Musiksaal, Musikmittelschule Thüringen

Der kleine Montjola-Weiher ist ein künstliches Gewässer, welches seinerzeit für den Betrieb des Kraftwerks der John Douglass Spinnerey und Weberey angelegt worden ist. Schon seit jeher war er ein beliebtes Ausflugsziel und Naherholungsgebiet für Generationen von Thüringern. An warmen Sommertagen wird hier auch heute noch gebadet, die Fischerei nutzt ihn das ganze Jahr.

Schon länger ist bekannt, dass der Damm des kleinen Weihers einer Sanierung unterzogen werden muss. Bei der jüngsten Sitzung der Gemeindevertretung informierte DI Elmar Lang vom Büro Adler ausführlich über diese Sachlage. Neben der erforderlichen Damm-Stabilisierung soll auch die über 100 Jahre alte Wasserzuleitung vom Schlosstobel zum Weiher saniert werden.

Bevölkerung mit einbinden!

Die fälligen Bauarbeiten werden nun dazu genutzt, um die Gestaltung dieses Naherholungsgebietes zu optimieren. Dazu lädt der Umweltausschuss der Gemeinde alle Interessierten am 12. Mai um 20.00 Uhr in den kleinen Musiksaal der Mittelschule zu einem Informationsabend. Alle Thüringer, die ihre Ideen für die Gestaltung dieses sensiblen Gebietes einbringen wollen, sind herzlich eingeladen

Wobei keine übertriebenen Erwartungen geschürt wollen sollen. Die Montjola Weiher liegen mitten in einem geschützten Landschaftsteil, die Belange des Naturschutzes müssen also in jedem Fall berücksichtigt werden. Im kleineren Rahman sollen aber Gestaltungsspielräume genutzt werden.

Aus dem Kindergarten - Damals im Mittelalter

Aus dem Kindergarten - Damals im Mittelalter

Wie war es vor einigen hundert Jahren, wie lebten die Menschen, wie wurde gebaut und wie kämpften sie? Das sind nur einige Fragen, die die Kinder vom Thüringer Kindergarten beschäftigten als sie gruppenweise von 3 Stadtführerinnen durch die Feldkircher Innenstadt geführt wurden. Spuren sahen sie nicht nur an der Schattenburg, auch die alte Stadtmauer, das Zeughaus und die Türme waren interessant. So verging die Zeit wie im Flug.

Die Pädagoginnen bereiten nun den nächsten Höhepunkt des Jahresthemas vor, die mittelalterliche Projektwoche. Hier dürfen die Kinder selbst aktiv werden und zeigen, was sie vom Mittelalter wissen.

Sparkasse Thüringen nach Umbau feierlich eröffnet

Sparkasse Thüringen nach Umbau feierlich eröffnet

Seit 37 Jahren ist die Sparkasse mit einer Filiale in Thüringen vertreten. Die Investition in den Umbau der Filiale ist ein klares Bekenntnis zum Standort Thüringen und zur wirtschaftlichen Weiterentwicklung des Walgaues und des Großen Walsertales.

Mit einem Tag der offenen Türe wurde die Fertigstellung des Umbaues mit den Kunden gemeinsam gefeiert. Viele machten sich vor Ort ein Bild von der neuen Filiale. Das Echo war durch die Bank positiv.

Die offizielle Eröffnung fand im kleinen Rahmen statt. Pfarrer Michai Horvat nahm die Segnung der rund 180 m² großen Bank vor. Bürgermeister Harald Witwer bedankte sich bei der Sparkasse für die Beibehaltung des Standortes Thüringen, für die Rolle der Sparkasse als finanzieller Nahversorger und für ihre Sponsortätigkeit. Wie Sparkasse Bludenz-Vorstandsvorsitzender Christian Ertl betonte ist der Umbau auch ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsraum Walgau-Großwalsertal.

Mit Isabella Türtscher wurde erst vor wenigen Tagen eine junge Mitarbeiterin mit der Filialleitung betraut. Mit Simone Purtscher und Herbert Schäfer stehen der neuen Leiterin zwei erfahrene Mitarbeiter zur Seite, während Larissa Heiseler als Newcomerin das neu formierte Thüringer Team komplettiert.

Neben zahlreichen Ehrengästen nahmen auch die Bürgermeister Harald Witwer, Michael Tinkhauser und Willi Müller die neue Filiale in Augenschein.

Wissenstest der Jugendfeuerwehr

Wissenstest der Jugendfeuerwehr

Am 28. März 2015 fand in Braz der Wissenstest der Feuerwehrjugend des Bezirks Bludenz statt. Wir gratulieren den folgenden sieben Mädchen und Burschen unseres Nachwuchses, die sich dieser Herausforderung gestellt und die sowohl anspruchsvollen als auch abwechslungsreichen Aufgaben mit Bravour gemeistert haben:

  • Kategorie Bronze: Bologna Dominique, Tschann Leonie, Tschann Simon
  • Kategorie Silber: Hammer Keano, Lindner Darius, Pikman Michael
  • Kategorie Gold: Hackhofer Matthias

Sehr erfreulich war außerdem, dass drei ehemalige Mitglieder unserer Jugendfeuerwehr als Bewerterinnen und Bewerter beim diesjährigen Wissenstest im Einsatz waren. Ihnen und auch den anderen Ausbilderinnen und Ausbildern unserer Jugend gilt unser Dank, da sie sich nicht nur als engagierte Aktiv-Mitglieder unserer Feuerwehr hervortun, sondern ihr Wissen auch an die nächste Generation Florianijünger weitergeben.

Neue Gemeindevertretung angelobt

Neue Gemeindevertretung angelobt

Vergangenen Freitag fand die konstituierende Sitzung der Gemeindevertretung statt, bei welcher zahlreiche Interessierte anwesend waren.

Dabei wurden die fünf Gemeinderäte (Ing. Franz Haid, DI(FH) Werner Madlener, Berno Witwer, DI(FH) Reinhold Schneider und Mag. Harald Witwer) gewählt und Reinhold Schneider als Vize-Bgm. bestätigt.

Als besonderer Höhepunkt wurden jene Gemeindevertreter verabschiedet, die mindestens zwei Perioden Mitglied der Gemeindevertretung waren. Es sind dies: Otto Elsensohn, Remo Ropele, Elisabeth und Johann Tschann (beide entschuldigt) sowie Doris Walter.

Im Anschluss an die Sitzung, die vom Musikverein Thüringen festlich umrahmt worden ist, waren alle Gemeindevertreter und Gäste zu einem kleinen Imbiss und Umtrunk geladen, welcher von der Ortsfeuerwehr Thüringen organisiert wurde.

Konstituierende Gemeindevertretungssitzung

Konstituierende Gemeindevertretungssitzung

Am Freitag, den 10. April 2015, findet um 19.00 Uhr, im kleinen Musiksaal der Musikmittelschule die konstituierende Gemeindevertretungssitzung statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Spatenstich Feuerwehrhaus

Spatenstich Feuerwehrhaus

Am Donnerstag, den 26. März 2015, wurde mit dem Spatenstich der Baubeginn für das neue Gerätehaus der Feuerwehr Thüringen gefeiert. 3,366 Millionen Euro werden investiert, im Herbst 2016 sollte das neue Haus fertiggestellt sein.

Bei Bürgermeister Mag. Harald Witwer, Feuerwehr-Kommandant Karl-Heinz Beiter und den vielen Festgästen war die Freude über den Baubeginn groß, da das alte Feuerwehrhaus den heutigen Anforderungen längst nicht mehr entspricht.

Bereits im November 2011 wurde durch die Gemeindevertretung ein Grundsatzbeschluss zum Neubau gefällt. Eine - erstmals in Vorarlberg - durchgeführte überregionale Feuerwehr-Bedarfsplanung für Nüziders, Ludesch, Bludesch und Thüringen bestätigte, dass Thüringen ein eigenes Feuerwehrhaus benötigt, um die Sicherheit der Bevölkerung bestmöglich zu gewährleisten. Thüringen wird speziell für Hochwassereinsätze ausgerüstet und vorbereitet.

Danach wurde von der Gemeindevertretung beschlossen, im ehemaligen „Hirschen“ das neue Gemeindeamt einzurichten. Somit stand das bisherige Gemeindeamt - direkt neben dem bestehenden Feuerwehrhaus - ab Herbst 2015 zur freien Verfügung. Daraufhin wurde untersucht, ob eine mögliche Erweiterung des Gerätehauses am bestehenden Standort möglich und sinnvoll wäre. Die Prüfung bestätigte allerdings den Neubau als bestmögliche Variante.

Besonderer Dank galt beim feierlichen Spatenstich dem Gemeindevertreter Franz Haid. Er hat rund vier Jahre lang das Projekt als Obmann der „Arbeitsgruppe Feuerwehrhaus“ vorangetrieben und dabei mit seiner Arbeitsgruppe perfekte Vorarbeit geleistet. Die Feuerwehr Thüringen war ebenfalls von Beginn an aktiv bei der Planung eingebunden.

Landesrat Ing. Erich Schwärzler, überbrachte die Grüße von Landeshauptmann Mag. Markus Wallner und gratulierte der Gemeinde Thüringen zu diesem Vorzeigeprojekt.

Osterrock im Blumenegg

Osterrock im Blumenegg

Die Ortsfeuerwehr Thüringen ruft am Ostersonntag wieder zum beliebten Osterrock. Die Senkrechtstarter „Dorfcafe“ sorgen ab 20.00 Uhr in der Mittelschulhalle für Stimmung.

Seit Jahren trifft sich die Oberländer Jugend nach dem Osterfest in der Mittelschulhalle. Denn beim Osterrock sind Stimmung und gute Laune garantiert. Die Thüringer Florianijünger haben keine Mühen gescheut und versprechen für den 5. April wieder eine lange Nacht mit heißen Rhythmen und coolen Sprüchen.

Mit „Dorfcafe“ wurde eine Band engagiert, der die Zukunft gehört! Dorfcafe ist das neue, deutschsprachige Pop/Rock/Crossover – Projekt von Falco Luneau und Dietmar Bernhart.

Gemeinsam mit Produzent Oliver Pinelli, der schon mit Nena, Unheilig, Enrique Iglesias, Yvonne Catterfeld uvm. gearbeitet hat, sind sie derzeit dabei, ihr Debutalbum fertigzustellen.  Beim Osterrock werden sie mit einigen Kostproben daraus begeistern!

Um 20.00 Uhr geht es los!  Eintritt für alle ab 18 Jahren. Karten gibt es an der Abendkasse.

Blumenegger Fahrrad-Ausfahrt

Blumenegger Fahrrad-Ausfahrt

Zum Auftakt des diesjährigen Fahrradwettbewerbs, starten wir wieder mit einer gemeinsamen Ausfahrt der Blumenegg-Gemeinden Ludesch, Thüringen und Bludesch. Und damit für jeden Geschmack etwas dabei ist, gibt es gleich drei unterschiedliche Ausfahrten - einmal für die Familie und Schüler, die Rennradfahrer und die Mountainbiker.

Wir starten mit gemütlichem Einstiegstempo und sind nach ca. 2 Stunden wieder am Ausgangspunkt.

Wir treffen uns dazu, nur bei trockenem Wetter, am Sonntag den 29. März um 15:00 Uhr beim Gemeindeamt Ludesch und im Anschluss gibt es vielleicht einen kurzen Hock beim Franzoi.

Es sind dazu alle Radbegeisterte recht herzlich eingeladen und die gefahrenen Kilometer können natürlich unter www.fahrradwettbewerb.at  gleich eingetragen werden.

Viele unfallfreie Radkilometer 2015 wünschen euch die Organisationsteams vom Fahrradwettbewerb aller drei Gemeinden.

Lutzverband erhält Neptun Wasserpreis

Lutzverband erhält Neptun Wasserpreis

 

Das Renaturierungsprojekt des Lutzverbandes der Gemeinden Thüringen, Ludesch und Bludesch gemeinsam mit der VKW und den ÖBB erreichte beim Neptun Wasserpreis den 2. Platz, welcher von LR Schwärzler im Landhaus in Bregenz überreicht wurde.

Mit der Renaturierung der Lutz auf einer Länge von 1,6 Kilometer wurde durch die im Wasserverband kooperierenden Partner ein Projekt von hoher ökologischer Qualität verwirklicht. Durch die Aufweitung des Gerinnes wurde dem Gewässer viel natürlicher Freiraum gegeben.

Ergebnis der Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen

Ergebnis der Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen

 

Am Sonntag, den 15. März 2015, fand die Wahl der Gemeindevertretung und die Bürgermeister-Direktwahl statt.

Wahlberechtigte:   1664 Personen

Wahlbeteiligung:    1123 (67,49%)

 

Ergebnis der Gemeindevertretungswahl und Mandatsverteilung:

Gemeinsam für Thüringen           60,54 %       14 Mandate (+5)

Die Alternative                            20,89 %        4 Mandate  (-2)

SPÖ und Parteifreie                       7,03 %         1 Mandat    (-1)

FPÖ und Parteifreie                     11,55 %         2 Mandate  (+1)

 

Bürgermeisterwahl:

Mag. Witwer Harald (Gemeinsam für Thüringen)          664 Stimmen        65,87 %

Witwer Berno (Die Alternative)                                    233 Stimmen        23,12 %

Hartmann Markus (FPÖ und Parteifreie)                       111 Stimmen        11,01 %

Spatenstich Zentrumsbebauung

Spatenstich Zentrumsbebauung

Vergangene Woche setzten Bürgermeister Mag. Harald Witwer und die Projektbeteiligten (VOGEWOSI und SPAR) in Anwesenheit von Gästen aus Politik und Verwaltung den feierlichen Spatenstich zum offiziellen Baubeginn für 28 neue Wohnungen und einem Nahversorger im Ortszentrum von Thüringen.

LSth. Mag. Karl-Heinz Rüdisser gratulierte der Gemeinde und allen Beteiligten zu diesem großartigen Projekt, welches gleich mehrere wichtige Anliegen der Vorarlberger Landesregierung erfüllt. Es dient der Ortskernbelebung, sichert die Nahversorgung im Ort, schafft qualitativ hochwertigen und gleichzeitig leistbaren Wohnraum und ist hinsichtlich Energieverbrauch ein Vorzeigeprojekt. Die Wohnungen werden von der VOGEWOSI in Passivhausqualität errichtet. Der Sparmarkt wird auf einer Verkaufsfläche von 600 Quadratmetern alle für den täglichen Bedarf benötigten Waren bieten.

Die Nachfrage nach den 28 neuen Wohnungen ist groß. Viele junge Thüringer sind in den vergangenen Jahren weggezogen, weil in Thüringen keine Baugründe und zu wenig Wohnungen zur Verfügung stehen. Jetzt werden einige wieder zurückkommen.

Das Projekt wurde vom Feldkircher Architekturbüro Walser&Werle konzipiert und die beauftragte Baufirma I+R Schertler hat sich zum Ziel gesetzt das Projekt bis zum Herbst 2016 fertigzustellen.

3. Blumenegger Unternehmerfrühstück

3. Blumenegger Unternehmerfrühstück

Kürzlich luden die Blumenegger Bürgermeister Harald Witwer, Dieter Lauermann , Michael Tinkhauser und Willi Müller zum bereits dritten Unternehmerfrühstück, welches  dieses mal bei der LUF GmbH in Thüringen stattfand. Mehr als 40 Wirtschaftstreibende aus der Region nahmen die Gelegenheit wahr, um in lockerer Atmosphäre den persönlichen Kontakt zu pflegen und die Firma kennenzulernen. LUF-Geschäftsführer Bruno Walter und sein Bruder Günther Walter gaben einen beeindruckenden Einblick in die Geschichte und den rasanten Aufstieg ihres weltweit erfolgreichen Familienunternehmens und führten die Besucher durch die soeben fertig gestellten zwei neuen Hallen. Beim anschließenden gemeinsamen Frühstück war für Gesprächsstoff gesorgt und alle waren sich einig, dass das Format des Unternehmerfrühstücks weitergeführt werden soll.

Großes Interesse am zukünftigen Gemeindeamt

Großes Interesse am zukünftigen Gemeindeamt

Am vergangenen Freitag luden Bürgermeister Mag. Harald Witwer und Martin Küng zu einem Tag der Offenen Tür in den ehemaligen „Hirschen“. Das Besucherinteresse übertraf alle Erwartungen. Gut 300 Thüringerinnen und Thüringer nahmen die Gelegenheit wahr, einen ersten Blick in das Gebäude zu werfen. Die Revitalisierung des historischen Gebäudes ist weit fortgeschritten. Es bietet künftig schöne, helle Räume für Wohnungen, Büros und eine Physiotherapie-Praxis. Ein Teil des Gebäudes wurde von der Gemeinde Thüringen erworben. Zukünftig wird die Gemeindeverwaltung mit einer barrierefreien Bürgerservice-stelle darin untergebracht sein. Voraussichtlich kann der „Hirschen neu“ im Juni fertiggestellt werden.

Hirschen - Tag der offenen Tür

Hirschen - Tag der offenen Tür

Nachdem die Arbeiten beim neuen Gemeindeamt im ehemaligen „Hirschen“ zügig voranschreiten, wird zu einem  „Tag der offenen Tür“ geladen, um der interessierten Bevölkerung den Baufortschritt und den Stand der Dinge zu präsentieren.

Dieser findet am Freitag, 27. Februar von 14.00 – 18.00 Uhr statt. Ebenfalls präsentieren werden sich jene Betriebe, die zukünftig ebenfalls im Hirschen eine neue Heimat finden werden. Es sind dies die Werbeagentin Sabrina Capelli, Physiotherapeut Stefan Heim, Logopädin Elke Goldbrunner-Geutze und  die Handels Agentur Ingo Schuchter.

Alle Interessierten sind sehr herzlich eingeladen!

Faschingsausklang beim Gemeindeamt

Faschingsausklang beim Gemeindeamt

Schon traditionell besuchten am Faschingsdienstag die Kindergarten- und Volksschulkinder in Begleitung ihrer Betreuerinnen und Lehrerinnen, sowie die Faschingsgilde Kriasistinker und die Guggamusig Bodasurri, den Bürgermeister und die GemeindeamtsmitarbeiterInnen. Die Kinder und alle Mäschgerle ließen sich die leckeren Krapfen schmecken und sorgten für einen bunten und lautstarken Faschingsausklang. Wir bedanken uns mit einem dreifachen „Kriasistinker Ho“ und freuen uns schon auf das nächste Jahr.

Handwerkerzunft Oberer Walgau

Handwerkerzunft Oberer Walgau

Tradition und Fortschritt seit 385 Jahren

Vergangene Woche traf man sich zum jährlich stattfindenden 385. (!) Zunfttag. 

Wie schon 384 Mal zuvor, wurde er mit einem gemeinsamen Gottesdienst begonnen. Die Messe in der „Zunftkirche“ St. Anna  wurde von Pfarrer Mihai Horvat gelesen und musikalisch von Kirchenchormitgliedern aus Thüringen und Ludesch umrahmt.

Im Gasthaus Blumenegg eröffnete Zunftmeister Josef Schrottenbaum die Sitzung und konnte dazu auch die Blumenegg-Bürgermeister Dieter Lauermann (Ludesch), Michael Tinkhauser (Bludesch) und Harald Witwer (Thüringen) begrüßen.

Vorgestellt wurde die neu gestaltete Homepage der Handwerkerzunft als digitale Informations-Drehscheibe. Eine besondere Freude war die Aufnahme zweier Handwerksmeister als neue Zunftmitglieder: Martin Burtscher (Raumausstatter Berle) und Tischlermeister Martin Neyer wurden im Kreis der Meister herzlich aufgenommen.

Bürgermeister Harald Witwer bedankte sich namens seiner Kollegen für das Engagement der Zunft und hob die Bedeutung gerade der kleinen und mittleren Betriebe für die wirtschaftliche Entwicklung und den Wohlstand in der Region hervor. 

Nach einem gemeinsamen Mittagessen wurde - ebenfalls der Tradition entsprechend - ein interessanter Betrieb besichtigt: Heuer ging es zu den Stadtwerken Feldkirch, welche die Zunftmitglieder durch das im Herbst neu eröffnete Kraftwerk am Illspitz führten.

120. Jahreshautversammlung der Ortsfeuerwehr Thüringen

120. Jahreshautversammlung der Ortsfeuerwehr Thüringen

Im Einsatz für die Sicherheit im Dorf

Kürzlich fand im Mehrzwecksaal der MMS Thüringen die 120. Jahreshauptversammlung statt, bei der die aktuell 73 Mitglieder der Feuerwehr Thüringen fast vollzählig versammelt waren. Auch Bürgermeister Harald Witwer, Vizebürgermeister Reinold Schneider sowie einige Abordnungen benachbarter Feuerwehren, der Bergrettung Raggal und anderer befreundeter Vereine der Region erwiesen der Feuerwehr Thüringen die Ehre ihrer Anwesenheit.

4000 Stunden für Schulungen und Übungen, 700 Stunden bei diversen Brand- und Hilfseinsätzen,1300 Stunden Hilfe bei der Landschaftsreinigung, beim Umzug der Mittelschule und anderen Veranstaltungen, wurden im Vorjahr ehrenamtlich geleistet. Weitere 1300 Stunden wurden für Wartungs- und Verwaltungsarbeiten aufgewendet - insgesamt also mehr als 7000 Stunden unentgeltlicher Arbeit im Interesse der Sicherheit und des Miteinander in Thüringen. Dazu kommen noch die unzähligen Stunden, die bisher für die Vorbereitung zum Neubau des Gerätehauses in zahlreichen Sitzungen und Besprechungen in den verschiedensten Gremien aufgewendet worden sind. Die Vorfreude auf dieses neue Haus, das - wie Beiter betonte - „für die Sicherheit der Bevölkerung und nicht als Selbstzweck für die Feuerwehr“ noch heuer errichtet werden soll, ist groß: Der Dank der Florianijünger galt allen voran Bürgermeister Harald Witwer und Franz Haid: Beide haben das Projekt Neubau federführend vorangetrieben.

Franz Haid wurde auch für seine 25jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. Dazu gratulierten ihm und seiner Gattin Irene auch Bürgermeister Witwer sowie Bezirks-vertreter Florian Beiser, der dem Jubilar auch die Glückwünsche des Landeshauptmannes Markus Wallner und des Landesfeuerwehrkommandanten Hubert Vetter überbrachte.

Eine besondere Freude war dem Kommandanten auch die Angelobung von drei neuen Feuerwehrleuten: Denise Adam, Julia Neßler und Dominik Lintschinger schafften die Aufnahmekriterien, nachdem sie sich zuvor in der von Gerhard Burtscher hervorragend betreuten Jungfeuerwehr bewährt hatten. Ausgezeichnet wurden auch alle Feuerwehrleute, welche sich besonders eifrig an den Proben beteiligt hatten - allen voran der Kommandant Karlheinz Beiter, der 100 % aller Proben und sonstigen Ausrückungen absolviert hat.

Flohmarktlädele unterstützt Sozialfonds

Flohmarktlädele unterstützt Sozialfonds

Das Flohmarktlädele ist bekannt für seine sozialen Einsätze. Mit ihren Verkaufsstrategien sorgen die beiden ehrenamtlichen Leiterinnen Renate Burtscher und Marlene Gerster, für ein ausgewogenes Miteinander. Es wird nur einwandfreie Ware verkauft. Die Menschen bringen gute Waren, die sie nicht mehr benötigen, diese werden verkauft und mit dem Erlös werden soziale Zwecke, wie der Krankenpflegeverein, unterstützt. Sie sind stolz darauf, dass mit diesen Zuwendungen der Krankenpflegeverein derart unterstützt werden kann, dass er von der Gemeinde keine zusätzlichen finanziellen Zulagen braucht.“ Vor Kurzem kam der „Sozialfond der Gemeinde“ in den Genuss eines Teils des Verkaufserlöses. Alt-Bürgermeister Gerster, als Gründer dieser Institution nahm die Spende von 700,- Euro entgegen. Das Team des Sozialfonds besteht aus Alt-Landeshauptmann Dr.Martin Purtscher, Dr. Hubert Zerlauth und dem Obmann der Pensionisten Anton Wrann. Mit dem Sozialfonds helfen sie unbürokratisch jedem in Thüringen der in Not geraten ist. Das Angebot der Waren ist enorm, vom Skihelm, über Kleider, Vogelkäfige bis hin zu Geschirr, Puppen und Spiele ist alles vorhanden. Gesucht werden noch Wolle und Kochtöpfe. Der Kontakt zu den Kunden wird sehr geschätzt und daher sind alle Interessierten zu einem unverbindlichen Rundgang herzlich eingeladen. Das Flohmarktlädele ist jeden Samstag von 9 – 12 Uhr geöffnet.

MMS Thüringen - Unterrichtsfach Pflegefit

MMS Thüringen - Unterrichtsfach Pflegefit

Auf Initiative der Bürgermeister Harald Witwer und Michael Tinkhauser konnte Mittelschuldirektor Andreas Mäser kürzlich ein Pflegebett in Empfang nehmen, das vom IAP-Geschäftsführer Werner Büchel kostenlos zur Verfügung gestellt wurde.

Die Mittelschule Thüringen bietet neben den lehrplanmäßigen Unterrichtsfächern auch lebenspraktische Inhalte in frei wählbaren Unterrichtsmodulen an.  Im Modulunterrichtsfach „Pflegefit“, in welchem das Pflegebett zum Einsatz kommen wird, können in Zukunft Schülerinnen und Schüler in der Schule unter Anleitung von Sabine Meßner-Wachter und Judith Moosbrugger auch grundlegende praktische Erfahrungen im Umgang mit Pflegebedürftigen machen und damit spezielle Kenntnisse erwerben.

Olympisches Feuer in Thüringen

Olympisches Feuer in Thüringen

Kürzlich machte das Olympische Feuer der Europäischen Winter-Jugendspiele (EYOF) auf seinem Weg zu den Sportstätten im Montafon auch auf dem Pausenplatz vor der Mittelschule halt.

Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Thüringen erwarteten die Fackelläufer in Bludesch und begleiteten sie bis zur Mittelschule Thüringen, wo sie von zahlreichen Schaulustigen sowie Kindern der Volksschule Thüringen mit selbst gemachten Fahnen und unter Trompetenfanfaren empfangen wurden.

Bürgermeister Harald Witwer und Mittelschuldirektor Andreas Mäser begrüßten die vielen Olympiabegeisterten und zeigten sich vom farbenfrohen Spektakel beeindruckt. Nicht entgehen ließen sich dieses Ereignis auch Bürgermeister Michael Tinkhauser aus Bludesch und Bürgermeister Willi Müller aus Thüringerberg. Für die notwendige Stimmung sorgten das Bläserensemble, die Bigband, die Schulband, die Schlagzeuger und das Tanzensemble der Musikmittelschule Thüringen.

Im Rahmen ihres länderübergreifenden Maturaprojekts an der HAK Bludenz haben Sabrina Bianchi, Marina Malin, Verena Müller, Jasmin Perktold, Corina Stampfer, Katharina Veith und Katarina Werle diesen olympischen Fackellauf durch Vorarlberg und Liechtenstein initiiert und organisiert. Dass ihnen dabei ein außerordentliches Event gelungen ist, in das auch zahlreiche Schulen eingebunden wurden, zeigte das große Interesse von Sportfans entlang der Strecke durchs Ländle und Liechtenstein bis ins Montafon.

Olympiaflair in Thüringen

Olympiaflair in Thüringen

Europäische Olympische Winter-Jugendspiele vom 25. bis 30. Jänner

Fackellauf – Die olympische Flamme auf Tour

Freitag, 23. Jänner - 10.15 Uhr Musikmittelschule Thüringen

Im Rahmen der Europäischen Olympischen Winter-Jugendspiele (EYOF) vom 25. bis 30. Jänner in Vorarlberg und Liechtenstein kommt die olympische Flamme am Freitag, den 23. Jänner auch nach Thüringen. Die Musikmittelschule Thüringen ist einer von zwölf sogenannten „Checkpoints“ in Vorarlberg, bei denen der olympische Fackellauf zwischen dem 21. und 23. Jänner Station macht. Zahlreiche Schulen aus der Umgebung haben sich angeschlossen, die Musikmittelschule organisiert ein feierliches Programm, das um 10.15 Uhr beginnt. Der Fackellauf endet beim Montafoner Nordic Sportzentrum in Tschagguns, wo die olympische Flamme am 25. Jänner bei der Eröffnung der Winter-Jugendspiele entzündet wird. „Wir wollen die Menschen zusammen bringen und gemeinsam die Ankunft des olympischen Feuers feiern“, blickt Philipp Groborsch, Geschäftsführer der EYOF 2015, voraus.

Das gesamte Sportprogramm und alle Infos zum Event unter www.eyof2015.org.

Start der Zentrumsbebauung

Start der Zentrumsbebauung

28 neue Wohnungen und ein Sparmarkt in einem modernen und architektonisch anspruchsvollen Gebäude werden ab Herbst 2016 das Ortszentrum von Thüringen beleben. Mitte Jänner werden die Abbrucharbeiten auf dem Grundstück durchgeführt um anschließend mit dem Bau für das 6,8 Millionen-Projekt der VOGEWOSI zu beginnen. Fünf Jahre lang wurde an der optimalen Nutzung für dieses Grundstück im Ortskern der Gemeinde gearbeitet. Sämtliche Grundsatz- und Detailbeschlüsse dazu wurden in der Gemeindevertretung einstimmig gefasst. Die VOGEWOSI errichtet das Objekt auf eigene Kosten im Baurecht und vermietet die Verkaufsflächen an SPAR. Somit bleibt das Grundstück auch weiterhin im Eigentum der Gemeinde.

Im Erdgeschoss des Gebäudes wird ein SPAR-Markt auf knapp 600 Quadratmetern Verkaufsfläche die Nahversorgung von Thüringen nachhaltig sichern. Darüber werden auf zwei Geschossen insgesamt 28 attraktive neue Wohnungen „für Jung und Alt“ entstehen. Diese sind barrierefrei geplant und ausgestattet. Barrierefreie Zugänge, entsprechend dimensionierte Türen und Badezimmer, zwei Personenaufzüge. Mit diesem Konzept hat die VOGEWOSI als Bauträger bereits in der Vergangenheit viele positive Erfahrungen gemacht.

Wohnungsbedarf groß

In den vergangenen Jahren waren viele junge Thüringer gezwungen aus Thüringen wegzuziehen, da keine Baugründe und zu wenig Wohnungen auf dem Markt waren. Inzwischen liegen schon einige Anfragen für Wohnungen dieses Projekts von Thüringern und ehemaligen Thüringern vor, die nun wieder zurückkommen können.

Nachhaltige Zentrumsplanung

Nach Durchführung eines Wettbewerbs wurde das renommierte Feldkircher Architekturbüro Walser-Werle mit der Planung des Projektes beauftragt. Das Gesamtkonzept geht über das beschriebene Wohn- und Geschäftshaus hinaus, da hier von den Experten noch viel Entwicklungspotenzial gesehen wird. Das Gebäude wurde hinsichtlich seiner Größe, Lage und Erschließung so konzipiert, dass auf dem insgesamt 7000 Quadratmeter großen Gemeindegrundstück mittel- und langfristig auch noch andere Einrichtungen errichtet werden könnten.

Rekordergebnis für Weihnacht auf Falkenhorst

Rekordergebnis für Weihnacht auf Falkenhorst

Mit einem Betrag in Höhe von € 6.922,12 konnte beim diesjährigen „Weihnacht auf Falkenhorst“ ein neues Rekordergebnis erzielt werden, welches beim Blumenegger Neujahrsempfang an die Vertreter von „Netz für Kinder“ übergeben wurde.

Diese Aktion für einen guten Zweck basiert auf dem Schulterschluss der regionalen Zusammenarbeit zwischen Blumenegg und dem Großen Walsertal, unterstützt von der Marktgemeinde Nenzing.

19. Blumenegger Neujahrsempfang

19. Blumenegger Neujahrsempfang

Auch in diesem Jahr war der Blumenegger Neujahrsempfang ein geselliger Treffpunkt für Interessierte aus Politik, Klerus, Öffentlichkeit und Wirtschaft. Es referierte Univ.-Prof. DDDr. Clemens Sedmak zum Thema „Wege zu einem geglückten Leben“. Anschließend wurden bei einem kleinen Umtrunk noch rege Diskussionen geführt.

Unter den Gästen konnten die Blumenegger Bürgermeister viel Prominenz wie Nationalratspräsident Karl-Heinz Kopf, Landesrat Erich Schwärzler, Landtagsabgeordneter Josef Türtscher, Bezirkshauptmann Johannes Nöbl, viele Bürgermeisterkollegen und Altbürgermeister der Region Walgau, des Großen Walsertales und der Stadt Bludenz begrüßen. Unter den Gästen waren auch Diakon Manfred Sutter, die Gemeindeärzte Hubert Zerlauth, Manfred Maier und Klaus Zitt, sowie zahlreiche Finanz- und Wirtschaftsvertreter der Region, Vertreter des Militärkommandos, der Polizei, Vizebürgermeister, Gemeinderäte, Gemeindmandatare und Vertreter der Ortsvereine.

Erste Etappe der Zentrumsbebauung

Erste Etappe der Zentrumsbebauung

Für alle Interessierten sind die entsprechenden Planunterlagen bis zum 16. Jänner 2015 zu den Öffnungszeiten des Gemeindeamtes im Sitzungssaal ausgestellt.

19. Neujahrsempfang der Blumenegg-Gemeinden

19. Neujahrsempfang der Blumenegg-Gemeinden

19. Neujahrsempfang der Blumenegg-Gemeinden

am 2. Jänner 2015, 19.00 Uhr im Sunnasaal in Thüringerberg.

 

Zum Thema "Wege zu einem geglückten Leben" referiert Univ.-Prof. DDDr. Clemens Sedmak. Musikalisch gestaltet wird der Abend vom Musikverein Thüringerberg.

Anmeldungen bis 30. Dezember 2014 unter email: gemeinde@thueringerberg.at oder Tel.: 05550/2417.

Univ.-Prof. DDDr. Sedmak,

Jahrgang 1971, hat sich als Philosoph und Theologe unter anderem eingehend mit der Frage beschäftigt, was Menschen glücklich macht und wie sie dieses Glück erreichen können. Seine vielfältigen Erkenntnisse hat er der Öffentlichkeit in zahlreichen Büchern und Publikationen zugänglich gemacht. Univ.-Prof. DDDr. Clemens Sedmak lehrt als Gastprofessor für Sozialethik an der Universität Salzburg. Er leitet dort auch das 2005 gegründete Zentrum für Ethik und Armutsforschung am Fachbereich Philosophie. Seit 2006 engagiert sich Prof. Sedmak als Präsident der Salzburg Ethik Initiative und seit 2009 als Präsident des Internationalen Forschungszentrums für soziale und ethische Fragen (ifz) in Salzburg. 2009/10 hatte er den Johann Gottfried Herder Lehrstuhl für Osteuropastudien an der Universität Jena inne. Prof. Sedmak ist seit 2005 Inhaber des F.D. Maurice Chair am King`s College der Universität London.

Weihnacht auf Falkenhorst

Weihnacht auf Falkenhorst

Alle Jahre wieder: „Weihnacht auf Falkenhorst“ 

Am Samstag, 20. Dezember 2014 um 15.00 Uhr

Bereits zum 16. Mal laden die Bürgermeister aus der Region zur „Weihnacht auf Falkenhorst“ ein.

Am letzten Samstag vor Weihnachten, den 20. Dezember, kann man sich bei regionalen Spezialitäten wie Glühmost, Küachle, Würstchen, Walser-Raclette und verschiedenen warmen Getränken auf die kommenden Weihnachtstage im Kreise von Familie und Freunden einstimmen.

Die Verkaufserlöse des Weihnachtsmarkts im Park der Villa Falkenhorst kommen direkt dem Verein Netz für Kinder zugute. Das Netz für Kinder nimmt sich jenen Kindern in Vorarlberg an, deren positive Entwicklung aufgrund schwierigster familiärer Rahmenbedingungen auf dem Spiel steht.

Am Stand von Netz für Kinder gibt’s gegen eine Spende die NfK-Enten in allen Größen und Farben und exzellente selbstgemachte Marmelade.

Die musikalisch-weihnachtliche Umrahmung übernimmt traditionell das Bläserensemble der Militärmusik Vorarlberg, unterstützt werden sie vom Saxophon-Ensemble der Musikschule Blumenegg Großes Walsertal. Erstmals dabei ist das Frauenensemble „Laguzzen“ - mit den Netz für Kinder-Mitgliedern Ilga Sausgruber und Edith Themessl – das gemeinsam mit dem „Blumenegger Männerdoppelquartett“ Weihnachtslieder präsentiert. Selbstverständlich ist auch der „Falkenhorst-Chor“ wieder mit dabei – dieses Jahr mit kräftiger Unterstützung durch Markus Wolfahrt.

Für die kleinen Gäste gibt es von 15.30 bis 16.30 Uhr im warmen Kellergewölbe der Villa Falkenhorst ein weihnachtliches Programm. Hertha Glück erzählt vom Sternenkind, eine fantastische Weihnachtsgeschichte.

Aktiv dabei sind die Gemeinden Thüringen mit Bgm. Harald Witwer, Thüringerberg mit Bgm. Ing. Willi Müller, Bludesch mit Bgm. Michael Tinkhauser und Ludesch mit Bgm. Dieter Lauermann, Nenzing mit Bgm. Florian Kasseroler. Auch aus dem Großen Walsertal  sind alle Bürgermeister mit vollem Engagement dabei: aus Blons Bgm. Stefan Bachmann, aus Raggal Bgm. Hermann Manahl, aus St. Gerold Bgm. Bruno Summer, aus Sonntag Bgm. Franz Ferdinand Türtscher und aus Fontanella Bgm. Werner Konzett.

30 Jahre Ehrenamt in der Bücherei

30 Jahre Ehrenamt in der Bücherei

Sophie Benauer übergab Leitung der Bücherei an Camilla Flecker

Schon ihre Oma Barbara hatte die damals noch als Katholische Bücherei“ geführte Thüringer Büchersammlung geleitet, danach übernahm ihr Vater Herbert diese ehrenamtliche Tätigkeit. Tochter Sophie Benauer arbeitete schon seit 1984 gerne mit und leitete die Bücherei Thüringen schließlich bis zum Februar 2014.

Seit 30 Jahren ist sie bislang also ehrenamtlich für die Bücherei tätig: Sie unterstützt das Team nach wie vor, gab die Leitung aber im Februar an Camilla Flecker ab.

Bürgermeister Mag. Harald Witwer und Vizebürgermeister DI Reinold Schneider nahmen das 30-jährige „Dienstjubiläum“ zum Anlass, Frau Sophie Benauer für ihren langjährigen Einsatz den offiziellen Dank der Gemeinde auszusprechen. „Sich ehrenamtlich für die Gemeinde zu engagieren ist nicht selbstverständlich und verdient Hochachtung“, betonte Bgm. Witwer bei einer kleinen Ansprache vor dem neuen Büchereiteam.

Knapp 1.100 Weihnachtspakete nach Albanien geschickt

Knapp 1.100 Weihnachtspakete nach Albanien geschickt

Auch in diesem Jahr unterstützen die Vorarlberger Pfadfinder und Pfadfinderinnen die Aktion "Weihnachtspakte für Albanien". Wir, die Pfadfindergruppe Thüringen, waren natürlich wieder dabei. Unsere Kinder und Jugendlichen haben fleißig gesammelt um ein "Päckle" zusammen zu stellen, welches sich dann mit dem LKW auf den Weg nach Mirdita gemacht hat. Dort sollten Sie bald ankommen und 1.100 Mal Kinderaugen zum lachen bringen. Wir danken für das Engagement und freuen uns jedes Jahr wieder diese Aktion zu untersützten. Vorankündigung: Am kommenden Sonntag  feiern wir unsere Waldweihnacht auf der Ruine Jagdberg in Schlins. Kommt vorbei und genießt die vorweihnachtliche Stimmung! Weitere Infos auf www.pfadfinder-thueringen.at

Musikmittelschule - Tag der offenen Tür

Musikmittelschule - Tag der offenen Tür

Am diesjährigen Tag der offenen Tür der Musikmittelschule Thüringen konnte sich Direktor Andreas Mäser mit seiner Lehrerschaft und den Schülerinnen und Schülern über ein reges Besucherinteresse freuen.

Im frei zugänglichen Unterricht wurde fröhlich musiziert, getanzt, gesungen, gekocht, gemalt und gewerkt. Auch konnten sich die Besucher über die Vielfalt des Modulunterrichtsangebotes, die integrative Beschulung und die Mittagsbetreuung informieren und Antworten zu Fragen rund um die Schule aus erster Hand erhalten.

Der Elternverein servierte für das leibliche Wohl und den kleinen Hunger zwischendurch im zum Cafe umgebauten Klassenzimmer eine breite Auswahl an Kuchen, Torten und anderem Gebäck.

Auch die Bürgermeister Harald Witwer (Thüringen), Michael Tinkhauser (Bludesch) und Hermann Manahl (Raggal) zeigten durch ihre Anwesenheit ihre Verbundenheit mit der Musikmittelschule Thüringen.

Für interessierte und musikalisch begabte Schülerinnen und Schüler besteht bis 23. Dezember 2014 die Möglichkeit zur Online-Anmeldung unter www.musikmittelschule.at. In der Zeit vom 19. bis 23. Jänner 2015 werden jeweils vormittags die Eignungstests stattfinden.

Adventlabyrinth auf dem Volksschulpausenplatz

Adventlabyrinth auf dem Volksschulpausenplatz

Auch heuer liegt bereits das traditionelle Adventlabyrinth auf dem Pausenplatz der Volksschule. Das adventliche Licht begrüßt uns jeden Morgen. Alle Interessierten sind herzlichst eingeladen, unser Labyrinth auch außerhalb der Schulzeit zu begehen.

Weihnachtsmarkt am Dorfplatz

Weihnachtsmarkt am Dorfplatz

Am Samstag, den 6. Dezember 2014  findet ab 11.00 Uhr der Weihnachtsmarkt am Dorfplatz statt, bei dem verschiedene Handarbeiten und kulinarische Köstlichkeiten angeboten werden.

Gleichzeitig findet im Vonblonhaus eine Krippenausstellung statt.

Blumenegger Weihnachtsbaum vor dem Landhaus

Blumenegger Weihnachtsbaum vor dem Landhaus

Der Weihnachtsbaum vor dem Landhaus, heuer ein Geschenk aus der Blumenegg-Region, ist am Donnerstag (27. November) feierlich illuminiert worden. Bei dem Baum handelt es sich um eine rund 35 Jahre alte und 13 Meter hohe Fichte aus der Gemeinde Ludesch. Musikalisch umrahmt wurde die Feier von einer Abordnung der Musikvereine aus Bludesch, Thüringen, Ludesch und Thüringerberg. Illuminiert wurde die Fichte durch Landeshauptmann Markus Wallner und den Thüringer Bürgermeister Harald Witwer gemeinsam mit Volksschulkindern aus der Region Blumenegg.

Seit 2001 spendet jährlich eine andere Vorarlberger Gemeinde den Weihnachtsbaum vor dem Landhaus in Bregenz. Heuer trat mit den Blumenegg-Gemeinden zum dritten Mal eine Region als Spender auf. "Sogar bei dieser schönen Tradition wird gut sichtbar, dass Vorarlbergs Gemeinden von sich aus engagiert nach Kooperationsmöglichkeiten Ausschau halten", betonte Landeshauptmann Markus Wallner. Der hell erleuchtete Baum solle zugleich auch an den Beginn der Vorweihnachtszeit erinnern.

Unter den Volksschulkindern der Spender-Region wurde ein Malwettbewerb veranstaltet. Vier dieser Gemälde sind ausgewählt worden und schmücken die Einladung, die im Vorfeld der Weihnachtsbaum-Illuminierung verschickt wurde. Die talentierten jungen Künstlerinnen und Künstlern – Christopher Töpfer (VS Ludesch), Marina Kollegger (VS Thüringen), Emily Wehde (VS Thüringerberg) und David Nachbaur (VS Bludesch) – betätigten nach den Ansprachen den Lichtschalter der Weihnachtsbaum-Beleuchtung. Der Landeshauptmann überreichte als Dankeschön den Schuldirektorinnen und Schuldirektoren Simone Kots (VS Ludesch), Irene Haid (VS Thüringen), Helmut Müller (VS Thüringerberg) und Cäcilia Egger (VS Bludesch) je einen Gutschein sowie ein Brettspiel über Vorarlberg.

Kraftwerk Schwarzbach liefert Öko-Strom

Kraftwerk Schwarzbach liefert Öko-Strom

Genau vier Monate nach dem feierlichen Spatenstich konnte das Kraftwerk Schwarzbach in Betrieb genommen werden. Es liefert ab sofort so viel Strom, wie rund 200 Thüringer Haushalte benötigen.

Aufgrund der hervorragenden Zusammenarbeit von Planern, Baufirmen und Technikern konnte das Kraftwerk früher als geplant fertiggestellt werden. Es wurde mit großer Rücksicht auf Natur geplant und gebaut. Bereits beim Spatenstich hatte Umweltminister Andrä Rupprechter das Kraftwerk am Schwarzbach als ein ökologisches Vorzeigeprojekt für ganz Österreich bezeichnet.

Der Realisierung des Werkes war ein langjähriger Umsetzungsprozess vorausgegangen. Im Jahr 1837 war an dieser Stelle von der „k.u.k. Baumwoll Spinnerey und Weberey“ des John Sholto Douglass eines der ersten derartigen Kraftwerke auf dem europäischen Festland errichtet worden. 130 (!) Jahre lang hatte es bis zur Stilllegung der Nachfolgefirma Kastner im Jahr 1967 die Energie für den Betrieb der Textilmaschinen geliefert. Immer wieder wurden in der Vergangenheit Pläne für die Reaktivierung des Kraftwerks gewälzt, die jedoch nicht umgesetzt werden konnten.

Über Initiative des Umweltausschusses und des e5-Teams wurde letztlich das finale Kraftwerksprojekt ausgearbeitet. DI Werner Madlener als unbestrittener Motor und jahrelanger Verfechter der Nutzung der Schwarzbach-Wasserkraft hatte ein wirtschaftlich sinnvolles Projekt ausgearbeitet, welches gleichzeitig auch den ökologischen Aspekt berücksichtigte. 

Vor allem der Schutz des Schwarzbach-Wasserfalls stand im Mittelpunkt der Bemühungen. Das Kraftwerk wird nur dann betrieben, wenn der Schwarzbach mehr als jene 90 Liter je Sekunde liefert, die der Wasserfall braucht, um ökologisch zu „funktionieren“ und die ihn auch optisch als Wasserfall erlebbar machen. Für den Betrieb der Turbine wird auch nicht das gesamte, sondern nur ein Teil des „Überwassers“ genutzt.

Damit werden künftigen Generationen von Thüringen dauerhaft Einnahmen aus diesem ökologisch behutsam geplanten Kraftwerk gesichert.

Spendenaktion VS Thüringen

Spendenaktion VS Thüringen

Mitglieder des „Oldtimer-Stammtisch Thürig“ mosteten beim Herbstmarkt zu Gunsten von Kindern mit besonderen Bedürfnissen an der VS Thüringen. Peter Stark, Cornelia und Manfred Neßler eröffneten mit ihrem Projekt den Reigen weiterer Spendenaktionen. Herzlichen Dank für die großzügige Spende.

PV Anlage Volksschule in Betrieb

PV Anlage Volksschule in Betrieb

Mit Beschluss der Gemeindevertretung am 16. Oktober 2014 wurde die Anbringung einer Photovoltaikanlage auf dem Dach der Volksschule Thüringen beschlossen. Bereits Anfang November konnte die PV-Anlage in Betrieb genommen und an das Energienetz der VKW angeschlossen werden. Überschüssige, von der Volksschule nicht selbst genutzte Energie, wird gegen Kostenersatz in das VKW-Netz eingespeist.

Kraftwerk Schwarzbach - Turbinen bereits eingebaut

Kraftwerk Schwarzbach - Turbinen bereits eingebaut

Planmäßig schreiten die Bauarbeiten für das gemeindeeigene Kraftwerk am Schwarzbach voran. Ende Oktober, nicht einmal 100 Tage nach dem Spatenstich durch Umweltminister Andrä Rupprechter und Umweltlandesrat Erich Schwärzler, wurde in Präzisionsarbeit die Turbine samt Generator eingesetzt. Schon ab Ende nächster Woche wird umweltfreundlicher Strom produziert. Bürgermeister Harald Witwer und Umwelt-Ausschussobmann Werner Madlener ließen es sich nicht nehmen, diesem bedeutenden Arbeitsschritt persönlich beizuwohnen

In das Kraftwerk wurden von der Gemeinde knapp eine Million Euro investiert. Es wird jährlich ca. eine Million Kilowattstunden Strom liefern, was dem Bedarf von rund 200 Thüringer Haushalte und damit einem Viertel Haushalte in der Gemeinde entspricht. Nach ca. 15 Jahren hat sich die Investition amortisiert. Danach wird das Kraftwerk noch viele Jahrzehnte umweltfreundliche Energie liefern und der Gemeinde entsprechende Einnahmen bescheren. Damit ist das Kraftwerk ein echtes Zukunftsprojekt.

Neuer Radweg - mehr Sicherheit

Neuer Radweg - mehr Sicherheit

Bereits befahrbar ist der 1,5 Kilometer lange neue Radweg südlich der Landesstraße zwischen Bludesch und Thüringen.

Weniger als zwei Monate nach dem Spatenstich vom 2. September ist der neue Fußgänger- und Radweg bereits befahrbar. „Der Weg wird bereits eifrig genutzt“, freuen sich die Bürgermeister Mag. Harald Witwer (Thüringen) und Michael Tinkhauser (Bludesch) über den raschen Abschluss der Arbeiten. Besonders beliebt ist die neue Strecke bei den Schülerinnen und Schülern, die zum Beispiel täglich von Bludesch zur Mittelschule nach Thüringen radeln. „Früher fuhren viele entlang der Hauptstraße“, berichtet Michael Tinkhauser: Der neue Radweg bietet ein deutliches Plus an Sicherheit - auch für die zahlreichen erwachsenen Radfahrer, die sich auf dem Weg zur oder von der Arbeit über die kürzere Streckenführung freuen.

Besonders erfreulich ist aus Sicht der Gemeindechefs auch die Tatsache, dass der Bodenverbrauch für den Bau des neuen Radweges äußerst gering gehalten werden konnte: Der Großteil der vier Meter breiten asphaltierten Radroute wurde auf einem bisher hauptsächlich von der Landwirtschaft genutzten Schotterweg realisiert. Für den neuen Radweg, der einen wichtigen Lückenschluss im Landes-Radwegenetz darstellt, wurden insgesamt 374.000 Euro investiert. Den Großteil der Kosten übernahm deswegen auch das Land Vorarlberg, die Gemeinden Bludesch und Thüringen beteiligten sich mit je 56.000 Euro.

Auch in Zukunft ist man in den Blumenegg-Gemeinden bereit, für den Ausbau des Fußgänger- und Radwegenetzes zu investieren. Bludesch, Thüringen und Ludesch haben in gemeinsamer Arbeit ein entsprechendes Wege-Konzept ausgearbeitet: Für Fußgänger und Fahrradfahrer sollen sichere und kurze Verbindungen geschaffen werden. Für die Zukunft ist in diesem Konzept auch vorgesehen, dass bei jeder neuen Erschließung - speziell beim Bau neuer Wohnanlagen oder der Ansiedlung neuer Betriebe - auf entsprechende Verkehrswege für die „schwächsten“ und gleichzeitig umweltfreundlichsten Verkehrsteilnehmer geachtet wird. Bei einer gemeinsamen Sitzung aller drei Gemeindevertretungen am 16. Oktober 2014 wurde dieses Konzept einstimmig gutgeheißen.

Ortsfeuerwehr Thüringen - Atemschutzleistungsprüfung

Ortsfeuerwehr Thüringen - Atemschutzleistungsprüfung

Vor einigen Jahren wurde die Atemschutzleistungsprüfung ins Leben gerufen, um Atemschutzträger optimal auf verschiedene Einsatzszenarien (Personenbergungen, Innenangriffe etc.) vorzubereiten.

Am 4. Oktober fand in Bartholomäberg die diesjährige Prüfung für den Bezirk Bludenz statt. Lukas Fink, Josef Stark und Thomas Flecker stellten sich gemeinsam dieser Herausforderung und bestanden mit Bravour in der Kategorie Silber – der momentan höchsten in Vorarlberg. Herzlichen Glückwunsch! Ein großes Dankeschön gilt allen, die die Truppe bei der Prüfung oder bei ihren zahlreichen Proben unterstützt haben, vor allem Martin Schanung von der Ortsfeuerwehr Ludesch, der unseren Jungs während einer Trainingseinheit genau auf die Finger geschaut und auf wichtige Einzelheiten hingewiesen hat.

Firstfeier Gemeindeamt - GH Hirschen

Firstfeier Gemeindeamt - GH Hirschen

Die Revitalisierung des 259 Jahre alten „Hirschen“ mitten im Ortskern schreitet planmäßig voran. So konnten die Bauherren Martin Küng und Bürgermeister Harald Witwer kürzlich schon zur Firstfeier laden. Für das neue Gemeindeamt wurde ein Teil des ehemaligen Gasthofes durch die Gemeinde käuflich erworben. Das restliche Gebäude bleibt im Eigentum von Martin Küng und wird vermietet. Bis 1989 war das „Gasthaus Hirschen“ ein wichtiger Treffpunkt für die Thüringer im historischen Dorfkern von Thüringen. Dies soll auch in Zukunft wieder so sein. Das bisherige Gemeindeamt ist zwischenzeitlich in die Jahre gekommen, sodass große Investitionen zur Sanierung, notwendig geworden wären. Durch die Gemeinde wurde ein Teil des ehemaligen Hirschen gekauft um das Gebäude - erweitert durch einen Zubau - künftig als barrierefreies Gemeindeamt zu nutzen. Die Investitionen für das Projekt durch die Gemeinde, werden durch die Verwertung des bisherigen Gemeindeamtes zum Teil gegenfinanziert. Der Umzug und die Neueröffnung ist für den Sommer im nächsten Jahr geplant.

Gelungene Architektur

Obwohl der "neue Hirschen" nach dem Umbau mit neuester Technik ausgestattet allen Anforderungen entspricht, bleibt der Charakter und Charme des historischen Gebäudes erhalten. Der mit Um- und Neubau beauftragte Baumeister Herbert Neuhauser aus Fraxern, dem der Erhalt alter Bausubstanz ein besonderes Anliegen ist, freute sich bei der Firstfeier über das notwendige Verständnis der Bauherren Martin Küng und Gemeinde Thüringen. Mitgefeiert haben neben Gemeindevertretern und der Gemeindeverwaltung auch die Mitarbeiter der beteiligten Firmen, die allesamt im Blumenegg bzw. Walgau beheimatet sind.

Schnupperticketaktion Energieregion Blumenegg

Schnupperticketaktion Energieregion Blumenegg

Die ÖPNV (Öffentlicher Personennahverkehr)– Schnupperticketaktion, welche im Frühsommer 2014 in der Energieregion Blumenegg umgesetzt wurde, stieß auf großes Interesse wie eine nachgelagerte Befragung bei rund 80 Bürgerinnen und Bürger zeigte.

Das Angebot des zweiwöchigen Schnuppertickets wurde von knapp 120 BürgerInnen der Energieregion Blumenegg in Anspruch genommen. All jene die sich an der Schnupperticketaktion beteiligten, hatten die Möglichkeit die Qualität des öffentlichen Nahverkehrs zum Nulltarif im gesamten Land zu testen und über ihre gemachten Erfahrungen bei einer telefonischen Befragung zu berichten. Bei der Befragung stellte sich heraus, dass rund 44% der Befragten das Ticket mehrmals pro Woche genutzt haben, 4% nutzten es sogar täglich. Insgesamt haben 95% derjenigen, die ein Ticket abgeholt haben es auch tatsächlich genutzt und damit zwischen einer und 10 und mehr Fahrten unternommen. Erfreulich ist, dass über 30 Bürgerinnen und Bürger derart überrascht über das gute ÖPNV Angebot waren, dass sie eine Monats- bzw. Jahreskarte anschaffen möchten. Um bereits Euro 365,- pro Jahr gibt es die Maximo - Jahreskarte mit der im ganzen Land Vorarlberg die öffentlichen Verkehrsmittel benützt werden können. Leider zeigte sich auch, dass das Angebot des öffentlichen Verkehrs immer noch zu wenig bekannt ist. Die Befragung lieferte auch nützliche Ideen und Anregungen wie das Angebot weiters verbessert und attraktiviert werden kann. An all jene die sich an der Aktion beteiligt und sich zur Befragung bereiterklärt haben, gilt ein herzlicher Dank.

Zahlen, Daten, Fakten
  • 120 Tickets wurden ausgegeben
  • 80 Nutzerinnen und Nutzer wurden befragt 
  • Für 52% der Befragten ist eine Anschaffung einer Monats- oder Jahreskarte zukünftig denkbar
  • 30 Personen haben großes Interesse an einer Jahreskarte
Positive Rückmeldungen (Auszug):
  • Gute Verbindungen und Anschlüsse (tagsüber) 
  • Pünktlichkeit und Sauberkeit 
  • Kosten für die Jahreskarte mit Euro 365,- ist sehr attraktiv
  • Keine Parkplatzsuche notwendig
  • 30 Interessierte für eine Jahreskarte
Einige Anregungen, Ideen (Auszug):
  • Verbindungen und Anschlüsse am Abend und an den Wochenenden ausbauen
  • Wiedereinführung der übertragbaren Jahreskarte
  • Mitnahme der Fahrräder ausbauen
  • Beleuchtungssituation Bahnhof Ludesch
Kleinwasserkraftwerk Schwarzbach - Zwischenbericht

Kleinwasserkraftwerk Schwarzbach - Zwischenbericht

Am 25. Juli 2014 erfolgte der Spatenstich zum Bau des Kleinwasserkraftwerks am Schwarzbach in Thüringen. Die Baufirma Hermann Gort aus Frastanz begann Anfang August mit den Baumeisterarbeiten des künftigen Krafthauses im Bereich der Einfahrt zum Hochbehälter an der Landesstraße. Die Betonierarbeiten für das Krafthaus konnten letzten Freitag den 19. September abgeschlossen werden. In den kommenden Wochen wird an der Außenfassade gearbeitet, das Turbinengehäuse wird in ca. 3 Wochen geliefert und versetzt. Mit der Verlegung der Triebwasserleitung – Sphärogussrohre mit Zementmörtel-Innenauskleidung, Durchmesser 400 mm - wurde diese Woche begonnen. Die Arbeiten, im teilweise sehr steilen Gelände werden ca. 5 Wochen in Anspruch nehmen. Nach anschließender Druckprobe zum Nachweis der Dichtheit der Leitung kann die Turbine im Krafthaus installiert werden. Parallel zur Triebwasserleitung wird die Fassung bei den Montjola Weihern errichtet, die Baumeisterar-beiten werden ca. 5 Wochen dauern. Die Umleitung des Schwarzbaches um das bestehende Wehr erfolgt bereits Anfang dieser Woche nach Absprache mit dem Fischereiverein Hilti und Johann Amann dem Betreiber des Unterliger Kraftwerks. In den nächsten Wochen bis zur geplanten Inbetriebnahme der Anlage Ende November sind noch einige Schritte notwendig. So wird noch die bestehende Ausleitung im Schlosstobel adaptiert, die Telekommunikationsanbindung zum Hochbehälter und die Energieableitung zum Trafo in der Kirchgasse errichtet.

Landtagswahl 2014

Landtagswahl 2014

Ergebnis der Gemeinde Thüringen
Die Wahlbeteiligung in der Gemeinde Thüringen lag (inkl. auszuwertender Wahlkarten) bei 72,60 Prozent.

Die "Top 5" der Vorzugsstimmen in Thüringen:

1. LH Mag. Markus Wallner...............641

2. Bgm. Mag. Harald Witwer.............399

3. Dieter Egger.................................243 

4. Josef Türtscher..............................204

5. Johannes Rauch............................169

Das Ergebnis im Detail können Sie hier herunterladen.

Finale bei

Finale bei "Ässa & Tschässa"!

Ausklingen wird „Ässa & Tschässa” diesen Samstag, den 20. September mit „John Goldner Unlimited”, die nun schon seit zwölf Jahren mit von der Partie sind. Zum Finale servieren die Thüringer Wirte Schmankerln aus dem Ländle. Der Erlös der Veranstaltungsreihe kommt dem Krankenpflegeverein zugute.

Eröffnung Mitteltrakt der Musik-Mittelschule

Eröffnung Mitteltrakt der Musik-Mittelschule

In Anwesenheit von Landeshauptmann Markus Wallner konnte am Montag, den 15. September bei einer kleinen Feier der sanierte und erweiterte Mitteltrakt seiner Bestimmung übergeben werden. Neben der thermischen Sanierung wird der Mitteltrakt um 540m2 aufgestockt, um modernste Räumlichkeiten und Arbeitsplätze für den Lehrkörper, als auch für den Chemie-, Physik- und Musikunterricht zu schaffen. Pünktlich zum Schulbeginn waren alle Arbeiten abgeschlossen, sodass der Schulstart reibungslos über die Bühne gehen konnte.

Schulbeginn 2014/15

Schulbeginn 2014/15

Musikvolksschule

Wir starteten am Montag, den 8. September 2014 um 8.00 Uhr mit einem gemeinsamen Wortgottesdienst in der Pfarrkirche St. Stephan ins Schuljahr 2014/15.
Die ErstklässlerInnen treffen sich mit Begleitung kurz vor 8.00 Uhr in der Pfarrkirche  und bleiben während des Gottesdienstes bei ihren Eltern. Die SchülerInnen der anderen Schulstufen treffen sich um 7.45 Uhr auf dem Pausenplatz der Volksschule (Schultaschen und Hausschuhe können in den Garderoben abgestellt werden) und werden von den Lehrpersonen in die Kirche begleitet. Alle Eltern sind zum Eröffnungsgottesdienst herzlich eingeladen. Für alle nicht katholischen Kinder beginnt der Unterricht um 8.45 Uhr.
Der erste Schultag endet für die SchulanfängerInnen um ca. 9.30 Uhr, für alle anderen SchülerInnen um 10.40 Uhr.

Mittelschule und Musikmittelschule

Das Schuljahr 2014/15 beginnen wir am Montag, den 08. September 2014, um 7:20 Uhr. Der Unterricht am ersten Schultag dauert bis 11:50 Uhr.  Die Klassenvorstände der ersten Klassen erwarten die neu Eintretenden auf dem Schulhof. Erziehungsberechtigte, die ihre Kinder am ersten Schultag begleiten wollen, sind herzlich willkommen. Die Schulbusse sind ab dem ersten Schultag im Einsatz.
Nähere Infos zum Schulbeginn sind im Internet unter www.musikmittelschule.at nachlesbar.
Wir wünschen allen Schülern ein gesundes und erfolgreiches Schuljahr.

Polytechnische Schule

Die PTS Thüringen startet das neue Schuljahr am Montag, 08. September um 8:00 Uhr. Die Schülerinnen und Schüler versammeln sich am Pausenhof und werden dort von den Klassenlehrern in die jeweiligen Klassen eingeteilt.
Die Lehrerschaft und die Direktion wünschen allen Schülerinnen und Schülern einen erfolgreichen Start ins Schuljahr 2014/15.

Mobilitätstag Energieregion Blumenegg

Mobilitätstag Energieregion Blumenegg

Der heurige Mobilitätstag der Energieregion Blumenegg findet gemeinsam mit der Marktgemeinde Frastanz am 14.9.2014 beim Bahnhof in Frastanz statt.

Anlässlich der Eröffnung des revitalisierten Bahnhofes in Frastanz veranstaltet die Marktgemeinde Frastanz gemeinsam mit der Energieregion Blumenegg den diesjährigen Mobilitätstag. Ganz im Sinne des Mobilitätstages werden wir mit dem Fahrrad nach Frastanz fahren. Starten wird die Radfahrt um 13:15 Uhr in Ludesch, geht dann über Thüringen und Bludesch nach Frastanz zum Bahnhof – Ankunft um ca. 14:30 Uhr

Abfahrtszeiten und Treffpunkte in Ludesch, Thüringen und Bludesch

13:15 Uhr – Start in Ludesch (Gemeindezentrum)
13:30 Uhr – Start in Thüringen (St. Anna Kirche)
13:45 Uhr – Start in Bludesch (Volksschule)
13:55 Uhr – Start Bludesch/Gais (Imbissstube Turbo)

Um 15 Uhr startet dann eine gemeinsame Fahrradparade vom Bahnhof Frastanz (ca. 15 min) bei der wir uns über eine rege Teilnahme sehr freuen würden.

An diesem Tag gibt es auch sonst noch einiges zu erleben, der Musikverein Frastanz sorgt für ordentliche Stimmung, für das leibliche Wohl ist gesorgt und auch Aktivitäten für Kinder, ein Slow Bike Race und tolle Informationsstände sind vor Ort. Wir bieten auch müden Drahteseln einen tollen Service: der Fahrradcheck und vieles mehr hilft deinem Rad wieder auf die Sprünge.

Um 16 Uhr findet die Gewinnerziehung des diesjährigen Fahrradwettbewerbes unter allen anwesenden Teilnehmern statt. Ende der Veranstaltung um ca. 17 Uhr.

Wir freuen uns auf einen schönen Fahrradtag für die ganze Familie!

Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt!

Gemeinsamer Fahrradweg Thüringen - Bludesch

Gemeinsamer Fahrradweg Thüringen - Bludesch

Herzstück des Landesradroutenkonzeptes wird umgesetzt

Mit der Radverbindung zwischen Bludesch und Thüringen (Verlängerung St. Anna Straße bis zum Radweg Bludesch) wird ein wichtiger Lückenschluss im Vorarlberger Radwegenetz vorgenommen. Gemeinsam mit
Landesstatthalter Mag. Karlheinz Rüdisser konnte nun der Spatenstich zu diesem gemeinsamen Projekt der Gemeinden Bludesch und Thüringen vorgenommen werden. Insgesamt werden € 374.000 investiert, 70 Prozent davon trägt das Land Vorarlberg. Pünktlich zur Fahrradsaison 2015 soll dieses wichtige „Herzstück“ des Landesradroutenkonzeptes befahrbar sein.

Spatenstich für das Walgaubad

Spatenstich für das Walgaubad

Mit dem kürzlich erfolgten Spatenstich zur Sanierung des Walgaubades (6 Mio. €) in Nenzing fiel der Startschuss zum landesweit ersten regionalen Bäderprojekt. Die 14 Betreibergemeinden der Regio Im Walgau starten damit in ein Vorzeigeprojekt der besonderen Art. Unter dem Motto: 14 Gemeinden kooperieren – 37.000 Bewohner profitieren, werden die zwei Standortgemeinden Frastanz und Nenzing zukünftig in der Erhaltung und im Betrieb der insgesamt drei Badeanlagen – Walgaubad, Untere Au Frastanz sowie Felsenau  - von allen 14 Walgau-Gemeinden unterstützt. Der Spatenstich im Walgaubad Nenzing erfolgte im Beisein von Landeshauptmann Mag. Markus Wallner sowie Landesrat Mag. Harald Sonderegger am 26. August 2014. Trotz Regenwetter waren erfreulich viele politische Mandatare gekommen, um diesen Schritt des Zusammenhaltes zu unterstreichen.

Ortsfeuerwehr Thüringen - Erfolgreiche Wettkampfsaison

Ortsfeuerwehr Thüringen - Erfolgreiche Wettkampfsaison

Mit den Nassbewerben des Bezirks Bludenz, die in diesem Jahr in Göfis ausgetragen wurden, ging für die beiden Wettkampfgruppen der Ortsfeuerwehr Thüringen eine lange Saison zu Ende. Bereits im Mai nahmen beide Gruppen an den Kuppelcups in Blons und Nenzing teil.  Die „Kupplungs-Killer“ unter ihrem Kommandanten Lukas Fink konzentrierten sich anschließend auf die Landesbewerbe in Alberschwende, an denen sie erfolgreich teilnahmen und Abzeichen in den Klassen Bronze A und BFLA Bronze A erringen konnten. Bei der Wettkampfgruppe „Klä fies“ lag der Fokus wieder ganz auf den Bezirksbewerben, was sich bezahlt machte: Mit einem fehlerfreien Lauf und einer Zeit von 46,58 Sekunden sicherte sich die Gruppe den großartigen zweiten Rang in der Klasse A. Auch im Finale der besten sechs Gruppen erreichte die Truppe um Gruppenkommandant Hubert Bischof – trotz 10 Fehlerpunkte – den zweiten Platz. Ein großes Dankeschön gilt allen Schlachtenbummlern unserer Wettkampfgruppen, die sie lautstark unterstützten. Beide Gruppen werden auch im nächsten Jahr voll angreifen, damit ihre Fans wieder Grund zum Jubeln haben. 

Sanierung der Musik-Mittelschule

Sanierung der Musik-Mittelschule

Die Zu- und Umbauarbeiten (Bauphase 2) des Mitteltraktes der Musik-Mittelschule schreiten zügig voran und liegen im Zeitplan. Neben der thermischen Sanierung wird der Mitteltrakt um 540 m² aufgestockt, um modernste Räumlichkeiten und Arbeitsplätze für den Lehrkörper, als auch für den Chemie-, Physik- und Musikunterricht zu schaffen. Zusätzlich wird im Klassentrakt ein behindertengerechter Lift eingebaut. Zur Verbesserung der allgemeinen Sicherheit wurden Investitionen zur Fluchtwegverbesserung sowie der Ausbildung von Brandabschnitten vorgenommen. Bis zum Ende der Sommerferien sollten alle Arbeiten abgeschlossen sein, sodass einem reibungslosen Start in das neue Schuljahr 2014/2015 nichts im Wege steht.    

Spatenstich für das Kleinkraftwerk

Spatenstich für das Kleinkraftwerk

In Anwesenheit von Bundesminister Andrä Rupprechter und Landesrat Erich Schwärzler erfolgte der Spatenstich für das Kraftwerk am Schwarzbach in Thüringen. Bei einer Fallhöhe von 78 Metern wird das Öko-Kraftwerk rund eine Million Kilowattstunden Strom pro Jahr liefern. Das entspricht dem Energieverbrauch von knapp 200 Haushalten. „Wir können damit jeden vierten Haushalt mit eigenem Strom versorgen und leisten damit einen wichtigen Beitrag für das Ziel des Landes, bis 2050 die Energieautonomie zu erreichen", zeigt sich Bürgermeister Harald Witwer über das Projekt erfreut. Am Schwarzbach in Thüringen wurde vor 177 Jahren eines der ersten Wasserkraftwerke Vorarlbergs in Betrieb genommen. 130 Jahre lang lieferte dieses Strom für die „k.u.k. privil. Baumwoll Weberey und Spinnerey", ehe es im Jahr 1967 stillgelegt worden war.

Seither gab es immer wieder Anläufe, das Kraftwerk zu reaktivieren. Schließlich waren es die Bemühungen von Umweltausschuss und e5-Team, namentlich vor allem der Gemeindevertreter Werner Madlener und Otto Rinner, die ein ökologisch sensibel geplantes Projekt hervorbrachten. Bürgermeister Harald Witwer gelang es schließlich, alle erforderlichen Genehmigungen einzuholen. Auch die Gemeindevertretung bekräftigte einstimmig ihre Zustimmung zum Kraftwerk „Schwarzbach", das pro Jahr rund eine Million Kilowattstunden Strom liefern kann – genug, um knapp 200 Thüringer Haushalte zu versorgen. Schon ab November soll das neue Kraftwerk Strom erzeugen.
Nach heutigem Stand der Dinge wird sich das Kraftwerk über die Erträge aus der Stromproduktion im Laufe von rund 15 Jahren amortisieren. „Danach wird es noch viele weitere Jahrzehnte Strom liefern, und so künftigen Generationen von Thüringern Einnahmen sichern", freut sich Bürgermeister Harald Witwer.

Kraftwerksprojekt -Bauarbeiten starten

Kraftwerksprojekt -Bauarbeiten starten

Nachdem die erforderlichen Rodungsarbeiten schon abgeschlossen sind, kann pünktlich ab 11. August mit dem Bau des Kraftwerkes am Schwarzbach begonnen werden. Bei entsprechendem Verlauf der Bauarbeiten wird das Kraftwerk noch in diesem Jahr umweltfreundlichen Ökostrom erzeugen und somit einen wertvollen Beitrag zum Ziel des Landes, der Energieautonomie, beitragen. Die Baumeisterarbeiten werden von der Fa. Gort aus Frastanz durchgeführt, die Turbine und die Steuerung liefert die Fa. Martin Group.Bei diesem Projekt zeigt sich, dass es gelungen ist, eine sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch sinnvolle Maßnahme umzusetzen.

Fakten zum Projekt:

Konsenswassermenge 300 l/s
Max. Anschlussleistung 180 kW
Mitt. Jahresarbeitsvermögen 1.100 kWh
Krafthaus – Turbinenachse 604 m ü.A.
Fassung – Regelniveau   682 m ü.A.
Bruttofallhöhe 78 m
Triebwasserleitung – Länge 185 lfm
Rohrdurchmesser 400 mm
Rohrmaterial Sphäroguss
Kosten 1 Mio. Euro 

Radweg im Garox wird umgesetzt

Radweg im Garox wird umgesetzt

Der sanierungsbedürftige Radweg im Garox mit einer Länge von 320 Meter wird nun ausgebaut. Er wird um einen Meter verbreitert, sodass er dann drei Meter Breite hat und rechts und links jeweils von einem Bankett umfasst ist. Den dafür benötigten Grund für die Verbreiterung hat die Gemeinde von der Agrar erworben. Der geplante Baubeginn ist Ende August/Anfang September. Das Projekt soll noch in diesem Jahr abgeschlossen sein. Somit wird neben der Rad-Verbindung nach Bludesch ein weiterer Teil des Radroutenkonzeptes umgesetzt. Als Gemeinde Thüringen sind wir froh, dass wir zukünftig ins DLZ-Blumenegg auch über eine attraktive Rad- und Fußwegeverbindung verfügen. Kurze Wege zu Fuß zu bewältigen oder mit dem Fahrrad zu fahren – das soll insgesamt durch entsprechende Maßnahmen attraktiver und sicherer werden. Dieses prinzipielle Anliegen wird Schritt für Schritt umgesetzt.Die Kosten für den neuen Weg betragen rund € 30.000. Das Land Vorarlberg fördert diese Investition mit 50 Prozent.

Rechnungsabschluss 2013 einstimmig genehmigt

Rechnungsabschluss 2013 einstimmig genehmigt

Die Gemeindevertretung hat den Rechnungsabschluss 2013 mit Ein- und Ausgaben in Höhe von je € 7.161.951,01 einstimmig genehmigt. Da die meisten Ausgaben unter den budgetierten Beträgen blieben und andererseits eine erfreuliche Entwicklung bei den Einnahmen stattfand, konnten anstelle einer geplanten Entnahme aus der Haushaltsrücklage im Ausmaß von € 426.000  tatsächlich € 310.000 den Rücklagen zugeführt werden. Diese Entwicklung ist sehr erfreulich und gibt der Gemeinde auch weitere Spielräume für die Hochbauprojekte (Mittelschule, Kraftwerk, FW-Haus oder Gemeindeamt), die umgesetzt werden.Die Gesamtverschuldung der Gemeinde Thüringen hat am Anfang des Haushaltsjahres 2013 € 2.290.113,02 betragen und verringert sich trotz Darlehensaufnahme beim Fußballplatz am Ende des Haushaltsjahres 2013 auf € 2.074.035,05. Der Schuldendienst beträgt € 895.577,88, davon werden für Tilgung € 854.872,12 und Zinsen € 40.833,56 verwendet.

Poly Thüringen gewinnt EdWard

Poly Thüringen gewinnt EdWard

Für ihr kreatives Schulprojekt "funktionierendes E-Bike" wurde dem Poly Thüringen der "EdWARD" der Wirtschaftskammer und der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft im WIFI in Dornbirn überreicht. Die Jury war davon begeistert, dass sich die Schülerinnen und Schüler nicht davor gescheut haben, so eine anspruchsvolle Aufgabe aus dem technischen Bereich in Angriff zu nehmen und so gut zu lösen. Die Jugendlichen haben zudem vor allem Durchhaltevermögen und Kreativität bewiesen und haben es geschafft, dass das das E-Bike auch tatsächlich funktioniert. Gratulation den Schülern und natürlich auch den Lehrern für dieses tolle Projekt!

Radweg zwischen  Bludesch und Thüringen wird umgesetzt

Radweg zwischen Bludesch und Thüringen wird umgesetzt

Nachdem im Jahr 2011 das Landesradroutenkonzept beschlossen wurde, kann nun das „Herzstück“ dieses Konzeptes, nämlich die Verbindung zwischen Bludesch und Thüringen (Verlängerung der St. Anna-Straße), umgesetzt werden. Beide Gemeindevertretungen haben in ihren Sitzungen mit einstimmigen Beschlüssen grünes Licht gegeben. Die Wichtigkeit des Projektes zeigt sich auch darin, dass das Land Vorarlberg 70% der Gesamtkosten von 374.000 Euro übernimmt. Somit verbleiben für die Gemeinde jeweils 56.000 Euro für den Ausbau der knapp 1,5 Kilometer langen Strecke.Für die Berufs- als auch Freizeitradfahrer entsteht somit eine äußerst attraktive Verbindung, auf welcher sich sowohl die Radfahrer als auch landwirtschaftliche Geräte gut begegnen können. Dank gilt den Grundstücksbesitzern und vor allem den Agrargemeinschaften von Bludesch und Thüringen, welche den Radweg mit ihrem Einverständnis erst ermöglicht haben. Die Bauarbeiten sollen noch in diesem Herbst starten und spätestens bis zum Beginn der Fahrradsaison 2015 fertiggestellt sein.

Zur Nachahmung empfohlen

Zur Nachahmung empfohlen

An Stelle von Geschenken bei der gemeinsamen Feier zum 70-sten Geburtstag von Martha und Sigi Eller wünschten sie sich Geldspenden für die  Sozialprojekte „Elijah“ von Pater Georg Sporschill und „Ärzte ohne Grenzen“. Besondere Freude über diese Art der Beschenkung hatten der Vertreter des „Elijah“ Projektes Landeshauptmann a. D. Herbert Sausgruber und Bürgermeister Harald Witwer. 

Pfadi - Schaulager

Pfadi - Schaulager

Schaulager – Bischt oh dabei?

Schaulager?  Davon hab ich doch schon einmal gehört? Ja, genau! Die Pfadfinder Thüringen feiern ihr 50 jähriges Bestehen! Zu diesem Anlass finden in der Woche vom 6. – 13. Juli 2014 unterschiedliche Events auf der alten Pfarrwiese in Thüringen statt.

Wir starten gemeinsam in die nächsten 50 Jahre

Unser Jubiläumslager eröffnen wir am Sonntag den 6. Juli um 10 Uhr mit einer Feldmesse. Beim anschließenden Frühschoppen laden wir jede und jeden ein noch ein wenig sitzen zu bleiben und bei Speis und Trank die Atmosphäre zu genießen.

Bierliebhaber?

Dann möchten wir euch zu unserem Workshop „Bier brauen“ am Donnerstag den 10. Juli einladen.  In dem Unkostenbeitrag von € 20.- sind neben dem Bierbrauen auch eine zünftige Jause und eine Bierverköstigung inkludiert. Ihr möchtet euch unverbindlich anmelden oder habt Fragen? – Dann meldet euch bei Stefan Stroppa (Tel.: 0664/6623110).

Open Air am Lagerplatz

Beim Open Air, welches am 11. Juli stattfinden wird, dürfen wir „Dünes“, die Partyband aus Vorarlberg begrüßen. Ab 19 Uhr öffnen wir an diesem Tag die Tore um mit euch gemeinsam zu feiern. Neben Köstlichkeiten vom Zapfhahn und vom Grill habt ihr auch die Möglichkeit in der Cocktail-Bar einen leckeren Cocktail zu genießen.

Eintritt: € 6.-
(Unter 14 Jahren frei)

Tag der offenen Töpfe

Beim „Tag der offenen Töpfe“ am Samstag 12. Juli, können die jungen Pfadfinder und Pfadfinderinnen beim Kochen am offenen Feuer bestaunt werden. Ein abwechslungsreiches und spannendes Kinderprogramm wird dafür sorgen dass Mama, Papa, Oma, Opa und wer sonst noch alles mit möchte, sich in Ruhe durch die verschiedenen Gerichte probieren können.

Das große Finale

Am Samstagabend laden wir Freunde, Familienangehörige, Ehemalige und Interessierte zum Festakt ein. Zu den Highlights an diesem Abend zählen ein Film aus der Gründungszeit, Fotos aus vergangenen Tagen, und Ehrungen langjähriger Vereinsmitglieder. Bei gemütlicher Lagerfeuer-Atmosphäre mit Gitarrenklängen freuen wir uns auf einen gebührenden Lagerabschluss. Auch an diesem Abend wird für das leibliche Wohl bestens gesorgt sein!

Täglich geöffnet

Das Elternratscafé hat täglich von 16 – 21:30 Uhr geöffnet und lädt ein, bei Kaffee, selbstgemachten Kuchen und kalten Getränken das alltägliche Lagerleben zu genießen. 

Wir freuen uns auf euren Besuch!

Blumenegger Sicherheitstag am 24.05.2014 in der Walgaukaserne

Blumenegger Sicherheitstag am 24.05.2014 in der Walgaukaserne

Die vier Blumenegger Gemeinden Bludesch, Ludesch, Thüringen und Thüringerberg veranstalten am 24.05.2014 in der Walgaukaserne einen Blumenegger Sicherheitstag, zu welchem die Bevölkerung recht herzlich eingeladen ist.

Hier

können Sie den Einladungsflyer herunterladen.

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können Sie das Gratisticket für Bus und Bahn herunterladen.

Hier

finden Sie die Fahrpläne für die Linien 73 und 76.

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können Sie das Programm herunterladen.

Firstfeier Mittelschule Thüringen

Firstfeier Mittelschule Thüringen

Nachdem die Bauarbeiten bei der Sanierung des Mitteltraktes der Musik-Mittelschule Thüringen zügig voranschreiten und im Zeitplan liegen, konnte kürzlich zur Firstfeier geladen werden. Dabei konnten sich die zahlreichen Handwerker und Gemeindevertreter der Gemeinden Bludesch, Thüringerberg und Thüringen ein Bild der neuen Räumlichkeiten machen. Neben einer thermischen Sanierung wird der Mitteltrakt aufgestockt, um zeitgerechte Lehrerarbeitsplätze aber auch neue Räumlichkeiten für den Chemie-, Physik und den Musikunterricht zu schaffen. Diese Arbeiten sollen bis zum Ende der Sommerferien abgeschlossen sein, sodass einem reibungslosen Schulstart 2014/2015 nichts im Wege steht.

Einzigartige Baukooperation unterzeichnet!

Einzigartige Baukooperation unterzeichnet!

In Anwesenheit von Bezirkshauptmann Johannes Nöbl konnten kürzlich die Bürgermeister und deren Stellvertreter der Mitgliedsgemeinden der Bauverwaltung Großes Walsertal und des DLZ-Blumenegg eine in dieser Form in Vorarlberg einzigartige Kooperation in Baurechtsfragen unterzeichnen. Damit ist dem DLZ-Blumenegg nach der Kooperation mit der Gemeinde Röns in Bauhoffragen ein weiterer Meilenstein in Sachen Gemeindekooperationen gelungen. Dadurch wird auch die Bauverwaltung Großes Walsertal gestärkt und erhält zusätzliche Kompetenz.

Mehr Professionalität

Für die Bürgermeister des Großen Walsertales und die dortige Bauverwaltung ist klar: „Gerade was schwierige Bauverfahren betrifft, können wir dank der Kooperation mit dem DLZ künftig noch mehr Professionalität bieten und auf das Know-how der DLZ-Mitarbeiter wie Dipl.-Ing. Martin Bitschnau, Johannes Groß oder Baumeister Roland Köfler, zurückgreifen. Darüber sind wir sehr dankbar und froh“.

walgauer weiber welt

walgauer weiber welt

Ein Frühlingsfest für alle mit:

- Black Lake Lindedancers

- Blumenegger Mundartfrauen

- Clover

- Frauenensemble Laguzzen

- Musikschule Walgau - Gitarrenensembles

- Filmpremiere: echt leben - Frauen im Walgau

 

Freitag, 16.05.2014, 17 Uhr bis 22 Uhr mit Filmpremiere Am Sunnahof Göfis-Tufers

 

Kinderbetreuung

 

VeranstalterInnen: Frauenbeirat Regio Im Walgau und Frauennetzwerk Vorarlberg

 

IM WALGAU

frauen netzwerk

frauen und männer

Land Vorarlberg

Exkursion zu den Trockenmauern der Porta Romana

Exkursion zu den Trockenmauern der Porta Romana

nachdem die Trockenmauern in den Blumeneggemeinden von
Antia Drexel und Stefan Locher von der Universität für Bodenkultur Wien
inventarisiert und der Blumenegger Bevölkerung vorgestellt wurden, wurde als
nächster Schritt eine Exkursion zu den Trockensteinmauern der "Porta
Romana"

zwischen Bad Ragaz und Pfäfers durchgeführt. Die dreißig
Interessierten erfuhren von Projektleiter Peter Wiedmann und Weinbauer Robert
Schwitter interessante Details zum Trockenmauerprojekt. Träger des Projekts ist
die Golf Natura Stiftung Bad Ragaz. Die Finanzierung des Natur- und
Kulturjuwels wird von Land und Gemeinden sowie verschiedenen Stiftungen und
Institutionen gewährleistet. Die Sanierung der Trockenmauern, die entlang eines
Wanderwegs und durch einen Rebberg führt, wird durch die Wiederaufnahme der
Bewirtschaftung der angrenzenden trockenen Magerwiesen und die Pflege der
Wildhecken ergänzt und aufgewertet. Dabei konnten einige Prallelen zu den
Blumeneggemeinden entdeckt werden. Die interessierte Gruppe konnte sich bei einer
anschließenden Weinverkostung vom Gelingen des erfolgreichen
Trockenmauerprojektes überzeugen. Wer sich für den Trockenmauerbau
interessiert, kann sich zu dem vom 24. bis 26. April in Ludesch stattfindenden
Trockenmauerbaukurs anmelden. Infos gibt es bei den Gemeindeämtern.

Pfarrer Valentin Thöny verstorben

Pfarrer Valentin Thöny verstorben

Ein Mensch verlässt diese Welt – nicht aber unsere Herzen und unsere Gedanken.

In tiefer Trauer haben wir am 12.April 2014 die Nachricht vom Ableben unseres
langjährigen Pfarrers Valentin Thöny vernommen.

Valentin Thöny war von 1975 bis 15. August 1995 als Pfarrer in Thüringen tätig und durch
seine Toleranz und Offenheit sowohl bei der Jugend als auch bei älteren
Mitbürgern gleichermaßen beliebt. Durch seinen großen Einsatz bei der
Renovierung der Pfarrkirche St. Stephan und der St. Anna-Kirche, sowie der
Erneuerung der Orgel in der Pfarrkirche St. Stephan konnten wertvolle
Kulturgüter erhalten bleiben.

Unser ehrendes Andenken ist verbunden mit dem Dank für die gute Zusammenarbeit mit
den verschiedensten Organisationen, den örtlichen Vereinen, sowie unserer
Gemeinde, die Gestaltung der Gottesdienste bei der Einweihung von
gemeindeeigenen und vereinseigenen Objekten, die Einweihe von Fahrzeugen und
Vereinsfahnen, sowie die gute Zusammenarbeit mit unseren Schulen.

Seminar für KleinwaldbesitzerInnen

Seminar für KleinwaldbesitzerInnen


Das LFI (ländliche Fortbildungsinstitut)
bietet von 6. bis 14. Juni im bäuerlichen Schul- und Bildungszentrum in
Hohenems ein Seminar für KleinwaldbesitzerInnen an. Das empfehlenswerte Seminar
bietet eine Einführung in die Waldpflege und zahlreiche praktische Tipps zu
Pflege und Nutzung. Einer der Referenten ist übrigens auch Mag. Walter Amann
von der FBG Jagdberg.


Anmeldung und Information: LFI Vorarlberg, Tel
05574 400-191

Landschaftsreinigung 2014

Landschaftsreinigung 2014

Am vergangenen Samstag, den 29.03.2014 fand die
vorarlbergweit ausgerichtete Landschaftsreinigung unter dem Moto „Grüß di Gott
mi subrs Ländle“ statt.

Bei traumhaften Frühlingswetter und Sonnenschein
nahmen ca. 200 Kinder und Erwachsene aus Thüringen teil. Eingesammelt wurden
ca. 400 kg Abfälle verschiedenster Art.

Im Anschluss an die Reinigungsaktion gab es vor
dem Feuerwehrhaus eine leckere Jause für alle fleißigen Helfer/innen.

Ein herzliches Dankeschön an alle
Teilnehmerinnen und Teilnehmer für ihren großartigen Einsatz sowie der
Ortsfeuerwehr unter der Leitung von Karl-Heinz Beiter für die tolle
Organisation.

Landschaftsreinigungsaktion 2014

Landschaftsreinigungsaktion 2014

Die alljährliche Flurreinigung unter dem Titel „Grüß die Gott mi subrs Ländle“ findet heuer am

Samstag, den 29. März 2014 statt.

Treffpunkt ist um 13.00 Uhr beim Feuerwehrgerätehaus. Alle Kinder, Mitglieder der Vereine sowie die gesamte Bevölkerung sind zur Teilnahme an unserer Flurreinigung herzlich eingeladen. Im Anschluss daran gibt es eine leckere Jause vor dem Gemeindeamt für alle.

Jugend - Nachttaxi - Taxigutscheine

Jugend - Nachttaxi - Taxigutscheine

Der Bonwert beträgt € 3,50. Jugendliche erwerben die Bons zum Preis von € 1,75 (die weiteren € 1,75 übernimmt die Gemeinde).

Wer hat Anspruch: alle Jugendlichen im Alter von 14 bis 20 Jahren
Wo kann ich sie erwerben: Bürgerservice der Gemeinde Thüringen
Wann fährt das Nachttaxi: Täglich ab 22 Uhr in allen beteiligten Jugend-Nachttaxi Gemeinden.

Wo können die Taxigutscheine eingelöst werden:

Burtscher-Taxi 05552/64000
Funk-Taxi Grass 05552/65000
TaxiHaueis 05552/63333
Oberland-Taxi 0664/1003322
TaxiZoller 05552/63000
Taximal 0676/848441410
Edelweiss-Taxi 05552/69169

Infos: www.bludenz.at/jugend

Funkenzunft Thüringen errichtet den Vorarlberger Funken in Wien

Funkenzunft Thüringen errichtet den Vorarlberger Funken in Wien

Jedes Jahr organisiert die Vorarlberger Funkenzunft in Wien, derzeitiger Obmann Karlheinz Kopf, ein Funkenabbrennen als typischen Vorarlberg Brauch in Wien.Aus Anlass des 50-jährigen Bestandsjubiläums wurde unserer Thürger Funkenzunft die Ehre zu teil, in diesem Jahr den Funken in Wien zu errichten .Am Samstag, 29.03.2014 abends wird der Funken entzündet. Wir wünschen unserer Funkenzunft schöne Tage in Wien und gutes Gelingen beim Errichten des Funkens (Es sollen ja angeblich auch schon Funken in Wien vor dem Entzünden umgefallen sein - in Schnifis nachfragen J). 

Kraftwerksprojekt kann nun umgesetzt werden

Kraftwerksprojekt kann nun umgesetzt werden

Am 10.01.2014 wurde der Gemeinde Thüringen von der BH-Bludenz der Bescheid für die Errichtung der Kleinwasserkraftanlage am Schwarzbach oberhalb der Faschinastraße zugestellt. Damit kann das Kleinwasserkraftwerk nun errichtet werden. Zusammen mit den Sachverständigen für Naturschutz, Limnologie und Wasserwirtschaft ist es uns gelungen das Kleinwasserkraftwerk so zu dimensionieren und zu positionieren, dass der Wasserfall mit den uns vorgeschriebenen Dotierwassermengen (Basissockel 90 i/s, Dyn. Anteil 7%) als solches erhalten bleibt und das Kraftwerk trotzdem wirtschaftlich betrieben werden kann. Inbetriebnahme noch in diesem Jahr möglichBereits im Oktober des letzten Jahres wurde die Detailplanung und die örtliche Bauaufsicht an den Bestbieter Firma bm (Breuß Mähr) vergeben. Auf Grund der langen Lieferzeiten für den benötigten Maschinensatz ist die Ausschreibung dafür direkt nach Erhalt des Bescheides bereits im Jänner verschickt worden. Die Angebote liegen bereits bei bm und werden derzeit geprüft. Sobald die definitiven Preise feststehen, sollte nach erforderlicher Beschlussfassung der Maschinensatz in Auftrag gegeben werden. Die Baumeisterarbeiten werden im März ausgeschrieben. Prüfung und Vergabe sind im Mai geplant. Der Baubeginn ist, vorbehaltlich der Beschlüsse in der Gemeindevertretung, für Mitte August und der Probebetrieb Anfang Dezember geplant.Die Fallhöhe beträgt ca. 78 m, die Maximalleistung 176 kW, das Jahresarbeitsvermögen ca. 1 GWh (entspricht dem Energieverbrauch von ca. 180 – 200 Haushalten). Somit zeigt sich, dass es gelungen ist, ein sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch sinnvolles Projekt zu verwirklichen. Sobald die Detailpläne der Firma bm vorliegen, (ca. Mitte Mai) werden diese im Sitzungssaal der Gemeinde ausgestellt, sodass alle Interessierten sich informieren können.DI (FH) Werner Madlener, Obmann des Ausschusses für Umwelt, Energie und Landwirtschaft

Polizeiposten Thüringen bleibt erhalten!

Polizeiposten Thüringen bleibt erhalten!

Nachdem in den letzten Wochen viele Gerüchte zu geplanten Schließungen von Polizeiposten in den Medien kursierten und auch unser Polizeiposten Thüringen auf der Liste des Innenministeriums genannt wurde, besteht nun die Gewissheit, dass unser Posten nicht geschlossen wird. Dies hat sowohl Innenministerin Mikl-Leitner als auch Sicherheitslandesrat Schwärzler bestätigt.

Für die Bürgermeister, die sich geschlossen gegen eine Auflassung ausgesprochen haben, aber auch die Menschen in der Region ist dies eine sehr erfreuliche Nachricht, da die Präsenz der Polizeibeamten und deren Einsatz insbesondere für die Verkehrssicherheit rund um die Schulen und Kindergärten unverzichtbar ist. Die Zusammenarbeit mit dem Stv. Postenkommandanten Alexander Hamerl und seinem Team funktioniert seit vielen Jahren bestens. Die Sicherheitslage in den vier Blumenegg-Gemeinden und Raggal, das zeigen die jährlichen Sicherheitsberichte, kann als sehr zufrieden stellend bezeichnet werden. „Das soll auch so bleiben", betonen die Bürgermeister unisono.

Dank gilt in diesem Zusammenhang Sicherheitslandesrat Ing. Erich Schwärzler und Landeshauptmann Mag. Markus Wallner, welche sich von Anfang an klar für den Erhalt unseres Polizeipostens ausgesprochen haben.

 
40 Jahre Kriasistinker Thüringen

40 Jahre Kriasistinker Thüringen

Jubiläum mit Frühschoppen und Umzug

Am kommenden Sonntag, dem 9. Februar, feiern die Kriasistinker ihr 40-jähriges Bestandsjubiläum. Ab 10 Uhr geht es los, wenn die Band „Alpenstarkstrom" beim Frühschoppen aufspielt. Ab 14 Uhr beginnt der Umzug durch das Dorf. Der Ausklang findet in der Halle der Mittelschule mit Quadro – Ernst statt.Sonntag, 09. Februar 2014

ab 10 Uhr Frühschoppen mit Alpenstarkstrom
ab 14 Uhr Narrentreiben durch Thüringen
Ausklang mit Quadro Ernst

 
Exkursion Trockensteinmauern

Exkursion Trockensteinmauern

Trockensteinmauern der Porta Romana in Bad Ragaz / Pfäfers am 11.4.2014

Von einer Stiftung ins Leben gerufen, fachkundig begleitet und von Bund, Kanton sowie Gemeinden unterstützt, wurden in 6 Jahren zahlreiche Mauern mit insgesamt 812 m2(!) Ansichtsfläche entlang des Römerweges saniert. Bei der Sanierung der Trockensteinmauern waren neben der SUS (Stiftung Umwelt-Einsatz Schweiz), die Kurse für die BesitzerInnen und die in größerem Umfang eingebundenen Zivildiener durchführten, auch ein spezialisiertes Unternehmen beteiligt. Das Projekt konnte um weitere vier Jahre (2012-2016) unter einem neuen Patronat von Pro Natura St. Gallen-Appenzell verlängert werden.

Es führen Peter Weidmann, projektbegleitender Landschaftsarchitekt (Chur),
Robert Schwitter, Grundbesitzer, Weinbauer und selbst an den Mauersanierungen beteiligt (Pfäfers),
Anita Drexel, Projektleitung Mauerinventar Blumenegg-Gemeinden (Wien, Dornbirn).

Programm:

Abfahrt: 13 Uhr in Ludesch, 13.10 Uhr in Thüringen, 13.20 Uhr in Bludesch
Treffpunkt: jeweils beim Gemeindeamt
14 Uhr Einstieg in die Porta Romana in Bad Ragaz und Besichtung der Mauersanierungen mit anschließendem gemütlichen Ausklang bei der Weinbauersfamilie Schwitter in Pfäfers; Weinverkostung und Jause (SFR 10,-- / Person müssen selbst getragen werden)

ca. 19.30 Uhr Rückkehr in die
Blumengg-Gemeinden

Die Kosten für die Busfahrt werden von den Blumenegg-Gemeinden übernommen.

Anmeldung in der Gemeinde Bludesch - Bürgerservice Sabine Riemer

05550/22 18-10

oder per E-Mail: buergerservice@bludesch.at

Die Gemeinden

Bludesch, Thüringen, Ludesch und Thüringerberg

Generationenwechsel beim Alpenverein Blumenegg

Generationenwechsel beim Alpenverein Blumenegg

Am Samstag, 11.01.2014, fand in der Villa Falkenhorst die 26. Jahreshauptversammlung des Alpenverein Blumenegg statt. Obmann Georg Studer konnte zahlreiche aktive und viele frühere Mitglieder, zahlreiche Freunde und Gönner sowie Persönlichkeiten aus befreundeten Vereinen, der Landesleitung und der Politik begrüßen. Die 14 Jahre erfolgreiches Wirken als Obmann fand dabei die entsprechende Würdigung. Anlässlich dieser Jahreshauptversammlung wurde der Vorstand neu gewählt. Als neuer Obmann wurde Lukas Bitsche, Sohn des Gründungsobmannes Franz Bitsche, gewählt. Der scheidende Obmann überreichte den Stab mit allen „Insignien der Macht“ mit besten Wünschen für eine erfolgreiche Arbeit im Sinne der sehr aktiven Mitgliedergemeinde an Lukas Bitsche.Für 25-jährige und 40-jährige aktive Mitgliedschaft beim Alpenverein wurden zahlreiche Mitglieder geehrt. Man darf ruhig sagen, diese geehrten Alpinistinnen und Alpinisten waren und sind seit der Gründung die Seele des Vereins. Das Vereinslokal für viele gesellige Abende ist im Vonblonhaus. Neben zahlreichen Aktivitäten mit Wanderungen, Bergtouren, Ski- und Scheeschuhtouren, kommt beim Alpenverein auch das Gesellige und die gesellschaftliche Mitverantwortung z.B. Teilnahme bei Veranstaltungen anderer Vereine, Flurreinigung, Pflege von Wanderwegen und vielem mehr, nicht zu kurz.Wir gratulieren und bedanken uns sehr herzlich beim Alpenverein für das Geleistete und den Einsatz in unserer Region. Für die Zukunft wünschen wir weiterhin viel Freude bei allen Aktivitäten

18. Blumenegger Neujahrsempfang

18. Blumenegger Neujahrsempfang

Auch in diesem Jahr war der Blumenegger Neujahrsempfang ein geselliger Treffpunkt für Interessierte aus Politik, Klerus, Öffentlichkeit und Wirtschaft. Dabei stellten die Gemeinden und der Referent des Abends, Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal, die Familien in den Mittelpunkt ihrer Ausführungen. Mit dem Titel „Familie – Gemeinde – Gesellschaft – Schöne Aussichten?!” wurde ein Spannungsbogen über die genannten Themen gezogen, welcher bei einem anschließenden kleinen Umtrunk zu regen Diskussionen führte.Unter den Gästen konnten die Blumenegger Bürgermeister viel Prominenz wie Landeshauptmann Markus Wallner, Kulturlandesrat Harald Sonderegger, Landtagsabgeordneter Josef Türtscher, Bezirkshauptmann Johannes Nöbl, viele Bürgermeisterkollegen und Altbürgermeister der Region Walgau und des Großen Walsertales, Pfarrer Mihai Horvat, die Gemeindeärzte Hubert Zerlauth und Klaus Zitt, sowie zahlreiche Finanz- und Wirtschaftsvertreter der Region, Vertreter des Militärkommandos, der Polizei, Vizebürgermeister, Gemeinderäte und Vertreter der Ortsvereine begrüßen.

Historische Natursteinmauern

Historische Natursteinmauern

Zur Präsentation des Projektes zur Erforschung und Sanierung historischer Natursteinmauern in den Blumenegg-Gemeinden Bludesch, Thüringen und Ludesch konnten zahlreiche Interessierte begrüßt werden. Speziell die Vanovagasse, ein Weg auf fast vierhundert Metern Länge mit beeindruckenden historischen Mauern, erzählt Geschichten aus vergangenen Zeiten, in denen am Schloss Jordan der Weinbau verbreitet war.DI Stefan Locher von der Universität für Bodenkultur Wien weckte die  Aufmerksamkeit der Gäste, indem er einige Natursteinmauern der Blumenegg-Gemeinden zeigte, welche von den Anwesenden erraten werden sollten. „Es gibt noch vieles Unbekanntes in den Gemeinden. Liebenswerte Orte, die erhalten werden sollten”, stellte Locher fest. Längst nicht alle Mauern, wie in der Alten Raggaler Straße in Ludesch oder am Wasserfall in Thüringen, wurden von den Veranstaltungsteilnehmern erkannt. DI Dr. Anita Drexel erklärte, dass die Mauern auch einen Schutz vor Hangabrutschungen bieten.An die 60 historische Natursteinmauern sind über die Blumenegg-Gemeinden verstreut. Allein in Bludesch sind 35 Natursteinmauern mit einer Gesamtlänge von 2,65 Kilometern verteilt. Ein weiterer Kilometer Natursteinmauern befindet sich in Thüringen, auch in Ludesch sind über 200 Meter Natursteinmauern erhalten. Zum Teil reicht das Alter der Mauern bis ins 17. Jahrhundert zurück, als in Blumenegg noch umfangreich Weinbau betrieben wurde. 

Gemeinsame Exkursion geplantAm 26. April 2014 ist eine gemeinsame Exkursion der Gemeinden mit Martin Lutz nach Bad Ragaz geplant, wo eine historische Mauer saniert wurde. Außerdem wollen die Gemeinden kommendes Jahr einen gemeinsamen Kurs zur fachgerechten Mauersanierung anbieten, welcher auch vom Land Vorarlberg gefördert wird.

Licht-Labyrinth auf dem Schulhof der Volksschule

Licht-Labyrinth auf dem Schulhof der Volksschule

Es ist bereits Tradition, dass im Advent ein Labyrinth unseren Pausenhof in eine Ruhezone verwandelt. Die SchülerInnen der 4. Klasse, die mitgeholfen haben, es auszulegen, betreuen es weiter und sorgen jeden Morgen mit Lichtern für adventliche Stimmung. Bei der weihnachtlichen Schulfeier erstrahlt das Labyrinth abends in vollem Kerzenschein. Heuer wollen wir mit der Form einer Krone ausdrücken, dass wir im Advent auf das „Königskind“ warten, das wir zu Weihnachten in unserer Mitte begrüßen möchten. Wir laden alle Eltern und Interessierten ein, unser Labyrinth zu besuchen und einen Gange in die Mitte zu wagen.

Verabschiedung Karin Madlener

Verabschiedung Karin Madlener

„An apple a day - keeps the doctor away“ - eine gelebte Weisheit von Karin. Also bedankten sich die Bürgermeister aus Bludesch und Thüringen mit zwei Apfelbäumen und einer Kiste regionaler Äpfel für die geleistete Arbeit und die großen Verdienste beim MOHI Blumenegg bei Karin Madlener. Zur Verabschiedung war auch Uschi Österle, Obfrau Arge MOHI, gekommen. Karin war und bleibt dem MOHI tief verwurzelt und verbunden. Der Nachfolgerin Michaela Mörschbacher wünschten die Bürgermeister und die „MOHI-Frauen“ viel Erfolg vor allem viel Freude im Dienste der tollen Sache MOHI.

Info-Veranstaltung

Info-Veranstaltung

Einladung

 zur Präsentation des Projektes

 

„Inventarisierung historischer Natursteinmauern in den Gemeinden Bludesch, Thüringen und Ludesch“

 

Das Mauerinventar wurde im Auftrag der Vorarlberger Landesregierung in Zusammenarbeit mit den Gemeinden vom Fachbereich Landschaftsbau der Universität für Bodenkultur erstellt. Das Projekt soll einen Beitrag zu respektvollem, fachgerechtem und vorausschauendem Umgang mit baukulturellem Erbe in Kulturlandschaften und Siedlungsgebieten leisten. Durch die Dokumentation des Mauerbestandes und künftige Sanierungsprojekte soll das regionale Handwerkswissen gestärkt, weiterentwickelt und vermittelt werden.

 

28.11.2012

20.00

im Kronensaal Bludesch

 

Programm          

  • Begrüßung und einleitende Worte (durch Bgm. Michael Tinkhauser?)

  • Präsentation der Ergebnisse des „Mauerinventares der Gemeinden Bludesch, Thüringen und Ludesch“
    - Wieviele historische Mauern gibt es in den Gemeinden?
    - Wo liegen diese Objekte?
    - Wie gut sind sie erhalten?

  • Vorstellung der Ergebnisse zur Entwicklungsgeschichte der Vanovagasse
    - Wann sind die Mauern an der Vanovagasse entstanden?
    - Welche historischen Ereignisse führten zu ihrer Entstehung?
    - Wie stellt sich die Vanovagasse heute dar - ein virtueller Spaziergang durch die Vanovagasse im Kronensaal

  • im Anschluss gemütliches Zusammensein und Austausch bei einem Buffet mit Brot, Wein und Most
    - Blieben bei der Präsentation Fragen offen - ein Rahmen für weiterführende Gespräche
    - Ideen für zukünftige Entwicklungen? 

 

Fachkundlich durch den Abend begleiten Frau DI Dr. Anita Drexel und Herr DI Stefan Locher von der Universität für Bodenkultur Wien.

Danke-Abend

Danke-Abend "Ässa&Tschässa"

Am 7. November fand im Blu-Thu der „Danke-Abend“ für die Helfer des diesjährigen „Ässa und Tschässa“ statt. Dabei konnte dem Krankenpflegeverein ein Scheck in Höhe von Eur. 5.500.- übergeben werden. Herzlicher Dank gilt allen Helfern und insbesondere den Hauptorganisatoren Vize-Vgm. Reinhold Schneider und Markus Winsauer-Winkler für dieses tolle Ergebnis.

Thermographieprojekt 2013

Thermographieprojekt 2013

Heizkosten senken, Komfort steigern!

Der Zustand von Außenwänden, Fenstern oder Anschlüssen an Ihrem Gebäude entscheidet wesentlich über Behaglichkeit und Raumklima, besonders aber über die Höhe Ihrer Heizkosten. Doch wie finden Sie heraus, wie gut dieser Zustand ist und ob eventuell Nachbesserungen notwendig sind?

Thermografie!

Jede Oberfläche strahlt Wärme ab. Und zwar im Infrarotbereich. Weil sich die Wellenlänge der Strahlung abhängig von der Temperatur verändert, kann mit Hilfe einer Thermografiekamera die Oberflächentemperatur sichtbar gemacht werden.

Warum Thermografie?

Weist ein Gebäude an bestimmten Stellen eine vergleichsweise hohe Oberflächentemperatur auf, kann das ein Hinweis auf z.B. mangelhafte Dämmung, eine Wärmebrücke oder schlecht eingebaute Fenster sein. Erst nachdem solche Schwachstellen entdeckt worden sind, können Sie auch etwas dagegen tun.

Wir informieren Sie!

Eine Thermografie ist aufwändig und kostet Geld. Die Energieregion Blumenegg ermöglicht mit der Thermografieaktion einmalig eine kostengünstige Aufnahme Ihres Hauses.

Die Details zur Aktion erfahren Sie auf dem

Infoabend zur Thermografieaktion der Energieregion Blumeneggam Montag, den 25. November 2013, um 20:00 Uhr, im Gemeindezentrum Ludesch.

Sie können sich auch vom 26. November bis zum 18. Dezember 2013 bei Ihrem Gemeindeamt zur Aktion anmelden. 

Ehrung für Norbert Gassner und Hanne Tschann

Ehrung für Norbert Gassner und Hanne Tschann

Für ihr großes ehrenamtliches Engagement wurden Norbert Gassner und Hanne Tschann im Rahmen einer "Danke-Feier" von Landeshauptmann Markus Wallner geehrt. Norbert Gassner ist, obwohl in Ludesch wohnhaft, eine sehr verdiente Persönlichkeit in einigen Thüringer Vereinen. Unter anderem ist er seit nunmehr 60 Jahren Kassier bei der Faschingsgilde „Kriasistinker“ und fast schon 50 Jahre beim FC Thüringen tätig. Zudem ist er unterstützend in weiteren Vereinen engagiert.Hanne Tschann war Mitbegründerin der Spielgruppe Villa Kunterbunt, die sie auch sieben Jahre lang als Obfrau leitete. Sie  war seit 2000 Klassenelternvertreterin und neun Jahre lang Obfrau des Elternvereins Thüringen. Seit 1999 ist sie im Landeselternverband tätig und im Pflichtschulverband seit einigen Jahren als Bezirksvertreterin von Bludenz. Hanne Tschann ist derzeit stellvertretende Vorsitzende beim Landeselternverband und seit 2010 verantwortlich für den Bereich AHS/BMHS.Wir bedanken uns für euren Einsatz für unsere Gemeinde.

Jugendtreff Thüringen meets Feuerwehr

Jugendtreff Thüringen meets Feuerwehr

Am Samstag den 5.10.2013 machten sich die wetterfestesten Jugendlichen des Jugendtreffs „fresh and easy“ auf den Weg zum Feuerwehrhaus in Thüringen. Dort wurden sie von Gerhard, Hubert und Erich, sowie der Jungfeuerwehr empfangen. Nach der freundlichen Einführung wurden das Feuerwehrhaus, sowie die Fahrzeuge und Gerätschaften genauer unter die Lupe genommen und erklärt. Als Highlight fuhren alle Beteiligten mit den Feuerwehrautos zum DLZ (alter Grünmüllplatz), wo ihnen Erich den richtigen Umgang mit den verschiedenen Typen von Feuerlöschern erklärte. Das Gelernte wurde darauf mit praktischen Übungen umgesetzt.Zum gemütlichen Ausklang versammelten sich alle wieder im Feuerwehrhaus, wo sie von Hubert mit Wurst und Limo versorgt wurden. Wir danken Gerhard und seinem Team für die Organisation und Durchführung der Veranstaltung. Teil 2 ist schon in Planung. DANKE im Namen des Jugendtreffs Thüringen.

Eigeninitiative lohnt sich für alle!

Eigeninitiative lohnt sich für alle!

Der Verbindungsfußweg von der Walgaustraße im Garox durchs „Nigschawäldle“ ins Lafun wurde in den vergangenen Wochen von Hubert Ebner in Eigeninitiative und  mit großem persönlichen Arbeitseinsatz hergerichtet. Die benötigten Geräte stellte Lorenz Bitsche vom Bad Rothen Brunnen zur Verfügung, die Gemeinde das Material. Nun steht für alle ein toller und viel genutzter Wanderweg ins Lafun zur Verfügung. Mit einem kleinen Präsent bedankte sich der Bürgermeister bei den Initiatoren auch mit der Idee, dass noch manch schöner Weg in Thüringen hergerichtet werden könnte. Wer Interesse hat, mit Hubert in unserer Gemeinde Wanderwege Instand zu setzen, kann sich  gerne im Bürgerservice melden.

Räumnliches Entwicklungskonzept

Räumnliches Entwicklungskonzept

Entwurf des Räumlichen Entwicklungskonzepts Blumenegg zur Auflage beschlossen

Nach fast zwei Jahren wurde am Donnerstag, 3. Oktober, in einer gemeinsamen Gemeindevertretungssitzung der Blumenegggemeinden Bludesch, Thüringen und Ludesch der Entwurf eines Räumlichen Entwicklungskonzepts (REK) beschlossen. Dem ging eine intensive Arbeitsphase voraus. In zahlreichen Arbeitsgruppensitzungen, zwei öffentlichen Veranstaltungen und einer Befragung wurden die Ziele für die räumliche Entwicklung der drei Gemeinden gesammelt, Nutzungskonflikte wurden diskutiert und Prioritäten benannt. „Die Ziele sind nicht in Stein gemeißelt“, betont Alfred Eichberger vom Büro Stadtland, „wenn sich die Rahmenbedingungen ändern, dann muss auch ein REK überarbeitet werden. Wichtig ist, dass jetzt ein Rahmen abgesteckt wurde, der den Gemeinden für die nächsten 10 – 20 Jahre Planungssicherheit gibt.“An diesem Abend kam auch eines zum Ausdruck: Ein räumliches Entwicklungskonzept ist ein sehr anspruchsvolles Vorhaben, denn wenn man Grenzen formuliert, gibt es immer auch Grundbesitzer, die davon benachteiligt werden. In der Diskussion wurde ausdrücklich betont, dass es Aufgabe der Politik sein muss, verschiedene Nutzungen abzuwägen und einen bestmöglichen Konsens für das Gemeinwohl zu finden, ohne dabei Einzelinteressen in den Vordergrund zu rücken. Dieser Gedanke war letztlich das Leitmotiv des Abends und es stimmten 57:2 Gemeindevertreter für das Konzept. Diese klare Mehrheit für den Entwurf ist eine tragfähige Arbeitsgrundlage für die Gemeinden.Den Blumenegggemeinden ist es wichtig, mit ihrer Fläche sparsam umzugehen und die Siedlungsränder so weit wie möglich zu halten. Dies schützt die landwirtschaftlichen Flächen genauso wie die attraktiven Hangzonen. Dies ist eines der Themen, die mit allen 14 Walgau- Gemeinden gemeinsam diskutiert werden müssen, weil alle Gemeinden die selben Probleme haben. Weitere regionale Themen sind beispielsweise der Bestandsschutz der kleinen Läden für die Nahversorgung, Instrumente gegen die zunehmende Bodenspekulation oder neue Wohnformen, die dem demografischen Wandel angepasst sind. Das Räumliche Entwicklungskonzept Blumenegg ist das erste REK im Walgau, weitere sind derzeit in Arbeit und sollen bis Sommer 2014 fertiggestellt werden. Sie werden alle nach derselben Struktur erarbeitet. Abgestimmt wurde in dieser Sitzung nur der Entwurf, der bis dahin als Arbeitsgrundlage dienen soll. Sind alle teilräumlichen Konzepte fertig und zu einem REK Walgau zusammengeführt, wird es in allen 14 Gemeinden ein behördliches Auflageverfahren geben. Nach Behandlung aller Einwendungen kann das REK Walgau dann endgültig verabschiedet werden.

Nationalratswahl 2013

Nationalratswahl 2013

Ässa & Tschässa am Thüringer Dorfplatz

Ässa & Tschässa am Thüringer Dorfplatz

Eine sehr positive Bilanz können Bürgermeister Harald Witwer sowie sein Vize und Cheforganisator Reinhold Schneider zu den „Ässa & Tschässa“ - Veranstaltungen in diesem Jahr ziehen: Auch zum dritten und für heuer letzten „Ässa & Tschässa“ - Samstag kamen bei herrlichem Herbstwetter wieder hunderte Gäste zum Dorfplatz in Thüringen.

 Kulinarische und musikalische Genüsse machen das „Ässa & Tschässa“ zum Treffpunkt für die ganze Region. Wenn die freiwilligen Helfer rund um Cheforganisator Reinhold Schneider Bänke, Tische und die gelben Sonnenschirme auspacken, dann geht es rund am Thüringer Dorfplatz.

„Jackies Jazzcritters“ mit Sängerin Suzie Lucas sorgten am vergangenen Samstag mit Jazzmusik vom Feinsten für einen glanzvollen Höhepunkt und Abschluss der heurigen Ässa & Tschässa Reihe.

 Die Gäste - heuer sind zu den drei Veranstaltungen weit über 1000 BesucherInnen gekommen - tun dabei auch viel Gutes: Der Reinerlös aus den Veranstaltungen kommt dem örtlichen Krankenpflegeverein zugute.

 „Allen Gästen und vor allem den vielen freiwilligen Helfern gebührt dafür ein herzliches Dankeschön“, betont Bürgermeister Harald Witwer. Die Gemeinde wird als Veranstalterin auch im kommenden Jahr wieder ihren Beitrag zum Gelingen des Festes beitragen.

Familienradfest

Familienradfest

Sonntag, 22.09.2013

10 bis 14 Uhr, DLZ Blumenegg

Ässa & Tschässa

Ässa & Tschässa

Kaiserwetter beim ersten „Ässa und Tschässa“ 2013

Die Vorfreude auf das Fest war groß und das Wetter perfekt: Am vergangenen Samstag genossen hunderte BesucherInnen das erste „Ässa und Tschässa“ des Jahres am Thüringer Dorfplatz. Nachdem die freiwilligen Helfer schon am Freitag  damit begonnen hatten, Tische, Bänke, Theken, Bühne und Sonnenschirme aufzubauen, konnte am Samstag die „John Goldner Unlimited“ pünktlich um 11.30 Uhr loslegen.

Zu den Klängen dieser Jazzband, die das „Fest der Lebensfreude“ seit dessen Beginn vor elf Jahren bereichert, servierten die HelferInnen mit Unterstützung des Teams vom Restaurant bluthu feine Speisen vom Original-Smoker, passende Weine, kühles Bier und natürlich auch alkoholfreie Getränke. Neben Alt-Landeshauptmann Dr. Martin Purtscher, Ex-Vizekanzler Hubert Gorbach , dem „Ässsa-und Tschässa“-Erfinder Alt-Bürgermeister Helmut Gerster, dem ehemaligen Frastanzer-Brauereidirektor Karlheinz Kirchler und vielen anderen Gästen nutzten auch die vier Blumenegg-Bürgermeister Harald Witwer, Dieter Lauermann, Willi Müller und Michael Tinkhauser die angenehme Atmosphäre, um ihre guten Beziehungen zu pflegen.

Diesen Samstag: Vinum-Walgau-Weine

Am Samstag dieser Woche, dem 14. September, sorgt die „Arlberg Dixieband“ für musikalische Unterhaltung. Dazu offeriert die Vinum Walgau, eine Vereinigung von Winzern aus dem Walgau, eine Auswahl ihrer besten Tröpfchen.

Das kulinarische Angebot steht dann unter dem Motto „Leckerbissen zum Walgauer Wein“

Wahlservice zur Nationalratswahl 2013

Wahlservice zur Nationalratswahl 2013

Am 29. September wird gewählt. Unsere „Amtliche Wahlinformation“ erleichtert das gesamte Prozedere der Abwicklung – für Sie und für die Gemeinde. 

Wir möchten seitens der Gemeinde unsere Bürgerinnen und Bürger bei der bevorstehenden Nationalratswahl optimal unterstützen. Deshalb werden wir Ihnen in den nächsten Tagen eine „Amtliche Wahlinformation - Nationalratswahl 2013“ zustellen. Achten Sie daher bei all der Papierflut, die anlässlich der Wahl bundesweit (an einen Haushalt) verschickt wird, besonders auf unsere Mitteilung. Diese ist nämlich mit Ihrem Namen personalisiert und beinhaltet einen Zahlencode für die Beantragung einer Wahlkarte im Internet, einen schriftlichen Wahlkartenantrag mit Rücksendekuvert sowie einen Strich-Code für die schnellere Abwicklung bei der Wahl selbst.

Zur Wahl am 29. September im Wahllokal bringen Sie den personalisierten Abschnitt mit. 

Werden Sie am Wahltag nicht in Ihrem Wahllokal wählen können, dann beantragen Sie am besten eine Wahlkarte für die Briefwahl. Unsere Tipps: Beantragen Sie Ihre Wahlkarte möglichst frühzeitig! Wahlkarten können nicht per Telefon beantragt werden! Der letztmögliche Zeitpunkt für schriftliche und Online-Anträge ist der 25. September 2013. Je nach Antragsart erfolgt die Zustellung zumeist mittels eingeschriebener Briefsendung auf Ihre angegebene Zustell­adresse. Die Wahlkarte muss spätestens am 29. September 2013, 17 Uhr, bei der zuständigen Bezirkswahlbehörde einlangen. Sie haben die Möglichkeit, die Wahlkarte am Wahltag bei jedem geöffneten Wahllokal Ihres Stimmbezirks abzugeben.

  Schulbeginn 2013/14

Schulbeginn 2013/14

Musikvolksschule Thüringen

Die Musikvolksschule Thüringen startet am Montag, den 09. September 2013 um 8.00 Uhr mit einem gemeinsamen Wortgottesdienst in der Pfarrkirche St. Stephan ins Schuljahr 2013/14. Die ErstklässlerInnen treffen sich mit Begleitung kurz vor 8.00 Uhr in der Pfarrkirche  und bleiben während des Gottesdienstes bei ihren Eltern. Die SchülerInnen der anderen Schulstufen treffen sich um 7.45 Uhr auf dem Pausenplatz der Volksschule (Schultaschen und Hausschuhe können in den Garderoben abgestellt werden) und werden von den Lehrpersonen in die Kirche begleitet. Alle Eltern sind zum Eröffnungsgottesdienst herzlich eingeladen. Für alle nicht katholischen Kinder beginnt der Unterricht um 8.45 Uhr.  Der erste Schultag endet für die SchulanfängerInnen um ca. 9.30 Uhr, für alle anderen SchülerInnen um 10.40 Uhr. 

Direktorin Irene Haid 

Mittelschule und Musikmittelschule Thüringen

Das Schuljahr 2013/14 beginnen wir am Montag, den 09. September 2013, um 7.20 Uhr. Der Unterricht am ersten Schultag dauert bis 11.50 Uhr.  Die Klassenvorstände der ersten Klassen erwarten die neu Eintretenden auf dem Schulhof, bei schlechter Witterung im Turnsaal. Erziehungsberechtigte, die ihre Kinder am ersten Schultag begleiten wollen, sind herzlich willkommen. Die Schulbusse sind ab dem ersten Schultag im Einsatz. Nähere Infos zum Schulbeginn sind im Internet unter www.musikmittelschule.at nachlesbar. Wir wünschen allen Schülern ein gesundes und erfolgreiches Schuljahr.

 Die Lehrer der MS und MMS Thüringen mit Direktor Andreas Mäser

Polytechnische Schule Thüringen

Die PTS Thüringen startet das neue Schuljahr am Montag, 09. September um 8.00 Uhr. Die Schülerinnen und Schüler versammeln sich am Pausenhof und werden dort von den Klassenlehrern in die jeweiligen Klassen eingeteilt. Die Lehrerschaft und die Direktion wünschen allen Schülerinnen und Schülern einen erfolgreichen Start ins Schuljahr 2013/14!

 Direktor Andreas Moser

Öffentliche Blumenegg-Konferenz

Öffentliche Blumenegg-Konferenz

Einladung zur Diskussion des vorliegenden Entwurfs für ein gemeinsames räumliches Entwicklungskonzept.Im September 2011 fiel der Startschuss für ein gemeinsames Räumliches Entwicklungskonzept (REK) der Gemeinden Bludesch, Ludesch und Thüringen – das REK-Blumenegg. Nach einem intensiven zweijährigen Arbeitsprozess mit BürgerInnen, PolitikerInnen und Gemeindeverwaltung liegt nun ein erster Entwurf vor. Im Mittelpunkt stehen langfristige und grundsätzliche Überlegungen und der Blick auf unseren gemeinsamen Lebensraum.In einer „Öffentlichen Blumenegg-Konferenz“ am 12. September 2013, 19.30 Uhr im Gemeindeamt Ludesch wollen wir Ihnen diesen REK-Entwurf vorstellen und folgende Inhalte mit Ihnen diskutieren:

Siedlungsentwicklung in der Blumenegg-Region: 

Wie und wohin entwickelt sich die Blumeneggregion in den nächsten 20, 30, 50 Jahren?

Wo sind die Schwerpunkte der Siedlungsentwicklung; fürs Wohnen, für unsere Betriebe?

Wie viele neue Bauflächen brauchen wir? 

Bauen und Wohnen: 

Wie werden unsere Dörfer in Zukunft aussehen?

Wie wollen (und sollen) wir bauen: nachhaltig, energieeffizient, sparsam, ressourcenschonend?

Welche Wohnformen sind erwünscht – und leistbar?  

Öffentlicher Raum – Lebensraum:

Wem gehört der öffentliche Straßenraum?

Können wir uns eine Neuordnung des Verkehrs vorstellen: auf der Hauptstraße, im Ortskern?

Wie gestalten wir unsere Ortszentren? 

Erreichbare Nahversorger:

Wie können wir die Nahversorgung in unseren Gemeinden sicherstellen?  

Wie wichtig sind kurze Wege im Dorf – nicht nur für die Nahversorgung?

Wo sind neue Fuß-/Radwegverbindungen notwendig?  

Wir laden Sie recht herzlich dazu ein, im Rahmen der Öffentlichen Blumenegg-Konferenz gemeinsame Antworten zu diesen Fragen zu finden!

Auf Ihre Teilnahme und eine rege Diskussion freuen sich die Bürgermeister aus Ludesch, Bludesch und Thüringen:

Dieter Lauermann, Michael Tinkhauser und Harald Witwer

Finaltag Sommercup 2013

Finaltag Sommercup 2013

Zum dritten Mal startete am 13. Juli 2013 der Sommercup des TC Ludesch, TC Blons und UTC Thüringen. Auch in diesem Jahr durften wir uns wieder über zahlreiche Teilnehmer freuen. Die Plätze in Ludesch und Thüringen waren immer gut besucht und den Zuschauern wurden tolle Spiele und Ballwechsel geboten.

 

Heiße Phase der Viertel- und Halbfinanspiele


Ab dem 25. August 2013 begann die heiße Phase der Viertel- und Halbfinalspiele und wird am 07.September 2013 mit dem Finaltag in Thüringen seinen Höhepunkt erreichen. Wir beginnen ab 13.00 Uhr mit den Finalspielen und würden uns über zahlreiche Fans, und solche die es noch werden möchten, sehr freuen. Sollte uns an diesem Tag der Wettergott einen Strich durch die Rechnung machen, wird die Abschlussveranstaltung auf den 21. September2013 (Tennisplatz Thüringen) verschoben.


Für Speis und Trank ist gesorgt. Abgerundet wird Tag mit einem Grillfäscht und der Siegerehrung. Wir freuen uns auf euer Kommen.
Der UTC Thüringen 

Ässa&Tschässa in Thüringen

Ässa&Tschässa in Thüringen

Mit kulinarischen Genüssen und Musik vom Feinsten verlängert die Gemeinde Thüringen beim „Ässa&Tschässa” traditionell den Sommer. Auch heuer lockt die beliebte Veranstaltungsreihe ab dem 7. September wieder an drei aufeinander folgenden Samstagen zum Frühschoppen am Dorfplatz.

Gemütlich unter gelben Sonnenschirmen beisammensitzen,  Jazzmusik aus dem Ländle und feine Speisen aus der Region genießen: Das „Ässa&Tschässa” Konzept ist so überzeugend wie erfolgreich. Vor elf Jahren (vom ehemaligen Bürgermeister Helmut Gerster) aus der Taufe gehoben, ist diese Veranstaltungsreihe längst zu einem kulturellen, kulinarischen und gesellschaftlichen Fixpunkt für BesucherInnen aus Thüringen, der Blumenegg-Region und dem ganzen Walgau geworden.

Nicht zuletzt auch deswegen, weil der Reinerlös der Veranstaltunsgreihe einem sozialen Zweck zugute kommt: Der örtliche Gesundheits- und Krankenpflegeverein konnte so schon mit mehr als 5000 Euro unterstützt werden.

Bewirtet werden die Gäste am Dorfplatz ehrenamtlich von Mitgliedern Thüringer Vereine sowie vom Catering-Team des Restaurants bluthu.

Das Speiseangebot variiert dabei an jedem der drei Samstage gemäß dem jeweiligen Motto: Zum Auftakt am Samstag 7. September, wenn „John Goldner Unlimited” aufspielt, ist dazu passend Südstaatenflair mit leckeren Gerichten aus dem Original-Smoker angesagt.

Natürlich gibt es beim „Ässa&Tschässa” auch etwas zu trinken: Besonders gespannt warten Weinliebhaber heuer auf die erstmalige Verkostung der regionalen Weine der „Vinum Walgau”.

Dörflefest

Dörflefest

Hier einige Fotos vom Dörflefest 2013

Fotos

Ortsfeuerwehr Wettkampfsaison 2013

Ortsfeuerwehr Wettkampfsaison 2013

Mit den Bezirksbewerben in Sonntag ging für unsere zwei Wettkampfgruppen eine lange Saison zu Ende. Für das Highlight aus Thüringer Sicht sorgte in diesem Jahr die Gruppe „Kupplungs-Killer“, die bei den Landesbewerben in Doren den hervorragenden zweiten Rang in der Klasse Bronze A erreichte. Geschlagen geben musste sich die junge Truppe unter Gruppenkommandant Michael Stroppa nur den Olympiateilnehmern aus Ludesch.Leider nicht nach Plan verlief es heuer für die Wettkampfgruppe „Klä fies“ unter dem Kommando von Hubert Bischof. Die Gruppe, die ihre ganze Saison auf die Bezirksbewerbe ausrichtete, belegte in Sonntag trotz einer sehr guten Laufzeit aufgrund fünf Fehlerpunkte „nur“ den sechsten Rang in der Klasse Bronze A und verpasste erstmals seit 2005 das Finale um den Bezirkssieg. Mit dem fünften Platz beim stark besetzten Nightcup in Nenzing hatte aber auch die Gruppe „Klä fies“ in diesem Jahr Anlass zum Feiern.Ein großes Dankeschön gilt allen Schlachtenbummlern unserer Wettkampfgruppen, die im ganzen Ländle für tolle Stimmung sorgten. Beide Gruppen werden auch im nächsten Jahr voll angreifen, damit ihre Fans wieder Grund zum Jubeln haben.

Jugendlicher Sommerabend an der Lutz

Jugendlicher Sommerabend an der Lutz

Mit Liegestühlen, Sitzkissen, kühlen Getränken und Grill wurde das Ufer der Lutz am 01.08.2013 von der JugendKulturArbeit Walgau zur Jugendzone ausgestattet.Junge DJs sorgte für eine ordentliche Beschallung des Geländes, den Strom für die Soundanlage stellte Thomas Türtscher von der Wucher Helicopter GmbH. Alle Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren aus Thüringen wurden persönlich zu diesem Event im Freien eingeladen. Auch Bürgermeister Harald Witwer gesellte sich zu dieser übermütigen Runde und probierte die Köstlichkeiten vom Grill. Bis in die Abendstunden wurde gebadet, gelacht und getanzt. Für den gemütlichen Teil errichteten die Jugendlichen fachmännisch eine Feuerstelle und sammelten angeschwemmtes Holz. Um das Lagerfeuer ließen die Jungen und Mädchen die Veranstaltung dann, gut gelaunt aber sichtlich müde, ausklingen.

Online-Wahlkartenanträge erfassen

Online-Wahlkartenanträge erfassen

Jetzt neu unter www.wahlkartenantrag.at Online-Wahlkartenanträge erfassen.

Dort wird auch beschrieben wie Sie Ihre Wahlkarte erhalten.

Fahrradwettbewerb

Fahrradwettbewerb

Jetzt noch anmelden zum Fahrradwettbewerb! 
Bis Anfang September läuft der Fahrradwettbewerb noch. Zahlreiche Radlerinnen und Radler sind bereits angemeldet und fleißig am Kilometer sammeln. Eine Anmeldung zum Fahrradwettbewerb ist jedoch nach wie vor unter www.fahrradwettbewerb.at möglich. Gewinner im Sinne seiner Gesundheit und der Umwelt sind alle die mitmachen. Die Preisverleihung zum Fahrradwettbewerb findet am Sonntag 22.09.2013 im DLZ-Blumenegg um ca. 13.30 Uhr statt. Einziger Voraussetzung, um bei der Verlosung dabei zu sein, ist das Erreichen von 100 km im Zeitraum von 23. März bis 10. September 2013. Nähere Infos erhalten Sie im Bürgerservice bzw. unter www.fahrradwettbewerb.at.

Spatenstich bei MMS-Sanierung

Spatenstich bei MMS-Sanierung

Zweite Etappe der Mittelschulsanierung gestartet

Nachdem der Hallentrakt der Mittelschule im Jahr 2011 saniert wurde, konnte am 8. Juli der Startschuss für die zweite Etappe gegeben werden. Dabei wird neben einer thermischen Sanierung der Mitteltrakt aufgestockt, um zeitgerechte Lehrerarbeitsplätze aber auch neue Räumlichkeiten für den Chemie-, Physik und vor allem den Musikunterricht zu schaffen. Die Gesamtkosten für die zweite Etappe betragen 3,7 Millionen Euro und werden über die GIG-Thüringen finanziert. Geplant wurde auch diese Etappe vom Thüringer Architekten Gottfried Partl, die geschäftliche und technische Oberleitung sowie die örtliche Bauaufsicht wickelt die Vogewosi ab. Die Bauarbeiten finden überwiegend in den Sommerferien 2013 und 2014 statt, sodass der Schulbetrieb möglichst nicht gestört wird und mit Schulbeginn 2014 die Sanierung der zweiten Etappe abgeschlossen ist. 

Holzbaupreis für DLZ Blumenegg

Holzbaupreis für DLZ Blumenegg

Das DLZ-Blumenegg wurde anläßlich der Präsentation "10.Vorarlberger Holzbaupreis 2013" in Schwarzenberg mit dem Holzbaupreis in der Kategorie "öffentliche Bauten" von Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser ausgezeichnet. Wir freuen uns über diese wertvolle Auszeichnung und geben die große Anerkennung unseres DLZ-Gebäudes gerne an das Architektenteam weiter.

Blumenegger Skulpturenpark2013

Blumenegger Skulpturenpark2013

Tone Fink – Zeichnungen, Bilder, Objekte

 Vernissage: Donnerstag 27.06.2013

19:00 Uhr – Villa Falkenhorst/ Park und Pöllnitzkeller

 Den Auftakt zum „Blumenegger Sommer 2013“ bildet die „Ausstellung“ des Vorarlberger Künstlers Tone Fink. Der 1944 in Schwarzenberg geborene Künstler hat sich seit seiner Akademiezeit innerhalb weniger Jahre vom "Vollblutzeichner" zum bedeutendsten Vertreter der Papier-Objekt-Kunst Österreichs entwickelt.

 Seine Techniken sind vielfältig: zarte Aquarelle und Bleistiftzeichnungen, dicke Gouachen, kraftvolle Feder- und Kreidezeichnungen oder farbiges Silikon direkt aus der Spritzpistole. Er kritzelt und kratzt mit allen Mitteln auch dann, wenn er mit dem Pinsel Acryl zentimeterdick aufträgt.

Die Kunstwerke sind bis 18. August im Park und im Pöllnitzkeller zu besichtigen.

 

 

Ausstellungsdauer:       27. Juni - 18. August 2013

Öffnungszeiten:             So  15:00 bis 18:00 Uhr

                                       und bei Veranstaltungen

 

Einführung:  Dr. Rudolf Sagmeister

Musik: Brasileno

 

 

Weitere Informationen unter www.villa-falkenhorst.at!

DLZ-Eröffnung

DLZ-Eröffnung

Hier ein paar Fotos von der tollen DLZ-Eröffnung am 15.06.2013

 


weitere Fotos

 


Jubiläumsfrühschoppen

Jubiläumsfrühschoppen

25-jähriges Jubiläum des Alpenverein Blumenegg

Der Alpenverein Blumenegg veranstaltet im Rahmen seines 25 jährigen Bestehens am

Sonntag den 16. Juni

einen Jubiläums-Frühschoppen beim Vonblonhaus.

Es spielen „ka zit“, für Speis und Trank ist gesorgt, wir freuen uns auf Euer Kommen, bringt viele Freunde, Bekannte und Verwandte mit.

Beginn: 10:30 Uhr 

Frühschoppen der Musikmittelschule Thüringen

Frühschoppen der Musikmittelschule Thüringen

Am Sonntag, den 16.6.2013 lädt die MMS Thüringen zum Frühschoppen im DLZ Blumenegg. Ab 10:30 Uhr unterhalten Sie verschiedene Ensembles, die im Juli zur USA-Tournee aufbrechen werden, sowie die Schubland und die Big Band der Musikmittelschule. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Auf Ihr Kommen freuen sich die Schülerinnen und Schüler und das Lehrerteam der Musikmittelschule Thüringen.  

Eröffnung DLZ

Eröffnung DLZ

Samstag, 15. Juni ab 10.00 Uhr

Offizielle Eröffnung mit Segnung durch Pfarrer Mihai Horvat und Diakon Manfred Sutter

 

Tag der offenen Tür

Stündliche Führungen durch das DLZ

Bewirtung

Musikalische Umrahmung durch verschiedene Bands und Blasmusikformationen aus Ludesch und Thüringen

Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt.

 

Am 15. Juni ist eigens eine Landbus-Haltestelle (Linie 73/76) an der Bundesstraße vor dem DLZ  eingerichtet.

PTS Thüringen

PTS Thüringen

Poly Thüringen ist Vize-Landesmeister

Erfreuliche Ergebnisse gibt es von den Landesmeisterschaften der Polytechnischen Schule zu melden. Die Schülerinnen und Schüler der PTS-Thüringen konnten bei allen Fachbereichen, für welche Teilnehmerinnen und Teilnehmer entsendet wurden, ein Stockerlplatz erringen. Im Fachbereich Dienstleistung konnte das Team von Nina Schneider und Corinna Vrisk mit Lehrerin Alexandra Massimo den zweiten Rang erreichen. Im Fachbereich Metall, geleitet von Hannes Mäser, errang Rene Geiger den dritten Platz und für den Fachbereich Holz wird Marco Konzett auf die Bundesmeisterschaft nach Mayerhofen entsendet. Marco fertigte einen präzisen Bilderrahmen und ist der neue Vize-Landesmeister im Bereich  Holztechnik, worüber sich auch sein Fachlehrer, Dietmar Maier, sehr freut. „Wir sind sehr stolz auf unsere Schülerinnen und Schüler“, betont Direktor Andreas Moser, „und wir freuen uns, dass sie zeigen konnten, was sie bei uns gelernt haben.“

Blumenegger Jungbürgerfeier

Blumenegger Jungbürgerfeier

Die Jungbürgerfeiern haben in den vergangenen Jahren zunehmend an Attraktivität verloren. In diesem Jahr haben sich die Jahrgänge 1993/94 selbst organisiert. Das Ergebnis war eine „coole“ Feier, bei der die rund 50 Jugendlichen auf dem Ludescher Dorfplatz im Rahmen eines Workshops ihre Ideen einbrachten.  Anna Sophie Studer und Johannes Rauch aus Thüringen, Annette Hammerer aus Bludesch, Katharina Vinzenz und Fabienne Hartmann aus Ludesch hatten sich als Koordinationsteam zur Verfügung gestellt und den Event mustergültig vorbereitet. Psychologe Charly Marent stellte sich als Moderator zur Verfügung. Dass die Wünsche der Jugendlichen absolut nicht unrealistisch sind, zeigten die am Schluss präsentierten Ergebnisse. Ein gemeinsamer Ausflug in die Area 47 im Ötztal zum Freestyle und dem Erlebnis „Wasserwelten“ steht ganz oben auf der Wunschliste. Ein Badeteich mit Liegewiese und Spielplatz und ein Sportparcours im Auwald wären nach Ansicht der Jugendlichen auch gefragt. Bei Pizza aus dem eigenen Ofen, Softdrinks an der Bar und „geiler“ Musik des Trios „Barfuß“ aus Bartholomäberg ließ man die Jungbürgerfeier gemütlich ausklingen. „Wer net dabei gsi isch, isch selber schuld“, waren sich die Jungbürger einig. 

PolyJam

PolyJam

Am 4. Mai war es wieder einmal so weit. Das Projekt \”PolyJam\” des Jugendtreffs Thüringen ging in die 3.Runde. Die Bands \”Amplitune\” (erreichten den 3. Platz beim Talentewettbewerb im Conrad Sohm 2013) und \”dead Penuts\” heizten dem begeisterten und zahlreich erschienenen Publikum mächtig ein.Das Ziel der Veranstaltung, Bands die Möglichkeit zu geben sich in gemütlicher Atmosphäre einem Publikum zu präsentieren, ging voll auf.Runde 4 startet am 6. Juli mit der Band \”Under Cover\”. Komm auch Du!

Bis die Tage, das Team des \”Jugendtreffs Thüringen\”

 

 Muttertagstext:

Vielen Dank an Helga für die Organisation  und die Hilfe beim Erstellen des Muttertagsgeschenkes  der Jugendlichen!

Jungbürgerfeier

Jungbürgerfeier

Der Blumenegg-Gemeinden

 

Am 25.Mai 2013, 15 Uhr im Gemeindehaus Ludesch

Schwimmkurs der Volksschule

Schwimmkurs der Volksschule

Jetzt kann die Badesaison beginnen!

Der Elternverein der Volksschule Thüringen organisierte auch heuer wieder den Schwimmkurs für die SchülerInnen der 1. Klassen. Unter der fachkundigen Anleitung von Oliver Tschabrun und seinem Team von der Schwimmschule „Schwimmakajeder“ konnten die Kinder an 5 Vormittagen das Schwimmen erlernen. Das gemeinsame Üben in der Gruppe machte viel Spaß, alle waren mit Eifer bei der Sache.Dank der finanziellen Unterstützung unserer Sponsoren  - Gemeinde Thüringen, Raiffeisenbank Thüringen und Sparkassa Thüringen – war es möglich den Kurs kostengünstig anzubieten. 

Energieregion Blumenegg

Energieregion Blumenegg

Sonnenenergie im Vormarsch

Positive Erfahrungen mit PV-Anlagen. In Zusammenarbeit mit dem Energieinstitut des Landes wurden in den e5 Regionen Blumenegg und Großes Walsertal Kriterien für die Nachrüstung von 5 kWp-Solaranlagen ausgearbeitet. Heimische Unternehmen bieten nunmehr die Montage für ein „Rundum-sorglos-PV Paket“ zum Fixpreis von 12.900 Euro an. Brigitte und Otto Stuchly haben auf der Laguz-Alpe mit Solarzellen erste positive Erfahrungen gemacht und sich entschlossen, das Fixpreis-Angebot zu nützen bei ihrem Privathaus in der Kirchgasse 2 eine Solaranlage nachzurüsten. In wenigen Stunden war die Anlage auf dem Dach des Einfamilienhauses montiert und ans Netz angeschlossen.„Wer im Rahmen der Aktion ein 5 kWp-Aktionspaket bestellt, bekommt eine betriebsbereite, ans Netz angeschlossene Anlage. 24 Qualitätskriterien wurden vom Energieinstitut Vorarlberg mit den teilnehmenden Betrieben ausgearbeitet“, erklärt e5-Programmleiter Karl-Heinz Kaspar.

Das Paket erfüllt zum Fixpreis von 12.500,- bzw. 12.900,- Euro (je nach Region) alle Kriterien, wie: 3 Mindestgarantien auf Lebenszeit und Ertrag 3 Fertigung der Module in der EU  3 Ertragsüberwachung 3 ein Ansprechpartner vom Angebot bis zur FertigstellungPhotovoltaik:Über 1.800 PV-Anlagen sind in Vorarlberg am Netz, die Gesamtleistung beträgt knapp 24 Megawatt, die installierte Fläche 200.000 m². 2013 erhielten 90 weitere Anlagen mit einer Gesamtleistung von 6,2 MW eine Förderzusage der OeMAG. Die Klimafonds-Förderaktion für kleine Anlagen bis 5 kWp läuft derzeit (und zwar noch bis Ende November).Sonnenkollektoren für die Warmwasserbereitung:Rund 19.500 Anlagen sind in Vorarlberg installiert, die Gesamtfläche beträgt rund 260.000 m². Allein im Jänner 2013 wurden vom Land Vorarlberg Förderbeiträge für 200 Anlagen ausbezahlt.

Volksschüler besuchen Bürgermeister

Volksschüler besuchen Bürgermeister

Die dritte und vierte Volksschulklasse mit ihren Klassenvorständen Miriam Mair und Martha Zudrell statteten Bürgermeister Harald Witwer im Gemeindeamt einen Besuch ab. Im Sitzungssaal der Gemeindevertretung hatte sich der Bürgermeister Fragen der Volksschüler zu „Wie wird man überhaupt Bürgermeister?“, „Was hat der neue Sportplatz gekostet?“, „Was muss ein Bürgermeister eigentlich alles können?“ gestellt und war überrascht über das große Interesse und die teils kniffligen Fragen. Besichtig wurden auch die einzelnen Abteilungen des Gemeindeamtes, vom Bürgerservice bis zum Rechnungswesen. Als Belohnung gab es zum Abschluss eine zünftige Jause und das Versprechen des Bürgermeisters, gerne wieder einmal Rede und Antwort zu stehen. 

DLZ-Blumenegg ist in Betrieb

DLZ-Blumenegg ist in Betrieb

DLZ-Blumenegg ist in Betrieb

Bereits am Eröffnungstag wurde das Recyclingzentrum im DLZ-Blumenegg buchstäblich gestürmt. Gut geregelt sind Zu- und Abfahrt mit einem eigenen Einbahnsystem mit vier Abladespuren und einer durchgehenden Fahrspur. So können die einzelnen Abgabestellen problemlos mit Fahrzeugen, oder zu Fuß erreicht werden. 14 Großcontainer mit 400 Kubikmeter Fassungsvermögen und spezielle Kleincontainer für Sonderabfälle, daneben Boxen für Grünmüll, Astwerk und Rasenschnitt sind für die perfekte Mülltrennung gut gekennzeichnet aufgestellt. Problemstoffe werde in einem eigenen Raum gesammelt. Ein Infocenter zur Ausgabe von Müllsäcken, Biosäcken und Banderolen wurde eingerichtet. Integriert in das DLZ-Blumenegg ist auch die gemeinsame Bauverwaltung. Die offizielle Eröffnung des DLZ-Blumenegg findet am 15. Juni statt.

DLZ Öffnungszeiten:

o Mittwoch von 15:00 bis 18:00 Uhr

o Freitag von 13:30 bis 17:00 Uhr

o Samstag von 09:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 16:00 Uhr

Fahrradwettbewerb 2013

Fahrradwettbewerb 2013

Melden Sie sich an zum Fahrradwettbewerb

Thüringen ist dabei!

Im März hat der Fahrradwettbewerb wieder gestartet. Zahlreiche Radlerinnen und Radler sind bereits angemeldet und fleißig am Kilometer sammeln. Eine Anmeldung zum Wettbewerb ist nach wie vor möglich unter:

www.fahrradwettbewerb.at

Gewinner im Sinne seiner Gesundheit und der Umwelt ist jede und jeder der mitmacht.
Wussten Sie, dass ………47 % aller Autofahrten in Vorarlberg kürzer als 5 km sind?Das Rad innerorts oft das schnellste und billigste Verkehrsmittel ist?Regelmäßiges Fahrradfahren das Herzinfarktrisiko um 50 % reduziert?Radfahren ein weiterer Schritt in Richtung Energieautonomie des Landes ist!

Ein Traumtag im Schnee

Ein Traumtag im Schnee

Ein Traumtag im Schnee

Bei Sonnenschein haben wir im Schigebiet Raggal einen wunderschönen Rodelvormittag erlebt. Mit unseren Rutschern ging es etwas abseits von der Schipiste ins Tal. Die Mamas und Papas haben gute Jausen und Tee mitgeschickt. Vielen Dank an Familie Gassner, die uns immer einen feinen Platz für die Jause richtet. Und natürlich auch unserem Busfahrer Christian Kreyer vielen Dank! Mit so viel Unterstützung macht es besonderen Spaß mit den Kindern auf den Weg zu gehen.Das Team vom Bewegungskindergarten

Budget 2013 einstimmig beschlossen

Budget 2013 einstimmig beschlossen

Gemeindevertretung beschließt Budget einstimmig

Die Gemeindevertretung von Thüringen hat in ihrer Sitzung am 28. Februar das Budget 2013 einstimmig beschlossen. Gerade die allgemeinen Aufgaben wie Straßenerhaltung, Öffentlicher Personen-Nahverkehr und Kosten für Bildung und Soziales prägen das Budget stark und lassen wenig Spielräume. Für Soziale Wohlfahrt und Wohnbauförderung müssen 559.000 Euro veranschlagt werden, für die Krankenanstalten 304.000 Euro und für den ÖPNV 171.300 Euro. Der Bildungsbereich inkl. Erziehung und Wissenschaft nimmt eine zentrale Rolle ein und ist mit knapp 1,1 Mio. Euro veranschlagt. Mit 6,039 Mio. Euro schließt der Haushaltsvoranschlag ausgeglichen ab.

Die Finanzkraft wird mit 2,504 Mio. Euro festgesetzt.

Schminkprojekt der VS und PTS im Fasching

Schminkprojekt der VS und PTS im Fasching

Die SchülerInnen der Polytechnischen Schule haben auch heuer wieder unter der Anleitung von Frau Beatrix Bitschnau am Faschingsdienstag mit viel Eifer und Fantasie mehrere Volksschulkinder passend zu ihren Faschingskostümen geschminkt.

2.Etappe Mittelschulsanierung

2.Etappe Mittelschulsanierung

Pläne bei der BH eingereicht

Nach dem Abschluss der ersten Etappe (Hallentrakt) der Mittelschulsanierung wurden die ursprünglichen Pläne für die zweite Etappe (Mitteltrakt), unter Einbindung der Lehrerschaft, der aktuellen Unterrichtsmethodik angepasst und auf modernen Stand gebracht. Diese konnten nun am vergangenen Dienstag, 19. Februar bei der Bezirkshauptmannschaft Bludenz eingereicht werden. Somit kann, wie geplant, in den Sommerferien 2013 mit den Arbeiten im Kellergeschoss begonnen werden. Die Aufstockung des Mitteltraktes erfolgt Anfang 2014.

Gemeinsame Photovoltaikaktion

Gemeinsame Photovoltaikaktion

5 kWp zum Fixpreis!

Die Gemeinden der Energieregion Blumenegg haben gemeinsam mit regionalen Partnern und dem Energieinstitut Vorarlberg ein Rundum-Sorglos-Paket zusammengestellt. Eine 5 kWp-PV-Anlage zur Abdeckung des Strombedarfs eines durchschnittlichen 4-Personen-Haushalts fertig montiert zum Fixpreis. Mehr Informationen erhalten Sie als amtliche Mitteilung in den nächsten Tagen vom Energieinstitut zugesendet.Interessant? - Wenn sie mehr dazu erfahren möchten laden wir sehr gerne zur Infoveranstaltung am 05.März 2013 um 20 Uhr in den Kronen-Saal in Bludesch ein. Sollten Sie an diesem Abend terminlich verhindert sein, können sie auch gerne die Veranstaltung am 06.März 2013 um 20 Uhr im Kultur-Saal in Raggal besuchen. Die Energieregionen Blumenegg und Großes Walsertal freuen sich auf euer kommen.

Löschwasserversorgung beim DLZ

Löschwasserversorgung beim DLZ

Im Zuge des Wasseranschlusses beim DLZ muss die Wasserzufuhr auf Grund der mitberücksichtigten Löschwasserversorgung für DLZ, Hackschnitzellager, Schießstand und das dahinter liegende Gewerbegebiet stärker dimensioniert werden. Der normale Wasserbedarf im DLZ-Blumenegg ist geringer als die in der Leitung vorhandene Wassermenge, wodurch das Wasser umstehen würde und es zu laufenden Leitungsspülungen kommen müsste.Dazu kam DLZ-Leiter Roland Köfler die Idee eines Überlaufbrunnens. Die Partner, mit denen diese Idee umgesetzt wird, zeigten spontane Bereitschaft. Das Polytechnikum Thüringen und Ammann Bau in Nenzing kooperieren. Die Polytechniker betätigen sich in den nächsten Wochen als „Betonbauer“ und schnuppern damit „Praxisluft“.